Sapphire Radeon RX 6800 XT Nitro+: Neues Custom-Modell kündigt sich an
In weniger als zwei Wochen erscheint AMDs neue High-End-Grafikkarte Radeon RX 6800 XT und nun hat mit Sapphire ein weiterer Hersteller sein erstes Custom-Modell angedeutet.
Nachdem es unter anderem bereits Ausblicke auf Custom-Modelle der Radeon RX 6800 XT von Asus, Gigabyte und Powercolor gab, gesellt sich mit einem Teaser auf Twitter nun auch Sapphire dazu. Dementsprechend scheint AMD seinen Boardpartnern bis zum Release der neuen Grafikkarte am 18. November kein Embargo für das Präsentieren der Designs auferlegt zu haben, doch technische Spezifikationen sind abseits der Informationen von der offiziellen Ankündigung noch Mangelware.
Gemäß der von Sapphire auf Twitter veröffentlichten Abbildung unterhalb dieser Zeilen wird es neben dem bereits auf der Webseite des Herstellers gelisteten Referenzdesigns von AMD mindestens auch ein Modell mit dem Namenszusatz Nitro+ geben, bei dem es sich durchaus auch um das hauseigene Custom-Topmodell handeln könnte. Der Abbildung nach scheint der Triple-Fan-Kühler der designierten Sapphire Radeon RX 6800 XT Nitro+ auf drei unterschiedlich große Lüfter zu setzen und auf ein mehr als zwei Slots einnehmendes Design. Zur wahrscheinlichen Werksübertaktung ist bisher nichts bekannt.
Die Radeon RX 6800 XT erscheint am 18. November zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 649 US-Dollar, während die etwas leistungsschwächere Radeon RX 6800 ohne Suffix 579 US-Dollar kosten soll. Das Topmodell in Form der RX 6900 XT soll im Dezember für 999 Dollar folgen.
Die Custom-Modelle der Boardpartner werden sich dabei wie üblich preislich etwas darüber einordnen, sofern nicht, wie zuletzt bei Nvidia, eine knappe Verfügbarkeit für ohnehin deutlich höhere Preise sorgt. Sämtliche Spezifikationen zu den bisherigen Modelllen der Radeon RX 6000-Reihe im Referenzdesign finden sich in unserer Übersicht zur Ankündigung der Grafikkarten. Zuletzt gab es auch wieder Benchmark-Leaks zur voraussichtlichen Performance-Einordnung der Karten.
Quelle: via techpowerup.com
Habe einen Monitor der auch über einen USB-C Eingang verfügt und frage mich, ob trotzdem bei DP 1.4 bleibe oder auch USB-C verwenden kann für Freesync etc.
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How can the Type-C connector support full performance of DisplayPort 1.4? It has to do with how the SuperSpeed lanes are configured. The USB protocol transfers data bidirectionally, allowing it to transmit and receive data per lane from one end of the cable to the other using one positive and one negative wire each. Per the USB 3.2 Gen 2x2 specification, one lane can transmit up to 10 Gbps, so if both lanes are used to transmit data concurrently, this means that 20 Gbps can be transmitted and 20 Gbps can be received over the 4 lanes.
The DisplayPort protocol works a little differently where it only transfers data in one direction. In a regular DisplayPort 1.4 cable, there are four data lines that transfer DP data at 8.1 Gbps unidirectionally; this configuration is possible within a passive full featured USB Type-C to Type-C cable by configuring four USB data lines as Alt Mode and having them transfer DP data in one direction per lane, over four lanes. With DisplayPort 1.4 supporting a total of 32.4 Gbps over 4 lanes, full performance of DisplayPort is possible with the USB Type-C cable.
Es kommt ein bisschen darauf an wieviele Lanes über das Kabel laufen und welches Kabel man verwendet. Man müsste es wahrscheinlich ausprobieren.
Habe einen Monitor der auch über einen USB-C Eingang verfügt und frage mich, ob trotzdem bei DP 1.4 bleibe oder auch USB-C verwenden kann für Freesync etc.
Mindestens 850W Netzteil
Scheint aber bisher sehr wahrscheinlich, ja.