G.Skill DDR5-8000 C38: Gelistet für 599 Euro
G.Skill hat das letzten Monat vorgestellte DDR5-8000-Kit nun in den Handel gebracht. In einer schwarzen und einer silbernen Version wird es mitsamt des XMP-3.0-Profils für die extrem hohen Taktraten ausgeliefert. Lesen Sie daher im Folgenden mehr zu dem Speicherkit, wie hoch es bereits übertaktet worden ist und warum es nur auf absoluten Highend-Plattformen eingesetzt werden sollte.
Intels Alder Lake war die erste CPU-Generation mit Unterstützung für DDR5-Arbeitsspeicher. Wie erwartet, war dieser bei Release extrem teuer und aufgrund der globalen Lieferkettenproblematik schnell vergriffen. Mittlerweile sind allerdings die Speicherpreise deutlich gesunken und es gibt mit Intels Raptor Lake und AMDs Zen 4 zwei neue CPU-Architekturen, die ebenfalls DDR5-Speicher verwenden können bzw. müssen. Auch der Speicher selbst hat sich verändert. Mittlerweile gibt es immer schnellere Speicherkits zu günstigen Preisen und Hersteller wie AMD sprechen von einem Sweetspot bei DDR5-6000 und niedrigen Latenzen.
Es gibt jedoch noch wesentlich schnellere Speicherkits wie das neue G.Skill Trident Z5 RGB DDR5-8.000-Kit. Dieses hatten die Speicherspezialisten von G.Skill bereits im November angekündigt und mit einer Freigabe für Intels Raptor Lake versehen. Ein Modul dieses Speicherkits wurde zu diesem Zeitpunkt bereits auf DDR5-10000 übertaktet, um das Potenzial zu zeigen. Das mit RGB beleuchtete Speicherkit gibt es in den Farben Schwarz und Silber und es umfasst zwei 16-GiB-Speichersticks.
Diese bieten im XMP-3.0-Profil Latenzen von 38-48-48-128 bei einer Betriebsspannung von relativ hohen 1,45 Volt. Dennoch ist das Speicherkit vermutlich nicht oft im reinen XMP-Modus im Einsatz, da der verwendete Unterbau stark ausgelegt sein muss und auch hochwertiger Speicher meist händisch optimiert wird. Nicht viele Raptor-Lake-Prozessoren verfügen über einen ausreichenden integrierten Speichercontroller (IMC) und auf AMD-Systemen scheint oberhalb von DDR5-6600 kaum etwas möglich zu sein. Dazu wird ein absolutes Highend-Mainboard nötig, da günstige Modelle diese Taktraten meist nicht schaffen können.
Das Speicherkit wurde bisher nur auf dem Asus ROG Maximus Z790 Apex in Kombination mit einem Core i9-13900K validiert. Sowohl die schwarze als auch die silberne Version des DDR5-8.000-Kits sind mittlerweile im PCGH-Preisvergleich gelistet. Für das silberne Kit werden aktuell 600 Euro aufgerufen, während das schwarze Kit vergriffen ist.
Quelle: Toms Hardware

Nicht mal im englischen Raum findet man etwas und die testen doch nun wirklich Alles.
Nicht von dir selbst auf die Breite Masse schließen, das wollte ich damit sagen
Ich meine wer es hat, kanns von mir aus machen. Aber Ich persönlich würde den nie kaufen.
Dann aber bitte die passenden Komponenten haben und nicht vergessen, den Arbeitsspeicher auch dementsprechend auf den 8000Mhz laufen zu lassen oder wenigstens versuchen auf 8000Mhz zu kommen. Nicht das er dann gekauft wird mit dem Motto : steht 8000Mhz drauf also ist das schnell und muss Ich nur einbauen und Fertig.
Mfg :
Niza
OCler und Enthusiasten meine ich natürlich nicht. Für die ist das aller aktuellste gerade recht.
Schneller DDR5 Speicher ist schon bezahlbar und auch DDR4 vorzuziehen wenn man neu Baut.
Noch schneller geht natürliche immer was für den ,,Otto“ natürlich viel zu teuer ist.