RX 5500 XT: Leistungsmessungen und Fazit
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RX 5500 XT: Leistungsmessungen und Fazit

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In diesem Artikelabschnitt klopfen wir die Leistung und den Verbrauch der Radeon RX 5500 XT mit 4 und 8 GiByte ab, vergleichen sie mit Nvidias Geforce-GTX-16-Reihe und ziehen ein Fazit.

Radeon RX 5500 XT: Leistungsaufnahme

Bei der Radeon RX 5500 XT handelt es sich um eine Mittelklasse-Grafikkarte mit einer typischen Leistungsaufnahme von 130 Watt (Total Board Power). Mit diesem Wert arbeiten Standardmodelle ohne werkseitige Übertaktung. Das der GPU zustehende Energiebudget ist dabei mit maximal 120 Watt spezifiziert, die übrigen zehn Watt ergeben sich durch den Grafikspeicher, die Spannungswandlung, die Belüftung sowie weitere Kleinteile auf der Platine. Da AMD kein Referenzdesign für die Radeon RX 5500 XT veröffentlicht hat, basieren all unsere Messungen auf Partnerdesigns. Drei von ihnen befinden sich derzeit im PCGH-Testlabor, genauer behandelt im Artikel Radeon RX 5500 XT (4GB/8GB): Custom-Designs von Asus, Gigabyte und Sapphire im Benchmark-Test.

Während die Lautheit Gegenstand der PCGH-Marktübersichten ist und sich stark von Hersteller zu Hersteller und Modell zu Modell unterscheidet, überprüfen wir zumindest die real erreichte Leistungsaufnahme der RX-5500-XT-Testkarten. Nur auf diese Weise lassen sich Aussagen zur Energieeffizienz treffen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Im Leerlauf agieren die XT-Modelle sehr sparsam und unter Spielelast den im BIOS hinterlegten Powerlimits entsprechend. Die GPU-Power wird in Spielen aber niemals voll ausgereizt, wir sehen bei den werkseitig übertakteten Modellen Höchstwerte zwischen 115 und 120 Watt. So kommt es, dass die mit einem etwas höheren Powerlimit (und Boost) ausgestattete Sapphire RX 5500 XT Pulse OC 4G etwas stromdurstiger agiert als die Asus RX 5500 XT Evo O8G. Letztere ist gemessen an ihren Polaris-Vorgängern ein regelrechter Asket - Greta Thunberg applaudiert. Nvidias Turing-Grafikkarten der Geforce-GTX-16-Reihe erzielen mit Verbrauchwerten zwischen rund 105 und 130 Watt (GTX 1650 Super bis GTX 1660 OC) eine vergleichbar gute Bilanz.

Ein Kritikpunkt aber bleibt: AMD hat nach wie vor keinen universell funktionierenden Low-Power-Modus für Multi-Monitoring implementiert. Bereits die Radeon RX 5700 (XT) arbeiten mit vollem Speichertakt, sobald mehrere unterschiedliche Monitore Kontakt aufnehmen - so auch die RX 5500 XT. In unserem Fall führen ein per Displayport angeschlossenes 2160p60-LCD sowie ein 1080p60-Bildschirm via HDMI zu vollem Speichertakt (14 GT/s) und somit einer unnötig hohen Leistungsaufnahme.

  RX 5500 XT/8G (Asus Evo OC) RX 5500 XT/4G (Sapphire Pulse OC) AMD Radeon RX 5700 Powercolor RX 590 Red Devil MSI RX 580 Armor 8G OC Asus GTX 1060 Strix O6G
Leerlauf (Desktop) 7 Watt 9 Watt 10 Watt 13 Watt 16 Watt 8 Watt
2 LCDs (UHD + FHD) 21 Watt 21 Watt 38 Watt 39 Watt 44 Watt 11 Watt
UHD-Youtube 11 Watt 12 Watt 15 Watt 27 Watt 29 Watt 13 Watt
Crysis 3 (FHD) 117 Watt 119 Watt 183 Watt 201 Watt 188 Watt 124 Watt
Anno 2070 (UHD) 132 Watt 140 Watt 183 Watt 216 Watt 189 Watt 145 Watt
Wolfenstein 2 (FHD@60Fps) 71 Watt 72 Watt (nur rund 27 Fps wegen 4 GiByte Speicher!) 69 Watt 132 Watt 134 Watt -

