DRAM: Samsung gibt Produktionsstart von ersten 16-GiByte-LPDDR5-Modulen bekannt
In Samsungs Fertigungsstätten laufen ab sofort 16-GiByte-LPDDR5-Module in Masse vom Band. Das gab der südkoreanische Hersteller heute bekannt. Angedacht sei der DRAM vor allem für Premium-Smartphones der nächsten Generation. Im Laufe des Jahres seien zudem Chips mit einer Speicherdichte von 16-Gigabit geplant.
Samsung hat mit der Massenproduktion von 16-GiByte-Modulen LPDDR5 begonnen. Das gab der südkoreanische Hersteller heute bekannt. Die DRAM-Packages sollen final unter anderem in der nächsten Generation an Premium Smartphones landen. Bereits im Juli des vergangenen Jahres startete bei Samsung die Massenprodukten von 12-GiByte-LPDDR5-Modulen.
Von der höheren Speicherdichte und damit letztlich mehr Hauptspeicher sollen vor allem 5G- und KI-Features in kommenden Smartphone-Generationen der Premium-Riege profitieren. Wie Samsung selbst angibt, zählen beispielsweise grafikintensive Mobile-Games sowie smarte Fotografie zu jenen Anwendungsgebieten.
Was die technischen Daten der Speicherbausteine betrifft, spricht der Hersteller von Datentransferraten bis 5.500 Megabit pro Sekunde, was der 1,3-fachen Geschwindigkeiten von LPDDR4X-Modulen entspricht, die auf bis zu 4.266 Mb/s kommen. Zugleich wird eine bis zu über 20 Prozent besser Energieeffizienz bei bis zu doppelter Kapazität versprochen. Unter der Haube der einzelnen Module stecken gemäß den Angaben von Samsung acht 12-Gigabit- und vier 8-Gigabit Chips.
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Die Fertigung von mobilen LPDDR5-Produkten wolle Samsung im Laufe des Jahres verstärkt ausbauen, heißt es in der Pressemitteilung. Für die zweite Jahreshälfte sei beispielsweise die Massenproduktion von 16-Gigabit-LPDDR5-Chips auf Basis der dritten Generation von Samsungs 10-nm-Prozess angedacht. Zudem sehe die Planung entsprechende Hardware mit Datentransferraten bis 6.400 Mb/s vor.
Quelle: via techpowerup.com

2: Halten besser bestückte Smartphones länger.
3: die Kunden haben die Wechselbaren Akkus systematisch aussortiert. Der festverbaute Akku hat eben den Vorteil, dass sich die Geräte dünner bauen lassen und man mehr Akkukapazität unterbringt.
4: Bei der Klinke spielt sich ähnliches ab, Bluetoothkopfhörern sei Dank (mein aktuelles Xiaomi hat noch eine Buchse). Glücklicherweise gibt es dafür Adapter und Konverter.
5: Das mit den Updates stimmt, da sollte Google etwas unternehmen, was sie auch glücklicherweise schon getan haben.