Grafiksuite Blender: Nach Nvidia auch AMD als Hauptsponsor
Wie die Community der freien 3D-Suite Blender angekündigt hat, ist AMD ein neuer Sponsor. Somit folgt der Radeon-Hersteller seinem Konkurrenten Nvidia, die ebenfalls Blender finanziell unterstützen. AMD wird jedoch auch den Support von eigenen Technologien vorantreiben.
Erst vor einigen Tagen verkündete die Entwicklergemeinde hinter dem kostenfreien Programm Blender, dass man mit Nvidia einen neuen Hauptsponsor hat. Nun schließt sich auch AMD an und wird das Projekt ebenfalls finanziell unterstützen. Das Unternehmen aus Sunnyvale wird neben Nvidia und Epic Games ein weiterer Hauptsponsor von Blender. Die Zielsetzung seitens der Blender Foundation lautet, dass man möglichst an weitere Spenden kommt, um noch mehr Entwickler bezahlen zu können.
Besserer AMD- und Nvidia-Support
Blender soll künftig besser mit AMD-Hardware zusammenarbeiten können. Zudem unterstützt man die Migration hin zur grafischen Schnittstelle Vulkan. Auch mit Nvidia-Grafikkarten soll das kostenfreie 3D-Programm künftig harmonischer zusammenarbeiten können. Mit Blender lassen sich virtuelle Körper modellieren und animieren sowie diese Grafiken dann in einem Bild einzublenden. Das fertige Szenario kann auch noch nachbearbeitet werden. Die kostenfreie Software verfügt über drei Rendering-Engines, darunter beispielsweise die mit Nvidia entwickelte Cycles Render. Dieser Echtzeit-Rendering-Engine unterstützt Raytracing, also die möglich realistische Darstellung von Licht- und Schatteneffekten. Mit Blender wurde beispielsweise das Filmprojekt Big Buck Bunny realisiert.
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Fakten zum AMD-Sponsoring für Blender:
- Das kostenfreie 3D-Grafiksuite Blender wird künftig nicht nur von Nvidia, sondern auch von AMD offiziell unterstützt. Hierzu zählen sowohl der finanzielle Support, als auch die Unterstützung von Hardware.
- Zudem arbeitet Blender gemeinsam mit AMD an der Migration zur Schnittstelle Vulkan.

MfG, Föhn.
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