Test-Fazit zur AMD Radeon RX 6700 XT im Video: Benchmarks, Raytracing, Lautstärke und Overclocking

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Test-Fazit zur AMD Radeon RX 6700 XT: Benchmarks, Raytracing, Lautstärke und Overclocking (1)
Quelle: PCGH

Mit der RX 6700 XT bringt AMD einen Konkurrenten zur RTX 3060 Ti und RTX 3070 mit 12 GiByte Speicher und einem Preis von 479 € auf den Markt. Im Video klären wir, wie sich die Karte im Vergleich schlägt und wo sie besser oder vielleicht auch schwächer als die Konkurrenz ist.

Bereits die Ende 2020 erschienenen RDNA-2-Karten Radeon RX 6800, 6800 XT und die kurz darauf gelaunchte Radeon RX 6900 XT konnten sich im Vergleich zu Nvidias Ampere gut behaupten. Mit der Geforce RTX 3070 und RTX 3060 Ti brachte Nvidia allerdings zwei Modelle auf den Markt, die zwar eine hohe Leistung zu einem relativ geringen Preis lieferten, aber gerade wegen nur 8 GiByte Speicher in manchen Szenarien einbrechen können.

Hier greift die AMD Radeon RX 6700 XT (PCGH-Test) ein. Sie soll sich mit 479 Euro preislich zwischen RTX 3070 und 3060 Ti einreihen, dank 12 GiByte Speicher aber auch in höheren Auflösungen und vor allem zukünftigen Spielen von der Konkurrenz abheben können. Mit deutlich weniger Recheneinheiten, dafür aber einem wesentlich höheren Takt hat AMD eine Leistung auf dem Niveau der RTX 3070 angekündigt. Ob das zutrifft, zeigen wir im Video, außerdem beschäftigen wir uns mit der Kühlung und dem Overclocking-Verhalten der Referenzkarte und dem ROG-Strix-Modell von Asus.

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Letztendlich können wir die eigenen Benchmarks von AMD nur bedingt bestätigen und die Karte landet minimal über der Geforce RTX 3060 Ti. Damit sieht der Preis von 479 Euro auch gar nicht mehr so attraktiv aus wie zuvor, denn verglichen mit den 419 Euro für das Geforce-Äquivalent ist sie deutlich teurer und bietet außerdem eine geringere Raytracing-Performance - das Speicherpolster von 12 GiByte ist hingegen üppig und zukunftssicher. Somit muss jeder Nutzer für sich wissen, was ihm wichtiger ist: Raytracing-Leistung und ein geringerer Preis oder eine eventuell bessere Zukunftssicherheit. Abzuwarten bleibt natürlich auch, wie die Verfügbarkeit sich entwickeln wird. Bei Nvidia sieht es gerade bei den RTX-3000-Grafikkarten richtig schlecht aus.

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    • Kommentare (34)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DarthSlayer Freizeitschrauber(in)
        Zitat von BigYundol
        Dann scheinst ziemlich genügsame Spiele zu zocken.

        4GB gingen mir schon vor über 2 Jahren noch in WHQD aus mit dem offiziellen HD-Texturenpaket für Kingdom Come: Deliverance, das ich wegen dem Speichermangel nicht sinnvoll benutzen konnte, wegen den ganzen Spikes. Beim Tomb Raider-Reboot fielen eine-zwei Stufen niedriger wenigstens nicht so auf.

        Was mich persönlich bei meinen letzten 4 Karten IMMER genervt hat, ist, dass die VRAM ausging, bevor der GPU die Puste ausging. Unnötig Produktlebensdauer verschenkt.

        Mein aktueller Skyrim-Build frisst derzeit in 4K >40GB RAM und ca. 7.2-7.4GB VRAM mit DXVK und >8GB ohne DXVK. Dyndolod aufgrund noch nicht abgeschlossener Umbaumassnahmen noch nicht aktiviert.
        So ist das nicht bei mir gingen auch schon vor 4 Jahren bei ROME II Total war 4 GB drauf und ich kann auch erst jetzt das Spiel von 2013 mit einem Rechner quasi aus der Zukunft das Spiel in WQHD zocken und alle Grafikdetails auf Extreme nach Ultra und das bei 155 FPS. Die Total War Spiele sind aber vor allem in erster Linie Prozessor fressend denn ich habe die Grafikkarte schon 3 Wochen vor Weihnachten gehabt bis alle Teile vor Weihnachten für den Rechner parat waren und da konnte ich es trotz der 3080er auf meinem 32 Zöller es nicht in WQHD spielen
      • Von DarthSlayer Freizeitschrauber(in)
        Zitat von BigYundol
        Dann scheinst ziemlich genügsame Spiele zu zocken.

        4GB gingen mir schon vor über 2 Jahren noch in WHQD aus mit dem offiziellen HD-Texturenpaket für Kingdom Come: Deliverance, das ich wegen dem Speichermangel nicht sinnvoll benutzen konnte, wegen den ganzen Spikes. Beim Tomb Raider-Reboot fielen eine-zwei Stufen niedriger wenigstens nicht so auf.

        Was mich persönlich bei meinen letzten 4 Karten IMMER genervt hat, ist, dass die VRAM ausging, bevor der GPU die Puste ausging. Unnötig Produktlebensdauer verschenkt.

