Corsair Dominator Platinum RGB im Test: Gewohnte Qualität, jetzt auch in Weiß
Die seit Anfang 2019 erhältliche Dominator-Platinum-RGB-Serie von Corsair ist nun auch in Weiß erhältlich. PC Games Hardware hat das Kit CMT32GX4M4C3600C18W mit 4× 8 GiByte und DDR4-3600-Takt zum Test erhalten und erläutert im folgenden Test die Stärken und Schwächen des Kits.
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Im Vergleichstest von 15 DDR4-Kits dieses Frühjahr war kein passendes Kit dabei? Falls Sie sich für helle RGB-LEDs und ein weißes Design begeistern können, dann könnten Sie bei Corsairs neue Dominator Platinum RGB (White) fündig werden. Wir prüfen, was das Kit CMT32GX4M4C3600C18W mit 4× 8 GiByte und einer Freigabe für DDR4-3600 (18-19-39-39) @ 1,35 Volt leistet.
Corsair Dominator Platinum RGB CMT32GX4M4C3600C18W: Neue Farbvariante
Quelle: PC Games Hardware
Corsair Dominator Platinum RGB (White) CMT32GX4M4C3600C18W
Die Dominator-Platinum-RGB-Reihe ist die hochwertigste Serie innerhalb des Corsair-Portfolios. Zwar umfasst die Serie auch Kits mit aus der Mittelklasse gewohnten Eckdaten wie DDR4-3200/16-18-18-36, doch die Haptik und Optik vermitteln ganz klar einen Premium-Anspruch: Der Kühlkörper ist massiv und umfasst einen Bügel, der über die gesamte Länge der RAM-Module reicht. An der Oberseite ist mittig ein beleuchteter Dominator-Schriftzug zu finden, der links und rechts von jeweils fünf Aussparen für die verbauten RGB-LEDs flankiert wird. Corsair setzt hierbei auf Capellix-LEDs, die mit einer besonders hohen Leuchtkraft beworben werden. Subjektiv zählt die Beleuchtung tatsächlich trotz eher geringer sichtbarer Fläche zu den hellsten auf RAM-Modulen verbauten Lösungen.
Capellix basiert auf einer Partnerschaft zwischen Corsair und der taiwanischen Firma Primax Pro und beschreibt streng genommen nicht die LEDs als solche, sondern die Montageform auf RGB-Komponenten. Traditionell werden größere SMD-Packages montiert, Capellix-LEDs dagegen direkt auf dem PCB platziert. Als Vorteile werden eine deutlich geringere Fläche pro LED, aber auch ein verringerter Energiebedarf sowie eine längere Lebenszeit aufgeführt. Auf einem Dominator-Platinum-RGB-Modul sind zwölf LEDs verbaut, die sich mit der Software Corsair Icue ab Version 3.12 einzeln adressieren lassen. Natürlich bietet die Software aber auch eine Reihe von vordefinierten üblichen Leuchteffekten wie Pulsieren oder das wellenartige Durchlaufen von einer Seite zur anderen, zwischen denen Sie mit einem Mausklick wechseln können.
Soweit alles bekannt - doch was ist jetzt neu? Ab sofort gibt es die Module der Dominator-Platinum-RGB-Serie nicht nur in Schwarz, sondern auch in Weiß. Weiterhin schwarz bleiben dabei die Umfassung des Corsair-Logos auf dem Bügel des Kühlers sowie die Platine, welche im verbauten Zustand aber ohnehin fast nicht zu sehen ist. Leicht abgeändert wurde die Vorderseite: Während die schwarzen Module das Corsair-Logo samt -Schriftzug aufbieten, verzichten die US-Amerikaner bei der weißen Variante auf den Firmennamen und platzieren unter dem Segel-Logo dafür den Schriftzug "Dominator" und darunter in kleinerer Schrift "Platinum // RGB". Damit folgt Corsair dem allgemeinen Trend bei DDR4-RAM-Kits, die Marke gegenüber dem Herstellernamen stärker zu gewichten. Die seitlich unterhalb des Bügels zu sehenden Streben sind nun ebenfalls wie die vier Innensechskantelemente auf beiden Seiten des RAM-Moduls nicht mehr schwarz, sondern goldfarben.
