Raspberry Pi kurios: Die seltsamsten Einsatzzwecke für die Platine - Überwachungsdrohne, Rechencluster oder Spielhölle
Bei Raspberry Pi handelt es sich eigentlich um eine Entwicklerplatine, die dazu dienen soll, Schülern oder anderen Interessenten ein Basiswissen in der Informatik beizubringen. Jedoch tauchen immer mehr Projekte auf, die den Mini-Rechner anders als geplant einsetzen. Wir stellen einige der kuriosesten Projekte vor.
Bei Raspberry Pi (Modell B) handelt es sich um eine Platine, welche die Größe einer Scheckkarte aufweist. Darauf befindet sich ein 700-MHz-ARM-Prozessor, ein HDMI-Anschluss, eine Ethernet-Schnittstelle, zwei USB-Anschlüsse sowie ein Micro-USB-OTG-Anschluss. Das Betriebssystem, meist eine Version von Debian, startet von einer SD-Karte. Im Prinzip befindet sich auf der Platine also alles, was man braucht, um sie als kleinen PC zu benutzen. Verkauft wird das Gerät ohne alles: Im Karton befindet sich die Platine ohne Gehäuse und Zubehör. Wenn Sie selbst ein Raspberry-Eigenbau planen, brauchen Sie noch eine Vielzahl an Zubehör wie Gehäuse, Netzteil, je nach Einsatzzweck auch USB-Hubs und Adapter. So kommt zu den 35 Euro Anschaffungspreis meist mindestens nochmals der gleiche Betrag für das Zubehör dazu.
Die Nutzung des Raspberry Pi ist denkbar einfach. Da jeder Raspberry mit der gleichen Hardware ausgestattet ist, ist das Installieren eines Betriebssystems unnötig. Dieses, meist ein Linux, wird einfach als Image auf eine SD-Karte kopiert und beim ersten Start eingerichtet. Die Images sind wenige hundert Megabyte groß, dementsprechend reicht für viele Zwecke meist schon eine SD-Karte mit einem GByte Speicher. Im Internet hat sich inzwischen eine Vielzahl an aktiven Communities gebildet, die die interessantesten und sinnvollsten Einsatzmöglichkeiten des 35 Euro günstigen Computers zeigen. Jedoch gibt es inzwischen auch einige sehr kuriose Verwendungen, die wir in der Galerie vorstellen. Falls Sie sich selbst mit dem Thema befassen möchten, empfehlen wir einen Blick in die PC Games Hardware 08/2013.

Benutze den Raspberry pi ab und zu als Minecraft server, funktioniert wunderbar auch wenn der Server leicht crashen kann.
Da ich irgendwie sowieso nicht auf Werbung reagiere, habe ich keinen Ablocker.
Früher mal habe ich mir regelmäßig die Print geholt, aber da ich mir nicht ständig neue Hardware kaufe, muss ich auch nicht ständig genau informiert sein.
Die PCGHX hatte ich aboniert, weil sie einfach nur geil war, aber kurz darauf wurde sie eingestellt.
Endlich mal wieder ein Grund für mich, die PCGH zu kaufen.