Core i7-13700K QS mit 6,2 GHz im CPU-Z-Benchmark
Ein Core i7-13700K QS wurde mit 6,2 GHz Takt auf den P-Kernen gesichtet, was ihn zu über 1.000 Punkten Single-Threaded im CPU-Z-Benchmark beflügelt.
Ein Core i7-13700K Qualification Sample ist mit 6,2 GHz Takt auf den P-Kernen und 4,2 GHz Takt auf den E-Kernen durch den Benchmark von CPU-Z gescheucht worden und erreicht da 1.009,9 Punkte in der Single-Thread-Messung. Das ist - nicht ganz überraschend - mit das Beste, was man bisher gesehen hat und auch Spitze für Testergebnisse von Raptor-Lake-CPUs, die als Engineering Sample oder Qualification Sample durch das Internet geistern. Beim Multi-Thread-Messwert sind es 11.877,1 Punkte, was in diesem Fall aber nicht aussagekräftig ist, da für den Test Hyperthreading deaktiviert wurde. In Folge hat die CPU mit 6 P-Kernen und 8 E-Kernen nur 16 der 24 möglichen Threads bedient. Leider gibt es keine Informationen zum Testumfeld und nur den Screenshots aus CPU-Z. Aus dem wird lediglich klar, dass die Basis ein Asus Z690 ROG STRIX A ist und mit DDR4-Speicher gepaart wurde.
Eine wesentliche Neuerung gegenüber Alder Lake sind die Gracemont-E-Cores, von denen auch in den beiden kleineren Chips acht Stück verbaut sind. Der Boost-Takt steigt beim Core i7 um 400 MHz auf bis zu 5,4 GHz und beim Core i5 immerhin um 300 MHz auf maximal 5,2 GHz. Dazu kommen ein verdoppelter L2-Cache und eine Unterstützung für DDR5-5600. In praxisnahen Vorabtests erwies sich der Core i7-13700K als flink, aber auch als durstig. In dem integrierten Benchmark von CPU-Z legt der i7-13700K in der Single-Core-Performance mit Standardtaktraten um 10 Prozent gegenüber seinem Vorgänger zu, während es im Multi-Core respektable 32 bis 34 Prozent sind. Davon bleibt in Spielen weniger übrig: Die durchschnittliche Full-HD-Framerate ist über alle Testkonstellationen hinweg um sieben bis zwölf Prozent gestiegen. Bei den minimalen Frameraten beträgt der Anstieg schon 11 bis 14 Prozent für Full HD.
Nach letztem Stand sollen die neuen Prozessoren in der Woche vom 17. bis zum 23. Oktober auf den Markt kommen. Dann wird es aber angeblich nur einen Teil des kompletten Portfolios geben, nämlich die Prozessoren Core i5-13600K(F), Core i7-13700K(F) und Core i9-13900K(F) sowie den neuen Z790-Chipsatz. Wer auf die langsameren Raptor-Lake-Prozessoren warten möchte, der muss sich noch etwas länger gedulden. Angeblich will Intel am 5. Januar auf der CES 2023 die Chipsätze H760 und B760 sowie weitere (Non-K-)CPUs vorstellen und diese in der zweiten Januarhälfte auf den Markt bringen.
Quelle: Twitter (@QXE87)

Maßangaben gibt's aber auch irgendwo. [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]?
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Meine 336W im Kopf zu haben,
Wenn es um Gaming geht, halte ich das gar nicht mal für unmöglich, dann aber eben bis an die Zähne bewaffnet und sowohl preislich als auch von der praxistauglichkeit schon etwas entfernt.
In anderen Bereichen habe ich ja schon geschrieben, dass dies nun plötzlich total wichtig ist, dass man in Games ganz vorne dabei ist und aber auch MC Leistung satt hat, die Gründe halt, für die man 5900X/5950X Käufer nur müde belächelte, weil ja einzig und alleine Gaming hier im Forum wichtig ist.
Finde halt, dass diese Einschränkung hier Quatsch ist. Der 12900k ist ein geiler Chip, auch wenn der 12700k eher mein Favor ist, der 5800X3D ist aber eben in meinen Augen die beste (nicht schnellste) Gaming CPU, P/L passt und der Verbrauch ist soweit abseits dessen, was beide mit ihren anderen Chips anbieten, dass aktuell kein Weg am 3D Cache vorbeigeht. Finde aber eben auch, dass weiterhin sowohl 5900X/5950X ihr Daseinsberechtigung haben, gerade der 5950X kann ein Monster sein.
Was ich seit Monaten predige, dass ich nachvollziehen kann, dass man sich aktuell einen 12700/12900k holt, einfach weil es vieleicht die universellste CPU ist, dagegen würde ich auch nie etwas behaupten. Allerdings, auch das habe ich immer und immer wieder gesagt, AMD hat seine Vorzüge was Preis / Leistung angeht. Wenn ich nur überlegen, dass ein Bekannter (Kollege würde schon zu weit gehen) sich vor ein paar Tagen erst 5950X inkl. Board und 128GB 3600er CL18 geholt hat und lediglich 1.100 EUR (um den Dreh) bezahlt hat, kann Intel da nicht wirklich mithalten, der 12900k kostet rund 100 EUR mehr und auch vergleichbare Mainboards sind meist teurer, dazu ist Intel in seinem Anwendungsbereich nunmal eher langsamer (wenn wir mit DDR4 rechnen, um preislich überhaupt annähernd auf Augenhöhe zu liegen, ja nochmal), denn schneller. Mal ganz zu schweigen vom Verbrauch.
P.S.
Dazu kommt, dass Intel in Sachen Performance bei Raptor Lake ja im Wesentlichen aus dem OC Potenzial von Alder Lake schöpft. Glaube nicht, dass Raptor Lake insgesamt höher taktet als Alder Lake und nur ab Werk eben schon näher an der Grenze sein wird. 40% OC wird in meinen Augen mit RL daher nicht mehr möglich sein, da man bei Intel einfach schon 10-15% von dem Potenzial abgeknabbert hat.
Meine 336W im Kopf zu haben,