Team Group kündigt limitierten Xtreem DDR3-3000-RAM an
Das bisherige Flaggschiff in Sachen RAM von Team Group waren Xtreem LV DDR3-2800-Riegel. Bereits diese waren eher überschaubar auf dem freien Markt erhältlich. Ein weiteres limitiertes Prestige-Objekt wird nun in Form des Xtreem DDR-3000-RAM angekündigt.
Handelsüblicher DDR3-RAM arbeitet in der Regel mit 800 MHz (DDR3-1600). AMD hat seine Prozessoren sogar bis DDR3-1866 offiziell freigegeben. Extrem-Übertakter benötigten aber weitaus mehr Reserven. DDR4-Ram wird erst nächstes Jahr flächendeckend und vermutlich zu sehr hohen Preisen angeboten. Team Group hat nun ein limitiertes Angebot im Portfolio, dass DDR3-3000-RAM ausweist. Es handelt sich hier um 4 GiByte große Module der Xtreem-Reihe, die mit vergleichsweise enorm niedrigen Latenzen betrieben werden können. Für DDR3-3000 werden die Latenzen CL11-13-13-35 garantiert. Zum Vergleich: Die Team Group Xtreem DDR3-2800 laufen mit den Latenzen CL11-14-14-31.
Die Module sollen laut Hersteller bei 1,65 Volt arbeiten und den XMP-1.3-Standard unterstützen. Team Group vertraut seinen RAM-Modulen und vergibt eine "lebenslange" Garantie, die auch einen Reparatur- und Austausch-Service beinhaltet. Bisher ist der Team Group Xtreem DDR3-3000-RAM nicht auf der Herstellerwebseite gelistet. Preis und Verfügbarkeit sind nicht bekannt.

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2x 4GB und kein teures Spielzeug, was ohne Dual-Channel nicht an die Kit-Variante herankommen wird und im Kit natürlich jenseits von Gut und Böse preislich agiert und in der Perfomance wohl nahezu nichts bringen wird.
Den GPU-Part der APUs von AMD konnte in einem Test um knapp über 50% übertaktet werden (nur hatten die leider auch nur 1600er Ram im Rechner und waren damit dann auch längst am Ram-Limit). Da müsste man wohl mindestens 2133er-Ram nehmen damit nicht der Ram bremst (natürlich immer alles mit Dual Channel, sonst wird das sowieso nix).
Wobei ich leider kA habe ob solche Ramriegel überhaupt wirklich immer funktionieren (offiziell unterstützt ja weder Intel noch AMD solche Frequenzen). Müsste man da beim Board auf was besonderes achten?
Ich denke man muss auf nichts Besonderes achten, da offiziell die Unterstützung schon früh aufhört und man nur von Testern die Antwort bekommen kann, ob der Controller der CPU und die meisten Mainboards solche Geschwindigkeiten stabil unterstützen.
Konnte man die iGPUs von Intel nicht auch übel übertakten? Zumindest meine ich da sowas in irgendeinem Test gelesen zu haben. Hat halt nur nix gebracht weil bei deren Test-System eh schon der Ram limitiert hat.
Den GPU-Part der APUs von AMD konnte in einem Test um knapp über 50% übertaktet werden (nur hatten die leider auch nur 1600er Ram im Rechner und waren damit dann auch längst am Ram-Limit). Da müsste man wohl mindestens 2133er-Ram nehmen damit nicht der Ram bremst (natürlich immer alles mit Dual Channel, sonst wird das sowieso nix).
Wobei ich leider kA habe ob solche Ramriegel überhaupt wirklich immer funktionieren (offiziell unterstützt ja weder Intel noch AMD solche Frequenzen). Müsste man da beim Board auf was besonderes achten?
Ab 1866 sollte man eigentlich ungefähr den Punkt erreicht haben, wo die Bandbreite der iGPU nicht mehr helfen wird.
eben genau den punkt kenne ich nicht. deswegen wäre es mal interessant zu lesen, ob die leistung wirklich kaum noch steigt (alu-limit) oder ob es sich vllt doch lohnt (keine 4x8GB für 650€, aber vllt 1x8GB
Ich hätte es nur vermutet, da die müllige Intel X3100 aus meinem Laptop mit schnellerem Speicher über 20% Leistungszuwachs hatte und dadurch viel viel mehr Spiele flüssig darstellen konnte
Ab 1866 sollte man eigentlich ungefähr den Punkt erreicht haben, wo die Bandbreite der iGPU nicht mehr helfen wird.
Tolle Module, fraglich halt, wie schon erwähnt, ob man das auch in der Praxis ohne extreme Spannungen oder Kühlung stabil erreicht.
mfg