Radeon RX 6600 XT: Custom-Designs von Asrock - auch im ITX-Gewand
AMD hatte kürzlich die Radeon RX 6600 XT als neue Mittelklasse-Grafikkarte für Full-HD-Gaming vorgestellt. Nun wurden die ersten Custom-Designs von Asrock gesichtet - darunter auch die Challenger ITX im kompakten Formfaktor.
Kurz nach der Vorstellung der Radeon RX 6600 XT hatten die ersten Hersteller auch schon ihre Custom-Designs präsentiert. Nun wurden auch die ersten Grafikkarten mit Navi-23-Rechenherz von Asrock gesichtet. Es handelt sich um die Radeon RX 6600 XT Challenger Pro und Challenger ITX. Letztere fällt nur etwas länger als der PCI-Express-Slot aus, womit sie sich ideal für den Einsatz in ITX-Gehäusen eignen dürfte. Da nur ein Lüfter zum Einsatz kommt, muss man sich aber vermutlich mit dem Referenztakt begnügen. Aufseiten der Anschlüsse winken zweimal HDMI 2.1 und zweimal Displayport 1.4.
Asrock RX 6600 XT Challenger Pro: Drei Lüfter legen Overclocking nahe
Deutlich größer ist die Asrock RX 6600 XT Challenger Pro. Diesen Platz nutzt der Hersteller dann auch aus und bringt drei Lüfter unter. Da es sich um keine Flaggschiff-GPU handelt, begnügt sich die Challenger Pro mit zwei Einbauslots. Die Taktraten haben die Kollegen von Videocardz auch hier noch nicht in Erfahrung bringen können. Man kann angesichts der deutlich größeren Kühllösung und dem "Pro"-Label aber davon ausgehen, dass es sich bei der Asrock RX 6600 XT Challenger Pro um ein werks-übertaktetes Modell handelt.
Bildergalerie
Mehr zum Thema: Radeon RX 6600 XT offiziell: RTX-3060-Leistung mit 8 GiByte und 160 Watt, Start am 11. August
Lange müssen sich Gamer, die nach einer neuen Mittelklasse-Grafikkarte suchen, nicht mehr in Geduld üben. AMD beziehungsweise seine Board-Partner werden die Radeon RX 6600 XT am 11. August veröffentlichen, wobei eine unverbindliche Preisempfehlung von 379 US-Dollar kommuniziert wurde. Die technische Basis bildet Navi 23, eine Mainstream-GPU, die AMD für das Full-HD-Segment auflegt. 8 GiByte RAM sollten in dieser Leistungsklasse ausreichend bemessen sein. Ob das 128 Bit breite Speicherinterface flott genug ist, wird sich in Tests herausstellen. Vermutlich holt auch bei Navi 23 der "Infinity Cache" die Kastanien wieder aus dem Feuer.
Quelle: Videocardz

Die Haut-Texturen mit denen eines Nude-Mods zu wechseln war das Erste, was ich bei CP2077 modifiziert habe. Die Texturen sind höher aufgelöst.
1. Bild ist matschiger, nur DLSS auf "Quality" überhaupt zu gebrauchen (mag auch an 1080p liegen)
2. Manche RT-Effekte, vor allem Reflexionen, machen in der richtigen Szene schöne, stimmige Bilder (z.B. Pfütze nach Regen)
EDIT
Hier noch ein paar Bilder:
Vergleichsbilder, alles ultra bzw. hoch (je nachdem) inkl. normale Screen Space Reflections und wegen Vergleichbarkeit in beiden Fällen DLSS auf "Quality".
Raytracing off
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Raytracing on
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Bonusbilder
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1. Bild ist matschiger, nur DLSS auf "Quality" überhaupt zu gebrauchen (mag auch an 1080p liegen)
2. Manche RT-Effekte, vor allem Reflexionen, machen in der richtigen Szene schöne, stimmige Bilder (z.B. Pfütze nach Regen)
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Zwar ist die RT-Leistung einer aktuellen Radeon schlechter als bei Nvidia (RX 6700 XT noch unter RTX 3060), aber die Raster-Leistung und der Overhead unter DX12 können sich sehen lassen.
Prinzipiell läuft bei mir DirectX 11 mittlerweile unter dem Motto "Anwendungen mit der alten Schnittstelle laufen schon irgendwie". Ohne FPS-Limit sollte man Anwendungen bei der knappen Verfügbarkeit von Grafikkarten sowieso nicht laufen lassen, siehe letztens Amazons "new worlds".
Mit aktueller DLSS.DLL läuft Cyberpunk 2077 auf meiner RTX 3060 in 1080p auf Ultra und allen RT-Effekten mit 45-60 fps (DLSS Quality, 60 fps Limitierung, seltene, CPU-bedingte Einbrüche darunter).
Bilder stammen eigentlich aus verschiedenen Versuchen bzgl. Undervolting, aber es läuft gerade CP2077 mit RT:
https://extreme.pcgamesha...
https://extreme.pcgamesha...
Ich hatte tatsächlich am Wohnzimmer-PC (Samsung-TV) das gleiche Problem, wobei ich aber direkt nach einem Start / Neustart einmal das Nvidia Control-Panel schnell öffnen konnte (GTX 1070 Strix).
Lösung war eine Kombination aus aktuellem, optionalen Windows-Update (21H1), neuer Nvidia-Treiber 471.41 (Neuinstallation im Setup gewählt) und dieses Mal habe ich "Geforce-Experience" mit installiert, auch wenn ich es im Wohnzimmer nicht brauche.
Ich mochte an AMD vor allem, dass man zur schnellen Aufnahme eines vergangenen Spielmoments kein "zweites Control-Panel" mit Anmeldung brauchte.