Radeon RX 5500 XT im Test: Spiele-Leistung

Genug der Theorie, kommen wir endlich zu den allseits geliebten Balken. Wie schlägt sich die Radeon RX 5500 XT mit der neuen RDNA-Architektur in der Spiele-Praxis? Das überprüfen wir anhand des PCGH-Grafikkarten-Parcours 2019/2020. Da es sich bei der Radeon RX 5500 XT offiziell um eine Full-HD-Grafikkarte (1.920 × 1.080 Pixel) handelt, legen wir bei den Benchmarks besonderen Fokus auf diese Pixelmenge. Daneben bieten wir Ihnen Ergebnisse unter WQHD (2.560 × 1.440 Pixel).

Selbstverständlich dürfen dabei Vergleichskarten nicht fehlen, sodass wir das Testfeld sowohl mit den Vorgänger-Grafikkarten als auch diversen Modellen von Nvidia und älterer Jahrgänge ergänzen. Am Ende wartet der PCGH-Leistungsindex auf Sie, welcher wie gehabt Referenzkarten untereinander zeigt. Dabei gibt es nur eines zu beachten: Wir bilden die Gesamtleistung ab, nicht aber die Einzelindizes der vier Auflösungen. Diese finden Sie jeden Monat in der gedruckten PCGH. Weitere Informationen zu den dynamischen PCGH-Online-Benchmarks liefert das folgende Video:
Beachten Sie bitte, dass wir Anfang Dezember eine Revision des GPU-Parcours initiiert haben. Neue Spielversionen und Grafiktreiber haben die Leistung einiger Index-Titel gesteigert, sodass wir umfassende Nachtests begonnen haben und nach wie vor durchführen. Im selben Atemzug entschieden wir uns dazu, ein paar Stellschrauben zu justieren, um dem partiellen CPU-Limit bei Nutzung sehr schneller Grafikkarten besser zu entgehen. Das Ergebnis, der GPU-Leistungsindex 2019/2020 v1.1, ist nach wie vor in Arbeit, aufgrund des enormen Messaufwands haben noch nicht alle Grafikkartenmodelle die Nachtests absolviert.

Wichtig für diesen Online-Test: Aufgrund der noch unvollständigen Datenbasis fehlen ein paar Spiele und auch die Anzahl der Modelle im abschließenden, aber bereits vollständig aktualisierten Leistungsindex ist geringer als von uns gewohnt. Zum Ausgleich garantieren wir, dass alle veröffentlichten Benchmarkwerte frisch und aktuell sind. Was fehlt, reichen wir in den kommenden Wochen und natürlich im nächsten Printheft nach.

Da kein Referenzdesign der Radeon RX 5500 XT verfügbar ist, ermitteln wir die Leistung anhand von Custom-Designs. Diese thematisieren wir im Artikel Radeon RX 5500 XT (4GB/8GB): Custom-Designs von Asus, Gigabyte und Sapphire im Benchmark-Test genauer. Zuvor gilt es selbstverständlich, die werkseitige Übertaktung zu deaktivieren. Dies erreichen wir bei der RX 5500 XT/4G ganz einfach: Unsere Testkarte, eine Sapphire Pulse, verfügt über ein Silent-BIOS, das mit 120 Watt GPU-Power (von AMD "TGP" genannt) arbeitet. Wir testen dieses Modell ohne weitere Eingriffe. Im Falle der RX 5500 XT/8G verwenden wir eine Asus Evo OC, welche ab Werk mit 125 Watt GPU-Power rechnet. Damit dieses Modell einer Referenzkarte gleichkommt, reduzieren wir das Powerlimit um vier Prozent. Somit arbeiten beide 5500-XT-Grafikkarten mit den von AMD vorgesehenen 120 Watt GPU-Power und erzielen vergleichbare Boosts im Bereich zwischen 1.810 und 1.860 MHz (im Mittel 1.830-1.840 MHz).