Corsair Dominator Platinum RGB CMT32GX4M4C3600C18W: So testen wir
Die vier Sticks betreiben wir mit einem Core i7-8700K auf einem Asus Maximus X Hero mit der aktuellen UEFI-Version 2301. Das Z370-System verwenden wir seit 2018 für PCGH-RAM-Tests, weshalb uns sehr viele Vergleichswerte vorliegen. (Wir planen eine Aktualisierung des Testsystems in den kommenden Wochen.) Die Corsair-Riegel müssen sich in einer Mischung aus theoretischen und praxisnahen Benchmarks mit den vom Hersteller festgelegten Eckdaten beweisen. Darüber hinaus loten wir den Undervolting-Spielraum aus und testen die Tuning-Reserven bei 1,20 und 1,35 Volt im Taktbereich zwischen DDR4-2666 und DDR4-3866. Nach jeder Justierung der Timings CAS und RCD/RP testen wir die Stabilität mit HCI Memtest Pro aus. Die RAS-Latenz loten wir (aus Zeitgründen) nicht einzeln aus, sie belassen wir standardmäßig auf dem 1,5-fachen Wert der Summe aus RCD- bzw. RP-Latenz, sodass hier noch Tuning-Reserven zu erwarten sind.
Quelle: PC Games Hardware
Corsair Dominator Platinum RGB (White) CMT32GX4M4C3600C18W
Corsair Dominator Platinum RGB CMT32GX4M4C3600C18W: Eigenschaften und Testergebnisse
Das Kit umfast vier Module mit je 8 GiByte und ist für DDR4-3600 (18-19-19-39) bei 1,35 Volt freigegeben. Wie bei dieser Kapazität pro Riegel üblich handelt es sich um Single-Rank-Sticks. Das SPD-EEPROM bietet satte 18 Einträge, ist mit bestensfalls DDR4-2133 (15-15-15-35) aber sehr konservativ programmiert. Für mehr Leistung ist das manuelle Konfigurieren oder das Laden des korrekt programmierten Extreme Memory Profiles (DDR4-3600, 18-19-19-39, 1,35 Volt) erforderlich. Dank eines integrierten Sensors lässt sich die RAM-Temperatur mit geeigneter Software auslesen. Bei unserem Temperaturtest mit 1,35 Volt und Foliensensoren nahe der Chips ermittelten wir 41,0 °C. Dieser Wert ist recht durchschnittlich und ein paar Grad Celsius höher als wir es von dem sehr guten Dominator-Platinum-Kühlsystem gewohnt sind. Ursächlich dafür dürfte die Verwendung der Micron-Chips D9VPP sein, die nach unserer Erfahrung auch auf Konkurrenzprodukten relativ viel Wärme freisetzen.
Die bei den XMP-Werten ermittelte Leistung in Benchmarks ist leicht überdurchschnittlich. Weder der Takt noch die Timings sind spektakulär, was in Aida64 für ordentliche Leistung, aber auch nicht mehr reicht. Doch dank zwei Ranks pro Kanal und damit Rank Interleaving kann das vier Module umfassende Kit auf einer Dual-Channel-Plattform in Kingdom Come: Deliverance eine Leistung bieten, die mit zwei Single-Rank-Sticks erst im Taktbereich ~DDR4-4000 überboten wird. Noch deutlicher ist der Rank-Vorteil im Benchmark 7-Zip ausgeprägt.
