Noch einmal RDNA 4: Navi 44 und Radeon RX 9060 zeigen sich mit "Bauchweh"

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Noch einmal RDNA 4: Navi 44 und Radeon RX 9060 zeigen sich mit "Bauchweh"
Quelle: PCGH

Das jüngste Update der AIDA64-Software fördert so einige Erwähnungen kommender Hardware zutage - darunter auch eine Radeon RX 9060 ohne XT im Namen.

Die Entwickler der AIDA64-Software haben am 8. Juli 2025 die neue Versionsnummer 7.70.7500 angekündigt. In den zugehörigen Releasenotizen gibt es einige Ausblicke auf künftige Hardware-Generationen; unter anderem nennt AIDA64 AMDs in Entwicklung befindliche Zen-6-Generation sowie Intels "Wildcat Lake" als unterstützte CPUs. Doch auch bei den Grafikkarten tut sich was: Die AIDA64-Updatenotizen benennen auch die AMD Radeon RX 9060 - ohne XT.

  • Dass die Entwickler hier einfach den XT-Zusatz vergessen haben, scheint in diesem Kontext eher unwahrscheinlich zu sein.
  • Direkt nach der Erwähnung der RX 9060 wird nämlich auch explizit die RX 9060 XT genannt, sodass wir uns wohl tatsächlich auf eine neue RDNA-4-Grafikkarte einstellen können.

Wie diese RX 9060 auf technischer Ebene ausfallen soll, ist noch Gegenstand von Spekulationen. Als wahrscheinlichste Variante gilt eine bei den Shadereinheiten abgespeckte RX 9060 XT mit 8 GiB GDDR6-Speicher. Hiermit dürften die Bauchschmerzen und Diskussionen rund um ausreichenden Videospeicher im Jahr 2025 weiter anhalten, sofern AMD nicht deutlich von den 315 Euro UVP nach unten abweicht, die für die RX 9060 XT 8 GiB angesetzt wurden.

Gleich nach den AMD-Einträgen findet sich indes auch eine Erwähnung von Intel Battlemage - genauer gesagt, dem ominösen BMG-G31-Chip, der seit Monaten ein Versteckspiel mit der Öffentlichkeit treibt. Zusätzliche Informationen bringt der AIDA64-Eintrag allerdings nicht.

Wie viel würden Sie maximal für eine RX 9060 mit 8 GiB ausgeben? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln. Folgen Sie uns außerdem für Neuigkeiten in der Hardware-Welt oder unsere exklusiven Inhalte gern auf Whatsapp und X. Unsere Video-Inhalte (oftmals gewürzt mit einer Prise Humor) finden Sie bei Youtube, Instagram und Tiktok.

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    • Kommentare (22)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Lord-Haelmchen Freizeitschrauber(in)
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] : Bitte lies Deinen Beitrag noch mal zur Korrektur......
      • Von G4MEOVER Schraubenverwechsler(in)
        Für mich scheint es wie üblich in der gpu und cpu Produktion (meines Wissens nach) dass es seit den aktuelleren sehr viele Fehlproduktionen zu geben wo funktiomen die nicht richtig funktionieren deaktiviert werden. Könnte mir vorszellen das bei den aktuellen Transistor grössen und den anderen produktionsschritten für andere teile von chips so ZUFÄLLIG gelingen. (sprich die der art des verfahrens erfordert so hohe präzesion welche warscheindlicher durch kallulierted "glück*" gelingt und der ausschuss mögöicherweise sogar varoabel zum eigendlichen chip aisgeschnitten wird(Gedanken Eximent;andere grösse oder anderer modul aifbai je nach generation) das problem scheint mir ehnder di krampfhafte 10% verbedserungen zu erzwimgen und den ausschuss als Recycling aber nochmals modifiziert optisch und microsoftware um den Spreu als eigens entwickelt für z. B. Gamer Einsteiger die dann direkt merken das sie lieber eine bessere gekauft hätten. Verlangsahmt noch den relase interwsll und versicht eure fertigung auf ein stand)(fertigungsgrössen nm, A, perfektioniert und das bevor tausende wafer mit 80% fail chips der gtund zu 8 neuen chipversionen mit ermittelten rettungs analysen zu "für diese kundengruppe" entwickelt obwohl es der "Abfall" der eigendichen etwas besseren gpu/cpu der Konkurrenz hättw werden sollen.. Produziert doch bitte etwas präzieser das 95% des wsfers so gelinngt wie ee soll.. Nocht 80% mehr risiko für teildefekte sondern 95% produktionserfolg 10% weniger leistung.. Eine einheitliche produktion ohne werbung Beschreibung Dokumentierung tests modding um ddefekte teile suszuschalten. Vergrössert das Verfahren wieder etwas.. Hanen platz für grössere cpu und sockel.. Chip so bauen das er nicht am skallierungs limit sondern absichtlich leicht vergrössert ist. Ein chip. Eine produktion. Absolute Qualität und massenware weil keine selektierung und Anpassung nötig ist.. Alle hiend in günstigen Massen. Gedanken von Yanis
      • Von Oppenheimer Software-Overclocker(in)
        Zitat von Snowhack
        🤣 die Karte sehe ich eher bei 200€ -

