Sapphire Radeon RX Vega 64 Nitro: Ist 3 mal 8 auch ziemlich schnell?
Es gibt erste detaillierte Bilder der Sapphire Radeon RX Vega 64 Nitro, die bei einem Test von Hardwarebattle gleich drei 8-Pin-Stecker für die Stromversorgung in die Kamera hält.
In Südkorea sind die ersten detaillierten Bilder der Sapphire Radeon RX Vega 64 Nitro aufgetaucht. Die Grafikkarte wurde von Hardwarebattle getestet und schickt einige gewichtige Argumente ins Rennen. Das 2,5-Slot-Design ist angesichts der zu erwartenden Leistung wohl nötig, um nicht allzu viel Lärm zu erzeugen. Zwei 95- und 1 85-mm-Lüfter sollen die Karte bei Laune halten.
Mit Strom versorgt wird das Modell von gleich drei 8-Pin-Steckern im PCI-E-Format. Zusammen mit den 75 Watt des Steckplatzes sollte das für alle Lebenslagen ausreichen und macht sogar etwas Angst, es könnte sich um eine "Suffkuh" handeln. Klar ist, dass die Sapphire Radeon RX Vega 64 Nitro ordentliche OC-Werte abliefern soll und dafür hat sie alle wichtigen Zutaten.
Beleuchtet ist die Karte natürlich auch - andernfalls kann man heute kaum noch etwas verkaufen. Die Frage ist aber, ob es bei einem statischen Blau bleibt oder ob RGB-LEDs verbaut wurden. Das wird sich noch zeigen müssen. Ebenso wie die finalen Leistungsdaten der Karte. Derzeit sind keine Takraten bekannt, die Sapphire ab Werk anlegt.
Nicht mehr zeigen muss sich die erste Leistungseinschätzung im Futuremark 3DMark Firestrike, denn den liefert Hardwarebattle gleich mit. Da reicht es im Ultra-Setting für 5.617 Punkte und im Normalmodus für 23.423 Punkte. Beides Werte etwas über einer Standardkarte.
Quelle: Hardwarebattle
Bildergalerie
Der 486 Quadratmillimeter, so die inzwischen offizielle AMD-Angabe, große Vega 10 ist das erste marktreife GCN-5-Produkt. Er wird im FinFET-Verfahren 14LPP gefertigt und beherbergt im Vollausbau 4.096 Shader-ALUs, 256 Textureinheiten sowie 64 Raster-Endstufen. Damit bietet der Chip genauso viele Rechenwerke wie Fiji, lässt sich dank der Architekturveränderung und neuen 14-nm-Fertigung jedoch wesentlich höher takten: Mit einem Maximalboost jenseits von 1.600 MHz zieht AMD zwar nicht ganz mit Nvidias Pascal gleich, überbietet den eigenen High-End-Vorgänger jedoch um mehr als 50 Prozent.
Beim Speicher macht AMD hingegen einen Schritt nach vorn und einen zurück: Vega 10 kommuniziert über "nur" 2.048 Datenbahnen mit zwei HBM-Stapeln, bei Fiji waren's noch jeweils doppelt so viele. Auch hier setzt Vega auf Takt, anstelle gemächlicher 500 MHz arbeitet der Neuling mit 945 MHz und erreicht damit bei geringerer Verdrahtungskomplexität beinahe die Transferrate seines Vorgängers. Ursprünglich war für HBM gen 2 ein rundes Gigahertz avisiert, was 2 Gigatransfers pro Sekunde (GT/s) entspricht, final setzt Vega derzeit bestenfalls auf 1,89 GT/s.

사파이어 NITRO Vega 56 (업데이트: It's 56!!) > 배틀리뷰 - 하드웨어 배틀(Hardware Battle)
Das is tatsächlich ne 56er... Das Update von HW übersetzt...
HWBattle: "UPDATE: This product is confirmed to Sapphire as RX Vega 56 and 64 will be released as another product."
Ihr habt alle nicht mitbekommen, das Sapphire das nur braucht, weil die Diskobeleuchtung an der Karte so viel Strom zieht, der 3. 8-Pin ist also nur und ausschließlich für die Beleuchtung zuständig
Nein, ernsthaft. Ich warte immer noch auf eine Vega 56 im Custom Design für ~400€.
Zur Not auch ''nur'' mit GDDR5... Falls das überhaupt möglich ist...
Die kleineren Vegas erwarte ich mit GDDR5,
AMD Radeon RX Vega 64 video card benchmark result - AMD Ryzen 7 1700,ASUSTeK COMPUTER INC. CROSSHAIR VI HERO
Heisst nicht, dass das schlimm wäre, guten Netzteilen ist das egal, aber mit drei Steckern ist man eben normgerecht bei 450 W nur über die 8-poligen Anschlüsse. Wenn die Last gut verteilt wird, rettet das evtl. so manches NT :X
Nein, ernsthaft. Ich warte immer noch auf eine Vega 56 im Custom Design für ~400€.
Zur Not auch ''nur'' mit GDDR5... Falls das überhaupt möglich ist...