Die verbauten Speicherchips Micron D9VPP sind auch als Revision E bzw. E-Die bekannt und sind recht beliebt bei Tunern, welche den meistens saftigen Aufpreis für Samsungs B-Dies nicht zahlen möchten. Sie harmonieren grundsätzlich gut mit AMD- und Intel-Systemen und sind für eine Charakteristik bekannt: Die RCD-Latenz skaliert leider nicht mit Spannung. Im Undervolting-Test ermittelten wir einen Spielraum von 10 Prozent, erst unterhalb von 1,210 Volt gab HCI Memtest Pro Fehler aus. Im Tuning-Test bei 1,20 Volt erzielten wir bei den Taktstufen DDR4-2666/3000/3333 die Timings 14-14-14-42/16-16-16-48/18-18-18-54.
Eine Spannungserhöhung auf 1,35 Volt bringt klare Vorteile bei der CAS-Latenz, die sich bei gleichem Takt (DDR4-3333) von 18 auf 15 senken lässt. Mit dieser Spannung ermittelten wir bei den Stufen DDR4-3333/3600/3866 die Werte 15-18-18-54/16-19-19-57/17-20-20-60. Das Tuning-Potenzial stufen wir damit als solide ein. Sowohl beim Takt als auch Undervolting bringt das Kit Reserven mit, bei den Timings sind gute Kits auf der Basis von Samsungs B-Dies aber klar im Vorteil. Auch anderen Kits mit Micron-D9VPP-Chips konnten wir mitunter schon bessere Timings entlocken, geben aber zu bedenken: Bei Kits mit 32 GiByte und vier statt zwei Modulen ist es normal, dass der Spielraum für Latenz-Tuning geringer ist. Dieser Nachteil wird abhängig von der Nutzung durch die hohe Kapazität und Rank Interleaving oft deutlich überkompensiert.
| Produkt | Dominator Platinum RGB |
|---|---|
| Hersteller (Website) | Corsair (corsair.com) |
| Produktnummer | CMT32GX4M4C3600C18W (ver 3.31) |
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/preis/2303176 |
| Preis/Preis-Leistungsverhältnis | Ca. € 340,- (€ 10,63 pro GiB)/Note 4+ |
| Ausstattung (20 %) | 2,01 |
| Kühlkörper | Metallkörper mit Kunststoffeinsatz |
| Besondere Ausstattung | RGB-LED-Beleuchtung (Regelung via Software) |
| Infos auf Aufkleber | Kapazität, Takt, Latenzen (CAS, RCD, RP, RAS), Spannung |
| Eigenschaften (20 %) | 2,24 |
| Kapazität | 4× 8 GiByte |
| Herstellervorgabe | DDR4-3600, 18-19-19-39, 1,35 Volt |
| SPD-EEPROM (Einträge/max. Takt) | 18/DDR4-2133, 15-15-15-36 (SPD 1.0) |
| XMP-Werte (in UEFI auswählbar) | DDR4-3600, 18-19-19-39, 1,35 Volt (XMP 2.0) |
| Höhe/Breite mit Kühler | 5,6/0,9 cm |
| Temperatur (Last, 1,35 Volt), Sensor | 41,0 °C, ST Microelectronics STTS2004 |
| Chips pro Modul (nicht garantiert!) | 8× Micron D9VPP (MT40A1G8SA-975:E), 19 nm |
| Organisation (physisch/logisch) | Single-sided/single-ranked |
| Leistung (60 %) | 2,55 |
| Herstellervorgabe: Kopierrate, Latenz | 48.596 MB/s, 48,8 Nanosekunden |
| Herstellervorgabe: 3 GB komprimieren/verschlüsseln | 119 Sekunden |
| Herstellervorgabe: Kingdom Come Deliverance | 45,5/34 Fps (Durchschnitt/Minimal) |
| Undervolting bei Standard-Takt/-Latenzen | -10 % (1,210 Volt) |
| 1,20 Volt: Stabile Latenzen (DDR4-2666/3000/3333) | 14-14-14-42/16-16-16-48/18-18-18-54 |
| 1,35 Volt: Stabile Latenzen (DDR4-3333/3600/3866) | 15-18-18-54/16-19-19-57/17-20-20-60 |
| Endnote | 2,38 |
Corsair Dominator Platinum RGB CMT32GX4M4C3600C1618W: Fazit
Die Optik der Dominator Platinum RGB in Weiß ist wie immer Geschmackssache, wir empfinden sie allerdings als gelungen. Die schwarze Variante bleibt schließlich weiterhin verfügbar, sodass Kunden nun einfach mehr Auswahl innerhalb des Corsair-Portfolios haben. Gut ins Bild passt hierbei, dass Corsair die weiße Farbvariante zum gleichen Preis anbietet und nicht - wie bei weißen Produkten manchmal der Fall - teurer oder limitiert anbietet. Im Corsair-Shop liegt der Preis für die schwarze Version (CMT32GX4M4C3600C18) als auch die weiße Variante (CMT32GX4M4C3600C18W) bei 364,99 Euro. Während das ältere Produkt im PCGH-Preisvergleich ab etwa 320 Euro gelistet ist, dürfte es bei der weißen Version also nur eine Frage der Zeit sein, bis der derzeit noch vorhandene Preisunterschied von rund 20 Euro verschwindet.
