Powercolor Radeon RX 5700 XT Red Devil: Verkaufsstart verzögert sich leicht wegen Taifun
Powercolor präsentierte vor wenigen Tagen unter anderem die Radeon RX 5700 XT Red Devil. Der ursprüngliche Marktstart der Custom-Grafikkarte war für den 13. August vorgesehen, doch der sei nicht einzuhalten, wie von Herstellerseite nun mitgeteilt wurde. Stattdessen erscheint das Custom-Modell mit leichter Verzögerung.
AMD-Boardpartner Powercolor bringt die Radeon RX 5700 XT und Radeon RX 5700 als Red Devil-Varianten auf den Markt. Vor wenigen Tagen stellte der Hersteller die Custom-Designs offiziell vor. Dabei wurde der 13. August für den Verkaufsstart der XT-Variante genannt. Der Termin sei jedoch nicht einzuhalten, weshalb die Grafikkarte erst mit leichter Verzögerung bei Händlern erhältlich sein wird.
Taifun Lekima sorgt für Lieferprobleme bei Powercolor
Als neuer Stichtag wird nunmehr der 15. August angegeben. Ursächlich für die Verschiebung ist der Taifun Lekima, der derzeit in Asien wütet.
Handelspartner können dadurch erst verspätet mit nötigem Inventar versorgt werden, entsprechend ist der ursprünglich geplante Verkaufsstart nicht einzuhalten, wie in einem Post auf Reddit erklärt wird. Für die Umstände entschuldigt sich der Hersteller. Immerhin fällt die zusätzliche Wartezeit nicht allzu lange aus, während der verspätete Verkaufsstart wetterbedingte Gründe hat und keinen schwerwiegenderen Hintergrund.
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Powercolors Radeon RX 5700 (XT) Red Devil belegt 2,5- bis 3-Slots und verfügt über drei Axial-Lüfter. Ebenfalls ist eine RGB-Beleuchtung vorhanden, während die Stromversorgung mittels zwei 8-Pin-Anschlüssen erfolgt. Vorgestellt hatte der Hersteller seine Custom-Designs auf der Messe Chinajoy. Dort präsentierten unter anderem auch AMD-Boardpartner XFX seine Varianten der ersten Navi-Grafikkarten, die mit nur zwei Lüftern auskommen. Kuriose Designs zeigte unterdessen der im hiesigen Markt nicht vertretene Hersteller Yeston.
[PLUS] Was man jetzt wissen muss: Ryzen 3000, Radeon RX 5700 (XT) und Intel Ice Lake
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Grüße!
Ich denke auchmal 2 Tage ist nicht die Welt...
Als vor Jahren der Tsunami in Japan/Asien auf Land traf, waren danach monatelang kaum Halbleiter, Kondensatoren zu bekommen, das haben wir in der Firma ganz schön gemerkt. Neben Fukushima sind damals auch Festplattenpreise explodiert! Zum einen weil die Flutwelle gleich mehrere Fabriken weggeschwemmt hatte... und aber auch weil sich die Gelegenheit wohl als günstig erwies mal eben ein Kartell zu bilden... ist ja aufgeflogen.... und zu sehr OT hier...
Aber wenn Mutter Natur sagt, diese Woche gibts keine neue Hardware, dann ist das so!
Grüße!