DDR4-RAM: HyperX Fury RGB angekündigt
HyperX, die Gaming-Sparte von Kingston, erweitert das DDR4-Sortiment um die Produktreihe Fury RGB. Die Kits umfassen Taktraten von DDR4-2400 bis DDR4-3466 und reichen von 16 bis 64 GiByte Kapazität. Die namensgebende Neuheit ist die Integration von konfigurierbaren RGB-LEDs ohne wesentlichen Änderungen an den kompakten Abmessungen der Fury-Reihe.
Die Fury-Serie steht innerhalb des HyperX-Universums für eher günstige Kits, die im Gegensatz zu Predator-Sticks mit einem recht kompakten Kühlkörper ausgestattet sind. Daran hält HyperX bei der neuen Fury-RGB-Serie fest, deren Riegel trotz der Integration von RGB-LEDs nur 7 mm schmal und 41,24 mm hoch ausfallen. (Die bekannten Fury-Sticks bringen es auf 7,2 mm Dicke und 34,1 mm Höhe.) HyperX-Fury-Sticks gibt es mit 8 und 16 GiByte Kapazität und werden auch einzeln angeboten. Die Dual-Channel-Kits mit zwei Modulen umfassen dementsprechend 16 und 32 GiByte, Quad-Channel-Sets mit vier Modulen 32 und 64 GiByte.
Die Riegel sind für DDR4-2400 (15-15-15) @ 1,20 Volt, DDR4-2666 (16-18-18) @ 1,20 Volt, DDR4-3000 (15-17-17) @ 1,35 Volt, DDR4-3200 (16-18-18) @ 1,35 Volt und DDR4-3466 (16-18-18) @ 1,35 Volt freigegeben, womit HyperX das Einsteiger-Segment und die Mittelklasse abdeckt und sich erwartungsgemäß unterhalb der bis DDR4-4000 reichenden Predator-RGB-Serie einordnet. Die konfigurierbare RGB-Beleuchtung ist mit verschiedenen RGB-Steuerungsprogrammen kompatibel, darunter Asus Aura Sync, Gigabyte RGB Fusion und MSI Mystic Light Sync. Zur Synchronisation der Leuchteffekt setzt HyperX auf eine zum Patent angemeldete Infrarot-Sync-Technologie. Die auf der HyperX-Website bereits gelistete Fury-RGB-Serie unterstützt außerdem XMP und eignet sich laut HyperX für AMD- und Intel-Plattformen gleichermaßen.


Das sagen sie mir jetzt, wo ich "normale" hyperX Fury drin hab