        Mein aktueller Skyrim-Build frisst derzeit in 4K >40GB RAM und ca. 7.2-7.4GB VRAM mit DXVK und >8GB ohne DXVK. Dyndolod aufgrund noch nicht abgeschlossener Umbaumassnahmen noch nicht aktiviert.
        So ist das nicht bei mir gingen auch schon vor 4 Jahren bei ROME II Total war 4 GB drauf und ich kann auch erst jetzt das Spiel von 2013 mit einem Rechner quasi aus der Zukunft das Spiel in WQHD zocken und alle Grafikdetails auf Extreme nach Ultra und das bei 155 FPS. Die Total War Spiele sind aber vor allem in erster Linie Prozessor fressend denn ich habe die Grafikkarte schon 3 Wochen vor Weihnachten gehabt bis alle Teile vor Weihnachten für den Rechner parat waren und da konnte ich es trotz der 3080er auf meinem 32 Zöller es nicht in WQHD spielen
      • Von BigYundol BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von DarthSlayer
        Bei mir hatte bis jetzt das aufwendigste Spiel 4 verbraucht. Also habe ich die nächsten 4 Jahre Ruhe
        Dann scheinst ziemlich genügsame Spiele zu zocken.

        4GB gingen mir schon vor über 2 Jahren noch in WHQD aus mit dem offiziellen HD-Texturenpaket für Kingdom Come: Deliverance, das ich wegen dem Speichermangel nicht sinnvoll benutzen konnte, wegen den ganzen Spikes. Beim Tomb Raider-Reboot fielen eine-zwei Stufen niedriger wenigstens nicht so auf.

        Was mich persönlich bei meinen letzten 4 Karten IMMER genervt hat, ist, dass die VRAM ausging, bevor der GPU die Puste ausging. Unnötig Produktlebensdauer verschenkt.

        Zitat von Nuallan
        Es gibt zig tausende Mods für unzählige Spiele, und nur ein winzig(st)er Bruchteil davon ist mit einer 8GB-Karte nicht gut spielbar.

        Ich modde viel, unter anderem Skyrim seit 10 Jahren bis zur Unkenntlichkeit, teilweise mit 1000+ Mods, 4K-Texturen, ENB, LOD-Mods, und da reichen 8GB locker. Es geht darum welche Mods man installiert, wie viele Mods man installiert, welches Spiel, welche Auflösung, welches FPS-target, usw. usw.
        Mein aktueller Skyrim-Build frisst derzeit in 4K >40GB RAM und ca. 7.2-7.4GB VRAM mit DXVK und >8GB ohne DXVK. Dyndolod aufgrund noch nicht abgeschlossener Umbaumassnahmen noch nicht aktiviert.
      • Von Basileukum Software-Overclocker(in)
        Zitat von 4thVariety
        Die Kunden die Preis-Leistung wollen, die gehen klar alles zur Konsole die nächsten zwei Jahre. Weder AMD noch Nvidia haben wohl auf absehbare Zeit etwas unter 500€ im Angebot das aufregende Leistung bietet. Der PC Markt wird wachsen, aber wohl nur dort wo Spiele kaum bis keine GPU benötigen.

        PC wird wohl in die Ära zurückfallen während der schlechte Konsolenports die Regel waren.
        Das ist doch etwas trübselig, wenn es in der Schöpfung so eingerichtet wäre, daß auf alle Zeit das Kartell aus AMD/Nvidia die Grafikkarten liefern müßen, dann immerhin vorstellbar.

        Zwingt aber ja keiner andere Marktteilnehmer nicht in das Geschäft einzusteigen. Der westliche Block bricht zusehens zusammen und damit auseinander, was wieder mehr Markt ermöglicht. Warum nicht hier in Europa ein paar Pixelschubserfirmen aufmachen? China werkelt sich auch langsam heran. Irgendwann geht es mit Sicherheit wieder bergauf, ob dann AMD und Nvidia noch oben mitturnen, das wage ich zu bezweifeln.
      • Von DarthSlayer Freizeitschrauber(in)
        Zitat von BigYundol
        Nope, meine 8GB reichen nur noch dank dem glücklichen Zufall, dass der über das native bsw. DX11 gestülpte DXVK-Wrapper merkwürdigerweise ein paar hundert MB weniger VRAM braucht, mindestens in einem konkreten Fall. Mit dem Wrapper verschwinden dann die massiven Nachladeruckler wieder gänzlich.
        Wer gerne Spiele mit Mods aufwertet und/oder dessen technische Grenzen ausloten möchte, kommt nicht mehr an Karten mit mehr als 8GB VRAM rum.

        Oder jeweils Donnerstags versuchen eine Referenzkarte zum UVP im AMD-Shop zu ergattern.
        Bei mir hatte bis jetzt das aufwendigste Spiel 4 verbraucht. Also habe ich die nächsten 4 Jahre Ruhe
      • Von TheGermanEngineer BIOS-Overclocker(in)
        Das gleiche hab ich 2017 auch durch gemacht. Da war man wütend, wenn man für eine RX580 290€ statt der 250€ zahlen musste. Das ist geradezu lächerlich, wenn man die Situation aktuell betrachtet.

        Ich hab vorhin auf "Place Ordner" klicken können, ich bin mir aber nicht sicher, ob das auch bei AMD so angekommen ist.
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