Intel Battlemage: Neue GPU BGM-G31 offiziell in MESA-Treiber gelistet
Mit einem aktuellen Update der MESA-Grafiktreiber bestätigt Intel erstmals offiziell die Existenz der GPU BGM-G31 aus der kommenden Battlemage-Generation. Vier neue Gerätekennungen ersetzen bislang generische Einträge.
Mit einem aktuellen Update der MESA-Grafiktreiber bestätigt Intel erstmals offiziell die Existenz der GPU BGM-G31 aus der kommenden Battlemage-Generation. Vier neue Gerätekennungen (Device-IDs e220 bis e223) ersetzen bislang generische Einträge und deuten auf mehrere Varianten der G31-GPU hin.
BGM-G31 mit 32 Xe²-Kernen
Die neue Modellreihe ergänzt den bisherigen Battlemage-Eintrag BGM-G21, der bereits seit einiger Zeit in MESA auftaucht. Während G21 offenbar die Einstiegs- und Mittelklasse abdeckt, positioniert sich G31 voraussichtlich im gehobenen Segment. Gerüchten zufolge wird G31 die Basis für die kommende Arc B770 sowie mögliche Arc Pro-Varianten bilden. Laut inoffiziellen Informationen wird BGM-G31 mit 32 Xe²-Kernen ausgestattet sein und PCIe 5.0 x16 unterstützen, dies ist ein deutliches Signal für eine moderne, leistungsfähige Architektur. Bereits bei der ersten Generation Alchemist verfolgte Intel eine Mehrchipstrategie mit abgestuften Varianten. Auch diesmal scheint das Ziel zu sein, sowohl Gaming- als auch professionelle Anwendungen mit unterschiedlichen Ausbaustufen zu bedienen.
MESA-Einträge gelten als zuverlässige Indikatoren
Die MESA-Einträge stammen direkt von Intel-Mitarbeitern und gelten als zuverlässiger Indikator für bevorstehende Produkte. Typischerweise erscheinen diese Hinweise einige Wochen bis Monate vor dem offiziellen Marktstart. Entsprechend wahrscheinlich ist ein Launch im vierten Quartal 2025. Noch ist unklar, ob alle vier aufgelisteten Varianten realisiert werden.
Bildergallerie
Zwei weitere IDs im Treiber sind bislang ohne Namen, was zusätzliche Modelle oder Testplattformen vermuten lässt. Mit der offiziellen Eintragung von BGM-G31 nimmt die Battlemage-Reihe Form an. Scheinbar setzt Intel erneut auf eine klar segmentierte GPU-Strategie und möchte sich frühzeitig in Bezug auf die kommende Grafikkartengeneration in Position bringen.
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Quelle: Videocardz

Das macht auch vieles sehr viel Einfacher auf eine seltsame Art.^^
Konkurrenz belebt den Markt. Iwo zwischen 9060xt und 5070 wäre schon nice um die 400–450 Tacken...
Mal schauen, was das noch wird.
Vor allem aber kann AMD das Geld besser gebrauchen als Nvidia, die Roten sind zumindest noch eiun ganzes Stück ehrlicher, offener und Kundenverbundener als das grüne Packsvolk mit ihren mehreren, nicht diskutierbaren Vergehen gegen die Gamergemeinschaft.