Für Ryzen 7000: T-Force mit VULCANα DDR5-Gaming-RAM
Teamgroup hat mit den T-Force Vulcan Alpha Modulen nun erste Speicherkits mit Unterstützung von AMDs EXPO offiziell vorgestellt. Die Module bieten demnach für AMDs Plattform optimierte Subtimings und sollen für die AM5-Plattform erhältlich sein. Dazu kommen bunte Aluminium-Heatspreader und eine lebenslange Herstellergarantie. Lesen Sie daher im Folgenden mehr zu dem neuen Speicher für AMDs Zen 4.
AMDs neue AM5-Plattform bringt einige Verbesserungen gegenüber AM4 mit, die die Plattform abermals langlebig und leistungsstark machen sollen. Aufgrund des großen Erfolgs der Zen-Architekturen und deren spezieller Bedürfnisse an Arbeitsspeicher hat der Hersteller nun eine eigene Version der Speicherübertaktungsprofile vorgestellt. AMD EXPO ist der Konterpart zu Intels XMP und bietet stabile und optimierte Subtimings für AMDs neue Plattform. Nach und nach stellen nun die Hersteller entsprechende Speicherkits vor, die bei Release der Plattform gekauft werden können sollen.
Nachdem G.Skill bereits seine neue Trident Z5-Module vorgestellt hat, bringt nun Teamgroup die T-Force Vulcan Alpha Modelle auf den Markt. Auch diese sind mit einem EXPO-Profil für eine einfache Speicherübertaktung mit einem einzelnen Klick ausgestattet. Die Speichermodule selbst werden dabei mit Heatspreadern aus Aluminium gekühlt und sollen mit besonders hochwertigen, aber bisher unbekannten ICs bestückt werden. Teamgroup sieht für die T-Force Vulcan Alpha Reihe Kits mit Geschwindigkeiten von 5.200, 5.600 und 6.000 MHz vor, während AMD 6.000 MHz als Optimum für die Plattform bezeichnet.
Quelle: Teamgroup
Quelle: Teamgroup
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Die Speichermodule sind außerdem wahlweise mit schwarzem oder rotem Heatspreader erhältlich und bieten in allen Ausbaustufen eine lebenslange Garantie beim Hersteller. Lediglich die DDR5-5.200-Kits werden auch mit 8-GiB-Riegeln angeboten, während die schnelleren Kits ausschließlich aus 16-GiB-Modulen bestehen. Die Latenzen für das schnelle DDR5-6.000-Kit im EXPO-Profil liegen bei CL38-38-38-70 bei den üblichen 1,25 Volt.
Die neuen Speichermodule sind bei Teamgroup zwar bereits gelistet, sind aber noch nicht erhältlich. Ein vergleichbares 32-GiB-Kit mit Intels XMP-Profil, DDR5-6.000 und ähnlichen Latenzen kostet im PCGH-Preisvergleich aktuell ab 262 Euro, sodass ein erster Anhaltspunkt zum Preis gegeben ist.
Quelle: Teamgroup


Da ich davon ausgehe, dass der XMP Speicher deutlich günstiger ist, bleibt XMP Speicher vermutlich die bessere Wahl. Zumindest für Leute die bereit sind die Subtimings selbst zu optimieren.
Die nahe Zukunft wirds zeigen
260€ für 32GB, 6000 Mhz und RGB ist ja nicht viel teurer als die ohne EXPO aber ich bestelle erst, wenn ich Test gesehen habe, sonst gehe ich für 50€ weniger auf 5600 Mhz
Das ist eben der Vorteil von EXPO. Man muss sich halt nicht tage- und wochenlang mit dem Finden der richtigen Subtiming und darauf folgenden Test rumquälen.
Hab das bei meinem DDR4 Ram auch getan und bin auch glücklich, aber ich muss sagen, mich nervt das manuelle eintragen nach jedem UEFI-Update massiv. Auch das Testen war nur am Anfang schön, wird bei RAM aber schnell öde.
Da teste ich lieber CPU und GPU auf Stabilität und lass den RAM einfach laden vom UEFI und gut ist.
Ich habe bei mir ca. 3 Wochen gebraucht, da es so viele Benchmarks gibt und auf meine Platten ne menge Games, um sicher zu gehen das es 24/7 läuft ohne Abstürze oder Freeze. Dann habe ich das ganze Profil auf einem Stick abgespeichert. Gibt es ein Bios Update, dann lade ich meine ganzen Einstellungen wieder vom Stick her, neustart und es ist alles wieder da. ?✌️
Das ist eben der Vorteil von EXPO. Man muss sich halt nicht tage- und wochenlang mit dem Finden der richtigen Subtiming und darauf folgenden Test rumquälen.
Hab das bei meinem DDR4 Ram auch getan und bin auch glücklich, aber ich muss sagen, mich nervt das manuelle eintragen nach jedem UEFI-Update massiv. Auch das Testen war nur am Anfang schön, wird bei RAM aber schnell öde.
Da teste ich lieber CPU und GPU auf Stabilität und lass den RAM einfach laden vom UEFI und gut ist.
Und optimierte Subtimings bringen schon einiges.
Aber:
Da ich davon ausgehe, dass der XMP Speicher deutlich günstiger ist, bleibt XMP Speicher vermutlich die bessere Wahl. Zumindest für Leute die bereit sind die Subtimings selbst zu optimieren.
Die nahe Zukunft wirds zeigen