Für ca. 340 Euro schätzen wir das Preis-Leistungs-Verhätlnis als ausreichend bis befriedigend ein. Für die einwandfreie Verarbeitung, den massiven Kühlkörper und das gelungene RGB-Beleuchtungssystem ist ein Aufpreis sicherlich gerechtfertigt, allerdings sind das rein technisch betrachtet eben auch keine Vorteile, welche für einen auf die Leistung fokussierten Anwender in der Praxis relevant sind. Für Sparfüchse und anspruchsvolle Tuner gibt es eindeutig bessere Alternativen. Wir empfehlen das Kit daher Besitzern eines Gaming-PCs, die ein Kit mit einer hohen Speicherkapazität und einer guten Grundleistung suchen und dabei viel Wert auf die Haptik und (weiße) Optik legen.

So stufe ich die P/L-Einschätzungen übrigens tendenziell subjektiv ein:
Note 1: Sehr hoher Gegenwert für den Preis - Empfehlung für alle, denen das Produkt grundsätzlich zusagt
Note 2: Hoher Gegenwert für den Preis - für die meisten Leser ein attraktives Angebot
Note 3: Angemessener Gegenwert für den Preis - für Sparsame nicht mehr interessant
Note 4: Niedriger Gegenwert für den Preis - Käufer zahlen einen deutlichen Aufpreis für bestimmte Eigenschaften
Note 5: Sehr niedriger Gegenwert für den Preis - nur bei speziellen Anforderungen noch einen Kauf wert
Note 6: Gegenwert und Preis entkoppelt - Kauf nicht rational zu begründen
Ich kann nur noch mal betonen, dass das ganze Thema wirklich subjektiv ist. In den PCGH-Tests kommt es wie gesagt auf die Wertung und den Preis pro GiByte an, weil wir den Anspruch haben, dass in die Wertung alle für einen durchschnittlichen Leser relevanten Aspekte miteinfließen und der Preis pro GiByte meines Erachtens die bessere Referenz als der bloße Produktpreis ist, da ein beinahe linearer, technisch nachvollziehbarer Zusammenhang zwischen Preis und Kapazität existiert. Ich will außerdem auch gar nicht entscheiden, ob 8 GiByte reichen (was bei einem Multimedia-PC locker der Fall sein kann) oder ob es heute schon 32 oder gar GiByte sein müssen. Das ist für mich ein Thema, das unabhängig von einem Produkttest ist und bei dem der Leser (aus anderen Artikeln) die Informationen zur Hand haben sollte, um das selbstständig für sich entscheiden zu können.
In der Praxis kann auch ein Kit mit der P/L-Note 1+ ein Fehlkauf sein, etwa wenn das Kit nur 16 GiByte hat und für den geplanten Einsatzzweck 32 GiByte erforderlich sind. Andererseits kann sich für einen Extremübertakter auch ein Kit für 50 Euro pro GiByte lohnen, wenn es keine günstigeren Produkte gibt, die bestimmte Einstellungen in Benchmarks noch stabil ermöglichen.