        Wenn man gleich so spitz geht 🙃 - dichtet man wohl einfach was dazu in seinen Gedanken 💭 oder wie lief das bei dir ab beim kommentieren?
        Muss nur immer lachen (eigentlich eher fremdschämen), wenn solche Aussagen wie von Dir kommen :
        AMD darf max. 200 € verlangen, und der gleiche "Rotz" von NV darf aber 300 € kosten.
        Genau so lief das ab ...
      • Von sophocles Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von ΔΣΛ
        Diese Tagträumereien sind lange passee, du steckst noch im Jahre 2017 fest, Inflation und höhere Kosten bei der Fertigung blendest du wohlwollend aus.
        Selbst mit Drei Mitspielern in dem Markt, wo also der Konkurrenzkampf im unteren Bereich größer ist, wird es diese Preise nicht als UVP geben.
        Schon bei der RX9060XT sagt man ihr nach, dass dessen Preise relativ aggressiv sind, wo die Hersteller nicht viel daran verdienen, denk mal darüber nach was das für noch schwächere Karten bedeutet.
        Selbst die Konsolen sind relativ teuer geworden, obwohl man mit den Konsolen selbst kaum bis nichts verdient, sogar Verluste machte.
        Dem muss ich zustimmen. Preise von 100-150 € für den low-end Einstieg sind heute wirtschaftlich nicht mehr darstellbar - jedenfalls nicht auf Basis der jeweils aktuellen Architektur. Dazu ist die Konkurrenz auf den jeweiligen Nodes zu groß und die Entwicklung noch kleinerer Dies vom Konzept über Tape-Out und Validierung bis zur Massenfertigung zu teuer.

        Bevor aber gleich das Geschrei von den gierigen Herstellern wieder losgeht: Darstellbar wäre so etwas schon auch heute noch - auf Recyclingbasis. AMD bspw. könnte Navi 33 recyclen bzw. umbenennen (Stichwort "Rebrandeon") und die mittlerweile gefallenen Waferpreise von TSMC N6 nutzen, um eine vollkommen hypothetische RX 9050 8GB o.ä. aufzulegen. Ausgestattet mit dem billigsten GDDR6 (sprich <18Gbit - Ramschware), yield-freundlich mit nur 28CUs konfiguriert und mit 1-Heatpipe Vollalu-Kühlern mit Rappellüftern ausgestattet, ließe sich das wirtschaftlich problemlos auf 150€ UVP oder darunter drücken.

        Nur: Warum sollten sie das tun? Die Grafikkarte wäre mit einem Wort zu beschreiben - grottenschlecht. Das Presseecho wäre verheerend. Das Featureset ließe ohne FSR4 eigentlich eine Einordnung als RX 90x0 gar nicht zu ohne berechtigte Kritik an der Namensgebung. Und den Preis so niedrig anzusetzen, dass er jede Kritik aussticht, sorgt nur dafür, dass man am Ende kein Geld damit verdient, dafür aber das Markenimage einsaut.
      • Von ΔΣΛ Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von LightLoop
        wären Preise von 100€ bis maximal 150€ fairer.
        Diese Tagträumereien sind lange passee, du steckst noch im Jahre 2017 fest, Inflation und höhere Kosten bei der Fertigung blendest du wohlwollend aus.
        Selbst mit Drei Mitspielern in dem Markt, wo also der Konkurrenzkampf im unteren Bereich größer ist, wird es diese Preise nicht als UVP geben.
        Schon bei der RX9060XT sagt man ihr nach, dass dessen Preise relativ aggressiv sind, wo die Hersteller nicht viel daran verdienen, denk mal darüber nach was das für noch schwächere Karten bedeutet.
        Selbst die Konsolen sind relativ teuer geworden, obwohl man mit den Konsolen selbst kaum bis nichts verdient, sogar Verluste machte.
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