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Radeon RX 5500 XT/8G. Dieses Modell liefert eine konstant gute Performance, die sich stets im Dunstkreis der Radeon RX 590 befindet - mal etwas mehr, mal etwas weniger. Angesichts der drastisch geringeren Einheitenzahl und Leistungsaufnahme ist das ein klarer Fortschritt bei der Effizienz, wenngleich ein absolutes Leistungsplus ausbleibt. Die Geforce GTX 1660 Super ist in jedem Fall überlegen, während sich die Geforce GTX 1660 (Non-Super) zumindest in Schlagdistanz der AMD-Grafikkarte befindet.

Die Radeon RX 5500/4G macht hingegen keine gute Figur. Obwohl unsere Testkarte stets minimal höher boostet als die 8G-Variante, unterliegt sie ihrer großen Schwester in den meisten Fällen - und fällt sogar teilweise hinter die alte RX 570/4G zurück. Das Ausmaß des Versagens ist somit deutlich größer, als wir angesichts der früher erschienenen Geforce GTX 1650 Super annahmen. Beide 4-GiByte-Grafikkarten lassen deutlich Federn - in WQHD mehr als in Full HD -, die Nvidia-Grafikkarte kommt jedoch deutlich besser mit ihrem randvollen Speicher klar als das Navi-Modell. Das liegt zum Teil an der PCI-Express-Anbindung, denn läuft der Speicher über, müssen Daten in den System-RAM ausgelagert werden. Die Datentransfers hin und zurück sind mit PCI-E 3.0 ×8 verhältnismäßig extrem langsam, was wertvolle Fps kostet. Arbeitet eine RX 5500 (XT)/4G auf einem Ryzen-3000-Board mit 4.0-Geschwindigkeit, sollte sich die Leistung verbessern. Wir bereiten in diesem Moment ergänzende Tests vor, um diese Annahme zu prüfen.

RX 5500 XT mit 8G und 4G: Leistungsindizes

Vereint man alle Leistungsdaten und lässt dabei jeden Fps-Wert zu gleichen Teilen in die Rechnung einfließen, entsteht der PCGH-Leistungsindex. Im Falle der Radeon RX 5500 XT in ihren zwei Varianten ergeben sich die folgenden Platzierungen:

Die Radeon RX 5500 XT/8G landet knapp unterhalb der Geforce GTX 1660 und somit auch hinter der Radeon RX 590. Die Radeon RX 5500 XT/4G rangiert indessen leicht hinter der Geforce GTX 1650 Super. Beide 4-GiByte-Grafikkarten kranken in einigen Spielen an ihrer unzureichenden Speicherkapazität und erhalten daher keine Empfehlung von PC Games Hardware.

Benchmark-Methodik: Aufheizen ...

Aufgrund wiederkehrender Leserfragen möchten wir erneut auf die Testmethodik bei Spiele-Benchmarks eingehen. Diese gilt immer, auch wenn wir diesen Textabschnitt nicht erneut publizieren. Ausnahmslos jedem PCGH-Grafikkarten-Benchmark vorgeschaltet ist eine Aufwärmphase: Jede Grafikkarte wird vor der ersten Messung fünf Minuten in dem zu messenden Spiel unter Last gesetzt, damit sich praxisnahe Temperaturen einstellen. Mit diesen ergeben sich automatisch praxisnahe GPU-Boost Frequenzen; jede moderne Grafikkarte startet Spiele mit einem höheren Takt als unter dauerhafter Last. Eine solche erzeugt jeder Spieler am heimischen PC, während "Aus dem Regal und losgemessen" unrealistisch wäre. Wir nehmen keinerlei Eingriff mittels Tools vor, der Takt kommt, wie er kommt.