Ein Problem auf das ich bei Leseranfrage oft stoße ist z. B. das Thema Overclocking und Hersteller-Spezifikationen.
Manche Leser zahlen gerne einen erheblichen Aufpreis, wenn sie wissen, dass auf bestimmten Modulen bestimmte Chips verbaut werden. Dieses Wissen lässt sich aber nicht in der Wertung und dementsprechend nicht im P/L-Verhältnis abbilden.
Andere Leser wiederum legen großen Wert darauf, dass sie innerhalb der AMD-/Intel-Spezifikation bleiben und möchten auf keinen Fall selbst irgendwelche RAM-Parameter justieren oder gar etwas austesten. Die stehen dann z. B. vor der Situation, dass die meisten SPD-EEPROM-Einträge sehr zahm sind (meist DDR4-2133/2400, selten sehe ich mal DDR4-2666), aber von den RAM-Herstellern für DDR4-2933 (z. B. offizielle Vorgabe für einen i9-10900K) freigegebene Kits teurer sind als schnellere DDR4-3200-Kits gleicher Kapazität, die aber dann nicht das gewünschte XMP mitbringen.
(...)
fehlt mir jegliches Verständnis.
Ein 64GB kit (4x16GB) mit RGB als 3600 CL17 Konfiguration von G-Skill kostet ab 350€. Wie kann man nahezu den identischen Preis für ein nur halb so großes 32GB Kit da als "ausreichend" bewerten? Das Urteil hier muss eindeutig "ungenügend" lauten.
Die Einschätzung weicht hier unter Berücksichtigung der seitdem erfolgten Preisentwicklung auch nicht ab von z. B. dem jüngsten Vergleichstest. 15 Kits habe ich dort getestet, 14 Kits haben dort eine P/L-Einschätzung erhalten (ein Kit war zum Testzeitpunkt noch nicht gelistet). Vergeben wurden
1 × Note 1-
2 × Note 2
2 × Note 2-
3 × Note 3
1 × Note 3-
2 × Note 4+
1 × Note 4
1 × Note 4-
1 × Note 5-
Wie du siehst, nutze ich das Notenspektrum in der gesamten Breite. Die Note 6 wurde in diesem Fall nur deshalb nicht vergeben, weil das extrem teure Kit auch eine extrem hohe Qualität bietet (das aktuell bestbewertete Kit mit 16 GiByte) und insofern noch ein gewisser Zusammenhang zwischen Preis und Leistung gegeben ist, ergo ein gerade noch mangelhaftes Preis-Leistungs-Verhältnis vorliegt.
Wenn du dich auf das F4-3600C17Q-64GTZR beziehst, dann liegt das übrigens nach PCGH-Preisermittlung bei 370 Euro (günstigster Preis bei Geizhals aufgerundet auf die nächste Zehnerstelle) und das Corsair-Kit inzwischen bei 330 Euro.
fehlt mir jegliches Verständnis.
Ein 64GB kit (4x16GB) mit RGB als 3600 CL17 Konfiguration von G-Skill kostet ab 350€. Wie kann man nahezu den identischen Preis für ein nur halb so großes 32GB Kit da als "ausreichend" bewerten? Das Urteil hier muss eindeutig "ungenügend" lauten.
Die Dominator Platinum RGB sind sogar auch innerhalb des Corsair-3600er-Portfolios nochmals teurer als der Rest---und das restliche Portfolio ist nicht günstig!
Obendrein können die Dominators in meinen Augen auch optisch nicht mit den TridentZRGB/Neo mithalten...
...Farbverläufe wirken mit klar voneinander separierten Zonen einfach nicht so überzeugend.
Allerdings muss ich zugeben, dass die weiße Variante ausgeschaltet schon schick ist.