DRAM: Speicherpreise sollen aufgrund von Huawei-Bann der USA stärker fallen
Die Analyse-Abteilung von Marktbeobachter DRAM-Exchange, Trendforce, hat die Prognose für die Preisentwicklung von DRAM-Speicher angepasst. Hauptanlass sind die US-Sanktionen gegen Huawei, die die Nachfrage nach Speicher sinken lassen. Gepaart mit potentiellen Unsicherheiten durch den Handelskonflikt zwischen den USA und China sei ein deutlicherer Preisverfall zu erwarten, als zunächst angenommen wurde.
Der US-Bann von Huawei bringt nicht nur negative Dinge mit sich. Auch positive Aspekte lassen sich den Sanktionen abgewinnen, zumindest wenn man auf die Preisentwicklung von DRAM-Speicher blickt. So prognostiziert die Analyse-Abteilung der DRAM-Exchange, Trendforce, fallende Speicherpreise durch die ausbleibende Nachfrage durch Huawei für dessen eigene Produkte im Bereich der Smartphones sowie auch Server. Ebenfalls könne der Handelskonflikt zwischen den USA und China für Unsicherheit bei Investitionen sorgen und so die Nachfrage im zweiten Halbjahr "auf Eis legen".
DRAM-Preise könnten in der zweiten Jahreshälfte 2019 um bis zu 25 Prozent fallen
Dementsprechend wurde die vorige Prognose nunmehr angepasst. Im Laufe der zweiten Jahreshälfte könnten die Preise für DRAM um bis zu 25 Prozent fallen, insofern der Handelskonflikt zwischen den USA und China fortdauert. Die Abweichung für das dritte Quartal 2019 fällt geringer aus. Ursprünglich wurde hier ein Preisverfall von rund 10 Prozent prognostiziert. Nun werden rund 10 bis 15 Prozent vorhergesagt. Deutlicher ist der Unterschied hingegen für das vierte Quartal. Laut der ursprünglichen Prognose sollten die DRAM-Preise um etwa 2 bis 5 Prozent in dem Zeitraum fallen. In der Korrektur sind es nun rund 10 Prozent.
Im Frühjahr befanden sich die DRAM-Preise, wie es in einem Trendforce-Bericht hieß, im "freien Fall". Nach einem heftigen Preisanstieg im Jahr 2017 geht es seit Anfang 2018 preislich konstant wieder nach unten. Der Abwärtstrend wird sich vorerst weiter fortsetzen. Sollten sich die USA und China nicht auf einen Deal im Handelskonflikt einigen können, bleibt eine Entschleunigung des Preisverfalls vorerst aus.
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Ändern könne sich das laut der aktuellen Trendforce-Korrektur im kommenden Jahr. Sobald die DRAM-Preise den vorläufigen Tiefpunkt erreicht haben, sei ein Preisanstieg im Zusammenspiel mit begrenztem Wachstum auf Seiten der Versorgung sowie auch anderen Faktoren möglich.
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Bei Laptop kann es etwas anderes sein, wobei die üblichen 4GB doch schon sehr knapp werden können.
Aufrüstung kommt in einem separaten Tower, der derzeit im Schrank steht. Ich warte nur die richtige Zeit ab, aber derZeit reicht der gute alte Q9650 für meine Zwecke vollkommen aus.
Wenn ich auf DDR4 sehe, ist dieser mit ~ 80 € bei 16 GB ein wahres Schnäppchen.
Ich benötige aber DDR2 um mein Schätzchen mehr Freiraum zu schaffen.
Bei Laptop kann es etwas anderes sein, wobei die üblichen 4GB doch schon sehr knapp werden können.
Die 4GB Module bleiben allerdings teuer
Wenn ich auf DDR4 sehe, ist dieser mit ~ 80 € bei 16 GB ein wahres Schnäppchen.
Ich benötige aber DDR2 um mein Schätzchen mehr Freiraum zu schaffen.
Die 4GB Module bleiben allerdings teuer
Fällt der Preis für DDR 2 RAM auch?