... von Referenzkarten

Bei der Wahl der spezifischen Grafikkarten setzen wir nach wie vor auf den Kompromiss "Referenzdesign", es kommen nach Möglichkeit keine Modelle der AMD- und Nvidia-Boardpartner zum Einsatz. Das wirkt auf den ersten Blick praxisfern, da die meisten Spieler und PCGH-Leser auf Custom-Designs (mit werkseitiger Übertaktung) setzen, hat jedoch gute Gründe. Der erste, so banal er klingen mag, ist, dass wir irgendwo eine Basislinie einzeichnen müssen. Wo, wenn nicht bei der Herstellervorlage, liegt diese? Bei einer "typischen" Herstellerkarte? Welche ist typisch, warum ist sie das und bleibt sie das auch nach Veröffentlichtung weiterer Designs?

Die Wahl ist in jedem Fall anfechtbar. Das ist zwar auch unsere Entscheidung, für die Referenzkarten respektive Founders Editions spricht jedoch der zweite, wichtigere Grund: Sie sind zum Start verfügbar. Ein aktuelles Beispiel: AMD veröffentlicht die RX-5700-Grafikkarten und wir testen sie nicht, weil sie ausschließlich im Referenzdesign verkauft werden; Modelle mit Custom-Kühlung erscheinen später. Das ist für keinen Beteiligten ein gangbarer Weg. Wir bleiben daher bei den Referenzdesigns, planen jedoch stets mit ergänzenden Tests.

Was wir auch testen, jede abgedruckte Zahl ist ein Mittelwert aus drei, teilweise vier Durchläufen pro Auflösung. Ausreißer werden nicht gewertet. Das macht mindestens 12 Messungen pro Spiel.

Taktraten in den Benchmarks

Aus dem Vorwärmen und der Wahl der Grafikkarten ergeben sich praxisnahe, wenngleich relativ niedrige GPU-Boost-Frequenzen. Custom-Designs der Hersteller erreichen in der Regel mithilfe werkseitiger Übertaktung und besserer Kühlung dauerhaft höhere Frequenzen. Welche Taktraten bei den Tests anliegen, geben wir in den Benchmarks an. Beachten Sie bitte, dass es sich aus technischen Gründen um einen globalen Mittelwert über alle Benchmarks handelt (das CMS mag es nicht, wenn wir unterschiedliche Zusatzdaten unter die jeweiligen Grafikkarten schreiben). Je nach Spiel und Auflösung kommt es zu Boost-Abweichungen um rund 100 MHz in beide Richtungen. Die angegebene Taktrate ist somit nur ein Richtwert, über die 20 Tests in 4 Auflösungen jedoch valide - und allemal besser, als über die Frequenzen komplett im Dunkeln gelassen zu werden.
AMD Radeon RX 5500 XT Navi 14 Full presentation 9 Quelle: AMD AMD Radeon RX 5500 XT Navi 14 Full presentation 9

Radeon RX 5500 XT im Test: Fazit

Mehr als drei Jahre währte die Amtszeit des Polaris-Chips, doch nun steht seine Ablöse in Gestalt von Navi 14 bereit. Die Radeon RX 5500 XT kann nicht auf dessen Vollausbau zurückgreifen und ausgerechnet dieser Einschnitt ist es, der AMD den Durchmarsch verwehrt. Die zwischenzeitlich aufgerüstete Konkurrenz macht in den jeweils vergleichbaren Varianten eine etwas bessere Figur: Die mit 4 GiByte ausgestattete Radeon RX 5500 XT scheitert am Leistungsniveau der Geforce GTX 1650 Super (ebenfalls 4 GiByte), während die Radeon RX 5500 XT mit 8 GiByte knapp unterhalb der Geforce GTX 1660 (6 GiByte) rangiert. Das war nicht unbedingt zu erwarten, hätte jedoch zweifellos mithilfe echter XT-Chips verhindert werden können. Diese aber wandern derzeit exklusiv in Richtung Apple. Zumindest beim Duell der größeren beiden Grafikkarten GTX 1660/6G und RX 5500 XT/8G, beide um 200 Euro angesiedelt, hat AMD den Trumpf des zukunftssicheren Speicherausbaus in der Hand, was uns eine Empfehlung aussprechen lässt.

