Arbeitsspeicher: Preisanstieg auch im zweiten Quartal 2021 erwartet
2021 wird nicht das Jahr für Hardware und Komponenten: Wie Marktexperten berichten, steigen die Preise für DRAM weiter an. In den letzten Monaten hatten die Preise für Arbeitsspeicher bereits merklich angezogen. TrendForce geht von einer allgemeinen Preiserhöhung von 18 bis 23 Prozent im Vergleich zum Vorquartal aus.
Es scheint so, als wären Arbeitsspeicher die nächste Komponente, deren Preise in die Höhe schießen könnten. In den letzten Monaten konnte man bereits einige Preiserhöhungen bei DDR3/DDR4-RAM wahrnehmen. Laut Marktexperten werden die Preise in den nächsten Wochen wohl nur mehr zunehmen. Wie der globale Anbieter von Marktinformationen für Technologiebranchen, TrendForce, jetzt in seinem neuen Bericht angibt, werden die Preise für DRAM wohl stärker steigen, als angenommen.
DRAM-Preise steigen stärker als gedacht
So war das Unternehmen mit Sitz in Taipeh davon ausgegangen, dass die Preise für DRAM im zweiten Quartal 2021 um 13 bis 18 Prozent steigen würden. Diese Annahme musste nun jedoch revidiert werden. Die Marktexperten prognostizieren nun einen allgemeinen Anstieg von 18 bis 23 Prozent im Vergleich zum Vorquartal.
Die Preise für PC-DRAMs werden dabei im zweiten Quartal 2021 voraussichtlich um 23 bis 28 Prozent steigen. Laut den Experten sei dies auf die gestiegene Produktion von Notebooks zurückzuführen. Auch hier spielt die Corona-Pandemie eine Rolle. Denn weltweit sind die Impfraten noch immer relativ niedrig, wodurch vielerorts noch immer Fernunterricht stattfindet. TrendForce geht davon aus, dass dadurch eine anhaltende Nachfrage nach Laptops hervorgerufen wird.
Auch die Preise für Server-DRAM sollen in diesem Quartal laut TrendForce steigen. Waren die Experten davon ausgegangen, dass Server-DRAM in diesem Quartal um etwa 20 Prozent teurer wird, haben sie ihre Prognose nun angehoben. Sie gehen davon aus, dass es eine Preissteigerung von 20 bis 25 Prozent geben wird.
Quelle: Techpowerup

Wäre eventuell auch zukunftstauglicher und vor allem rentabler. Aber was soll man erwarten, von der Negativauslese und ihrem dysfunktionalen System.
Genauso läuft es ab..
Den (subtilen/unbewussten) Mehrwert. Die Up-Time.
Klar sind Anschaffungskosten oft der pure Brainfuck.
Ver- und Bezweifle oft daran.
Schlussendlich sind sie aber Pfennigbeträge im Kontext zur Nutzungsdauer.
(Weiterverkaufen tu ich nicht...)
Am besten stellt man für seine ganze Hardware bei Idealo jeweils Preiswecker in 10€ Schritten und schon kann man den Besuch im Irrenhaus buchen.
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