Radeon RX 6900 XT für Wakü: Gigabyte Aorus Xtreme Waterforce WB gestartet
Mit der Aorus Radeon RX 6900 XT Xtreme Waterforce WB 16G liefert Gigabyte ein neues Custom-Design von AMDs aktuellem Grafikkarten-Topmodell mit vorinstalliertem Wasserkühler und Werksübertaktung.
Nachdem bereits Anfang des Monats erste Abbildungen zur Gigabyte Aorus Radeon RX 6900 XT Xtreme Waterforce WB 16G noch ohne technische Details aufgetaucht waren, hat der Hersteller mittlerweile die Markteinführung per Pressemitteilung bekannt gegeben. Demnach arbeitet die Karte mit bis zu 2.525 MHz Boost-Takt (Referenz: 2.435 MHz) und bis zu 2.375 MHz Game-Takt (Referenz: 2.250 MHz). Dabei dürfte die selektierte XTHX-Chiprevision zum Einsatz kommen, findet jedoch keine Erwähnung. Wie gehabt stehen in jedem Fall 5.120 Shader-Einheiten und 16 GiB GDDR6-RAM auf der Habenseite.
Das neue Modell setzt dabei auf recht schlanke Abmessungen von 28,2 x 14,6 x 2,8 Zentimeter und verfügt über G1/4"-Anschlüsse zur Einbindung in ein Wasserkühlungssystem, während für die Stromversorgung drei 8-Pin-Konnektoren benötigt werden und ein 900-Watt-Netzteil empfohlen wird. Für den Display-Anschluss gibt es unterdessen je zweimal DisplayPort 1.4a und HDMI 2.1. Ebenfalls mit an Bord sind die hauseigene RGB-Fusion-2.0-Beleuchtung und eine Metall-Backplate auf der Rückseite.
Leck-Erkennung, mehr Garantie, unklare Verfügbarkeit
Gigabyte hebt zudem auch die zum Patent angemeldete "Leck-Erkennung" der Karte hervor, bei der über einen eingebauten Schaltkreis die gesamte Armatur und der Wasserblock abgedeckt werden, während bei ersten Anzeichen eines Lecks sofort ein Blinklicht den Ernstfall signalisiert, sodass der Benutzer die Leckage frühzeitig beheben und weitere Schäden am System verhindern kann.
Der von Gigabyte vorinstallierte Kühlblock soll nach eigenen Angaben zudem eine bessere Wärmeableitungseffizienz als Nachrüst-Kits von Drittanbietern haben. Auch wird der Vorteil der vorinstallierten Lösung betont, welche der sonst beim Kühlerwechsel bestehenden Gefahr einer Beschädigung sowie dem damit einhergehenden Garantieverlust entgegenwirkt.
Zusätzlich zur standardmäßigen 3-Jahres-Garantie können Käufer derweil ein weiteres Jahr kostenlosen Schutz in Anspruch nehmen, wenn Sie sich innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf auf der offiziellen Website des Herstellers registrieren. Angaben zu Preis und Verfügbarkeit macht Gigabyte in seiner Ankündigung unterdessen nicht und auch im PCGH-Preisvergleich ist das neue Modell bisher noch nicht gelistet.
Quelle: gigabyte.com

an den einzelnen 8x PCiE-Eingängen. (obwohl noch in der Norm, kanns zuwenig sein)
Aber da gehts dann z.T. schon in Richtung Stabilität beim OCen und warum Graka XYZ crashed mit NT xx.
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Ripple kann bei Budget -NT´s etwas mehr sein.(gibt net umsonst noch die StraightPower Serie)
Wäre mal interessant die 12V-Spannungen bei Spulenfiepen anzuschauen.
Davon hatte ich drei Grafikkarten selbst umgebaut und zwei hatte ich mit Wasserkühler ab Werk.
Ich bin immer noch davon überzeugt, das hier das Netzteil eine große Rolle spielt.
haben sicher die Designer (als Nichtstatiker) net über Sowas nachgedacht.
Seid mal froh das Bauwerke in Deutschland beim Prüfingenieur vorgelegt werden müssen.
(Das nennt sich 4 Augenprinzip.)
Bei meiner aktuellen Gigabyte mit Wasserblock ab Werk ist es mir nicht bekannt, da ich sie bisher nicht zerlegt habe.
Der PlexiAcrylkörper wird net mit der Slotblende zusätzlich 2x quer verschraubt.(siehe Bild von der MSi#17)
= statisch gesehen ein Lämmerschwanz, weil nur die Steifigkeit vom PCB an der wichtigsten Schwachstelle vorhanden ist. (unmittelbar neben der Slotblende ist statisch gesehen quasi eine Lücke)