Kingston HyperX DDR4: Hochgeschwindigkeits-Speicher mit bis zu DDR4-5333 angekündigt
HyperX erweitert seine Arbeitsspeicher-Familie Predator und hat unlängst drei neue Kits angekündigt. Dabei soll es sich um DDR4-Speicher in den Frequenzversionen DDR4-5000, DDR4-5133 und DDR4-5333 Megahertz handeln. Bei der DDR4-5333-Variante werden jedoch satte 1.245 US-Dollar fällig.
HyperX, die Gaming-Abteilung der Kingston Technology Company, Inc., hat kürzlich neue Ergänzungen für ihre Arbeitsspeicher-Serie Predator angekündigt. Dabei soll es sich um Hochgeschwindigkeits-Module mit bis zu DDR4-5333 handeln. Die neuen Speicherkits werden als zwei Module mit je 8 GiByte erhältlich sein. Die in Summe 16 GiByte Speicher kommen mit einem schwarzen Aluminium-Wärmeverteiler und schwarzer Leiterplatte.
Drei neue Kits wurden in das Portfolio aufgenommen. Der DDR4-5000 wird eine Latenz von CL 19-23-23 haben. Bei dem Modul mit DDR4-5133 ist es eine Latenz von CL 20-28-28, während der dickste Speicher mit DDR4-5333 auf eine Latenz von CL 20-30-30 kommt. Die beiden Kits mit DDR4-5000 und DDR4-5133 bleiben bei einer Betriebsspannung von 1,55 Volt. Doch auch hier ist das DDR4-5333 ein Ausreißer: Dieser soll bei 1,6 Volt betrieben werden.
Die neuen Module sollen bei Partnern im Handel und in ausgewählten Onlineshops erhältlich sein. Geneigte Käufer müssen bei den Hochgeschwindigkeits-Speicherkits jedoch ein wenig tiefer in die Tasche greifen. Für den DDR4-5000 hat HyperX einen Preis von 870 US-Dollar veranschlagt. Für den Speicher DDR4-5133 werden schon gute 995 US-Dollar fällig. Wer sich gleich den Sportwagen unter den neuen Predator-Speichern zulegen will, muss für das DDR4-5333-Modul gleich 1.245 US-Dollar hinblättern.
Das Unternehmen weist darauf hin, dass ihr HyperX Predator DDR4-Speicher im letzten Monat dazu genutzt wurde, um einen neuen Taktrekord für DDR4-Arbeitsspeicher aufzustellen. Für die erreichte Taktrate von 3.600,2 Megahertz (DDR4-7200) wurde ein 8-Gigabyte-Riegel der Predator-Reihe sowie ein Intel Core i9-11900KF auf einem Z590-Board von MSI genutzt.
Quelle: VideoCardz, Hardwareluxx

Spiele sind eher ungeeignet, da es eine konstante Last ist.
Weil,
gerade der D2 Run zeigt Eines = wenn man sich in nem großen Areal bewegt sind die erforderlichen Drawcalls net konstant. Man hat immer nur rel. kurz die max.Anforderungen an die CPU solange man ein Fps-Limit verwendet.
btw.
Spielen ohne inGame-Fps-Limit ist überhaupt ne ganz dumme Idee = CPU/GPU-Volllast.(Backpressure!)
Fürs InputLag ist ein sinnvolles Fps-Limit= Teillast günstiger!
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Das Crucial Kit war/ist auf 100 Stk. limitiert. Ich denke mal von den HyperX Kits wird es auch nicht viel mehr geben.
Wahr ist, dass es in der Vergangenheit (nach DDR1) keinen Sinn ergab, sofort zu wechseln. Die normalen Module waren nur genauso schnell, wie die alten (DDR2 533 zu DDR1 400, DDR3 1333 zu DDR2 1066 und DDR3 2133 zu DDR4 2400) und der teure Superspeicher sein Geld nicht wert.
Angeblich soll bei DDR5 alles anders sein, ich bleibe ersteinmal skeptisch.
Spiele sind eher ungeeignet, da es eine konstante Last ist. Ich habe wenig davon, wenn das Spiel die ersten 56 sec wesentlich schneller ist, da ich oft Stundenlang zocke. Dieser Turbo ist einerseits für Benchmarks interessant, deshalb wird es auch gemacht und für kurzzeitige Lasten, wie das entpacken von Dateien.
auf einen Klick zu zeigen.
Problematisch bei mir mit Videos:
Ich kann sie nicht einfach überall anschauen (öffentlicher Verkehr etc), ich kann sie nicht überfliegen, sie sind schwer zu zitieren, man kann nicht gezielt suchen.
Und mich stört auch oft, das "sich berieseln lassen", statt selbst die Information durch lesen-verstehen-verarbeiten ins Hirn zu bringen.
Aber das ist ja nur eine persönliche Sache von mir, das soll jeder machen wie er/sie/es will.