Bei der Energieeffizienz macht AMD gegenüber Polaris einen gigantischen Sprung, dessen Ausmaß an den vergangenen Sommer erinnert. Auch hier zeigt Navi seinem Vorgänger Vega, wo der Effizienzhammer hängt. Mit einer einer typischen Leistungsaufnahme zwischen 120 und 140 Watt muss sich die Radeon RX 5500 XT keineswegs vor Nvidias Geforce-GTX-16-Karten verstecken. Besitzer eines alten oder billigen Netzteils können daher ebenso aufatmen wie Mutter Erde: Wer noch eine Geforce GTX 970 verwendet, kann seinen alten Stromspender ergo auch nach dem Upgrade verwenden. Das Leistungsplus gegenüber der Mittelklasse von 2014 hält sich bei der Radeon RX 5500 XT und Geforce GTX 1660 jedoch in Grenzen.
AMD Radeon RX 5500 XT Navi 14 Full presentation 8 Quelle: AMD AMD Radeon RX 5500 XT Navi 14 Full presentation 8 Die frischen Benchmarks anhand ebenso frischer Grafikkarten klären ein Thema in aller Deutlichkeit: Die Zeit der 4-GiByte-Grafikkarten ist abgelaufen. Wir müssen an dieser Stelle ausdrücklich davon abraten, beim Neukauf ein entsprechendes Modell zu erwählen. Egal ob Radeon RX 5500 XT 4GB oder die ebenfalls auf 4 GiByte beschränkte Geforce GTX 1650 Super, beide werden durch ihre geringe Speicherkapazität behindert. Die Folge ist nicht nur mehr oder minder ausgeprägtes Ruckeln, sondern auch zähes Streaming und somit Texturbrei in vielen neueren Spielen. Den Gipfel der Entwicklung markiert Red Dead Redemption 2 am PC, das erste Spiel, welches hohe Detailstufen und Auflösungen bei Speichermangel komplett verbietet. Daher unser Tipp: Investieren Sie mindestens in eine Grafikkarte mit 6 GiByte Speicher, besser jedoch in ein Modell mit 8 GiByte. Das Jahr 2020 hält viele Neuerungen parat, darunter eine frische Konsolengeneration. Die damit verbundenen Cross-Platform-Spiele werden die Anforderungen und das grafische Niveau hochtreiben und damit gewiss so manchem "auf Kante genähtem" Modell das Genick brechen.

Nicht verpassen: Radeon RX 5500 XT (4GB/8GB): Custom-Designs von Asus, Gigabyte und Sapphire im Benchmark-Test

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    • Kommentare (164)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Straycatsfan
        ah, das versteht der Dau besser

        zumindest dahingehend dass der Schwund mit ner 8GB Version im akzeptablen Bereich bleibt, mit ner 4GB Karte aber durchaus den Spass am Spielen verderben kann dank framtimes und (Mikro)Rucklern

        aber ne Karte mit 4GB kauft heute ja kaum noch jemand

        Junior hat noch ne Zotac 1050ti drin, die läuft mit x16, da sollte der i3 10100 dann zu passen
      • Von Straycatsfan
        ah, das versteht der Dau besser

        zumindest dahingehend dass der Schwund mit ner 8GB Version im akzeptablen Bereich bleibt, mit ner 4GB Karte aber durchaus den Spass am Spielen verderben kann dank framtimes und (Mikro)Rucklern

        aber ne Karte mit 4GB kauft heute ja kaum noch jemand

        Junior hat noch ne Zotac 1050ti drin, die läuft mit x16, da sollte der i3 10100 dann zu passen
      • Von PCGH_Dave Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Straycatsfan
        Oder ist das messbar aber real life kaum im Gewicht?
        Lesen und staunen

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von Straycatsfan
        Bin leider zu sehr Laie für die Aida Grafik, ich zitiere mal:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Navi 14 ist auf Kompaktheit getrimmt. Dies beinhaltet den Verzicht auf eine volle PCI-Express-Anbindung, welche gemäß dem modernen PCI-E-Standard 4.0 arbeitet, allerdings nur mit 8 von 16 möglichen Lanes. Dies sei laut AMD für eine GPU dieser Leistungsklasse voll ausreichend, führt jedoch auf einem Nicht-Ryzen-3000-Unterbau effektiv zu PCI-E 3.0 ×8 mit einer gemessenen Transferrate von gut 6,5 statt rund 12,5 GByte pro Sekunde. Der General-Purpose-Benchmark des Systeminformations-Tools AIDA64 liefert alle relevanten Leistungsdaten. Die oberen beiden Speichertests, Read & Write, offenbaren den PCI-Express-Durchsatz, während Memory Copy die effektive Transferrate des Grafikspeichers abbildet:

        heisst das wenn man hier nen günstigen I3 1011 hinstellt mit PCI E 3 macht die Karte keinen Sinn beim Zocken weil sie böse einbricht mit nur 8 lanes?

