Exceleram EP3001A und ERS302A im PCGHX-Test: Geheimtipp und Allrounder
Im Forum von PC Games Hardware hat McZonk einen Test der beiden Speicher-Kits Exceleram EP3001A und ERS302A veröffentlicht. Der EP3001A ist besonders kostengünstig, kann jedoch erstaunlich gut übertaktet werden. Der Kit ERS302A konnte den Tester nicht voll überzeugen, die Übertaktbarkeit hinterließ einen durchschnittlichen Eindruck.
Das PCGHX-Mitglied McZonk hat einen Test der beiden Speicher-Kits EP3001A und ERS302A von Exceleram veröffentlicht. Vor allem der kostengünstige EP3001A hat den Tester sehr überrascht, so konnte der für DDR3-1333 spezifizierte Speicher im Extremfall auf DDR3-2408 übertaktet werden. Hierbei waren jedoch die Latenzen sehr schlecht und das Ergebnis nur noch benchmarkstabil.
Obwohl das Kit ERS302A eigentlich eher als Übertakter-Speicher geeignet sein sollte, konnte dieses Set keine herausragenden Übertaktungsergebnisse erzielen. Das Maximum des auf DDR3-1600 spezifizierten Kits war DDR3-1866 mit durchschnittlichen Latenzen. Laut McZonk ist es schwierig für diesen Speicher eine klare Kaufempfehlung auszusprechen, der RAM-Kit mach eher den Eindruck eines Allrounders als eines typischen Overclocking-Speichers.
Den vollständigen Test der beiden Speichersets Exceleram EP3001A und ERS302A finden Sie im Forum von PC Games Hardware.

Natürlich, für "viele Leute" reicht auch noch ein Single-Core Prozessor. Mit "aktuelle Systeme" meinte ich allerdings Systeme mit 4 oder mehr Kernen und entsprechender Grafikkarte usw, und da sind 2x2GB mMn nicht mehr zeitgemäß. Wer nur im Internetz surft und Word usw benutzt, dem reichen natürlich auch noch 2x1GB RAM (oder weniger).
Übrigens gab es schon vor Jahren Benchmarks, u.a. von Toms HW, die gezeigt haben das es durchaus Sinn macht 8GB RAM zu verbauen (zb. kann man das Auslagern auf die HD damit quasi komplett unterbinden).
Siehe: Fazit: 8 GB Speicher bringen Effizienz und Komfort : Prüfstand Vista: Schneller durch 8 GB RAM (Test vom Januar 2008)
Das "Switchen" zwischen Anwendungen, quasi kein auslagern mehr, da gibts schon genug Möglichkeiten die 8GB sinnvoll zu nutzen. Und bei manchen Games bringt es ja auch etwas (höhere min/avg FPS, tlw. drastisch - siehe Crysis, GTA4 usw). Und wie gesagt, gerade bei einem 64Bit OS sind aus den genannten Gründen mehr als 4GB durchaus empfehlenswert. Und das 8GB DDR3-1333 unterm Strich mehr bringt als zb. 4GB DDR3-1866 ist ja auch kein Geheimnis...
Und außerdem ist es bei 2GB Modulen immer so eine Sache mit dem Aufrüsten. Bei Vollbelegung (4x2GB) wird der MC stärker belastet als bei nur 2 Riegeln, auch steigt mit der Anzahl der Riegel die Fehleranfälligkeit. Und bei den aktuellen Preisen (65€ für 2x4GB DDR3) sollte man mMn nicht am falschen Ende sparen.
Mit PAE (Physikal Address Extension) kann ein 32bit Betriebssystem per virtueller Adresse in eine andere Aufteilung versehen werden, bleibt weiterhin aber 32bit...
Die Verbesserung von mehr als 4GB hätte ich gerne mal in einem Benchmark gesehen, denn spätestens bei einem 32bit Programm wird auch beim Einsatz eines 64Bit Betriebsystem nicht mehr als 4GB genutzt.
zum THEMA
es handelt sich um 2-GiByte-Module -> bei tripple channel: 3 x Module a 2GB = 6GB
wenn ich einen neuen PC aufbauen müsste würde ich Exceleram EP3001A kaufen!
weiterer TEST:
http://www.awardfabrik.de... <- mal auf 10666 achten
Ach ja WIKIPEDIA:
....
Windows 7 ist auf Netbooks besser nutzbar als Vista, wenn diese mindestens über einen 1-GHz-Prozessor sowie 1 GB Arbeitsspeicher verfügen. Es ist jedoch langsamer als das acht Jahre ältere Windows XP.
Das ist zu allgemein. Für viele Leute reicht Dualchannel mit 2x2GB. Auch wenn der Speicher das günstigste am System ist, was nicht gebraucht wird ist Verschwendung.