        Oder ist das messbar aber real life kaum im Gewicht?
      • Von Prozessorarchitektur Lötkolbengott/-göttin
        AW: AMD Radeon RX 5500 XT im Test: Modern und schnell, allerdings kein Gegner für die GTX 1660 Super

        Ja man sieht es wenn Zwischenbilder generiert werden das es einen dann flüssiger vorkommt.
        aber man bekommt zusätzlichen Lag.
        Zudem Zusätzlichen spätere infos was passiert auf dem Bildschirm bei Strategie oder runden RPG kein Ding
        bei sport und shooter ein no go.
        Schalte mal bei den Konsolen auf Monitor Modus und den fernsehr auf direkt input ohne Nachbearbeitung
        Dir Wird es vorkommen das spiele auf Konsole viel zu leicht sind.
        Thema Optik da kommt aktuell keine Konsole an der Bildqualität einer gtx1060 heran
        Die Zeiten wo man auf hardware entwickelt sind vorbei seit sony MS auf x86 setzen. Hier werden gnadenlos die Settings herabgesetzt.
        Was für Konsole Spricht sind exklusives. Und da ist Nintendo einfach das beste.
        man bedenke man entwickelt die games auf Niveau einer HD7830 mit viel Augen zudrücken.
        Texturen brauchen keine gpu Leistung
        Und die machen in einen bild zu 80% aus gefolgt von Beleuchtung und schatten
        Würde mich mal interessieren wie die Settings von the division 2 auf ps4 sind vs PC mit einer Einsteiger GPu wie gtx1060 gtx1650s oder RX580 rx5500xt
      • Von HardwareHighlander
        AW: AMD Radeon RX 5500 XT im Test: Modern und schnell, allerdings kein Gegner für die GTX 1660 Super

        Zitat von BraveNeo
        Du weißt schon einen Post später nicht mehr, was du im Vorherigen geschrieben hast. Videoqualität.
        Ja, aber wie kommst du von Videoqualität auf die Effekte bei Zwischenbildberechnung? Das Phänomen spielt bei Gaming keinerlei Rolle.

        Weisst du wie Computerspiele noch heißen? Videospiele...

        Zitat von BraveNeo
        Der Rest ist das Übliche von dir.
        Achso, du meinst dich bloßzustellen, weil du wiederholt versuchst Zusammenhänge nach belieben abzuändern und darauf zu hoffen, dass es keiner merkt.

        Soap Opera Effekt bei Gaming, oder Videospielen, als Argumentation um den Vorteil von mehr als 30 bis 40 FPS zu widerlegen.

        Da hast du dich selbst übertroffen.
        Zitat von BraveNeo
        Hohe oder niedrigere Frameraten haben mit Immersion überhaupt nichts zu tun..
        Du tauchst also besser in eine virtuelle Realität ein, in der Bewegungsabläufe zäh und ruckelig sind? Slowcap. ^^

        Zitat von BraveNeo
        Immersion ist eine Wahrnehmung, bei der virtuelle Umgebungen Realität vortäuschen, weil die Interaktion mit dieser fast schon natürlich wirkt.
        Und 30 bis 40 FPS sollen natürlich wirken?
        Je höher die Bildwiederholfrequenz desto natürlicher die Bewegungsabläufe.

        Zitat von BraveNeo
        Wo von du hier laberst, ist reine passive Wahrnehmung die in ihrer Form keine Interaktion ermöglicht.
        Nimm mal deinen Mund nicht so voll.
        Wieso kommst du nicht mit dem gastello account online?
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