Corsair Vengeance RGB RT/RS: RAM-Kits bis DDR4-4600 vorgestellt

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Corsair Vengeance RGB RT (White)
Quelle: corsair.com

Corsair veröffentlicht DDR4-RAM-Kits, welche den neuen Serien Vengeance RGB RT und Vengeance RGB RS angehören. Während die luxuriösere RT-Variante sich nur an Ryzen-Nutzer wendet, werden mit der RS-Version sowohl AMD- als auch Intel-Nutzer versorgt.

Corsairs neue DDR4-Speicherserie Vengeance RGB RT ist in zwei Farbvarianten, nämlich Schwarz-Weiß (White) und Matt-Schwarz (Gunmetal) erhältlich. Beiden gemein ist ein RGB-LED-Element über die gesamte Oberseite, das in zehn Zonen unterteilt ist und sich über die Corsair-Software iCUE konfigurieren lässt. Die Vengeance-RGB-RT-Module werden als optimiert für AMD-Ryzen-Systeme beworben. Die Kits sind mit wahlweise zwei oder vier Sticks sowie einer Kapazität von 8, 16 und 32 GiByte pro Modul erhältlich, wodurch Speichermengen von 16 bis 128 GiByte realisiert werden können. Für eine satte Gesamtkapazität von 256 GiByte bietet Corsair zusätzlich ein Vengeance-RGB-RT-Kit mit 8× 32 GiByte an. Die Serie startet mit Taktfrequenzen bis DDR4-4600. Im Corsair-Shop werden beispielsweise 324,99 Euro für das noch nicht lieferbare Modell CMN32GX4M2Z4600C18 mit 2× 16 GiByte und einer Freigabe für DDR4-4600 (18-22-22-42) @ 1,5 Volt fällig.

Die ebenfalls debütiertende Corsair-Produktserie Vengeance RGB RS ist ausschließlich in Schwarz erhältlich, wird dafür aber sowohl für AMD- als auch Intel-Nutzer beworben. Optisch unterscheiden sich die RS-Version nur geringfügig gegenüber der gleichfarbigen RT-Variante (siehe Bildergalerie) und ist ebenfalls mit einer iCUE-kompatiblen Beleuchtung an der Oberseite ausgestattet, die aber nur sechs einzeln ansteuerbare RGB-LEDs umfasst. Auch hier sind die Kits mit zwei oder vier Sticks und 8, 16 und 32 GiByte fassenden Modulen erhältlich. Die Obergrenzen sind mit einer Taktfrequenz von DDR4-3600 und einer Gesamtkapazität von 128 GiByte allerdings niedriger als bei der RT-Produktreihe angesetzt. Dafür sind im Webshop auch Einzelmodule gelistet. Für das lieferbare Modell CMG32GX4M2D3600C18 mit 2× 16 GiByte und einer Freigabe für DDR4-3600 (18-22-22-42) @ 1,35 Volt werden im Corsair-Shop aktuell 199,99 Euro aufgerufen.

Bildergalerie

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    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Shinna Lötkolbengott/-göttin
        Keine Ahnung warum man DDR4 4600mhz optimiert für Ryzen auf den Markt bringt. Aber vll. gibt es ja doch genug ahnungslose, die sowas für teures Geld kaufen. Den Ryzen 3000 oder 5000 möchte ich sehen, der das 1:1 zum IF hinkriegt(und dabei kein extrem OC verwendet).
      • Von Shinna Lötkolbengott/-göttin
        Keine Ahnung warum man DDR4 4600mhz optimiert für Ryzen auf den Markt bringt. Aber vll. gibt es ja doch genug ahnungslose, die sowas für teures Geld kaufen. Den Ryzen 3000 oder 5000 möchte ich sehen, der das 1:1 zum IF hinkriegt(und dabei kein extrem OC verwendet).
      • Von Thepunisher2403 PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von MOD6699
        Hm seltsam meine 16GB 3200 laufen seit 2016 ohne Probleme im 3200 MHz. Erst auf einem Z170 Board nun auf einem B450.
        Meine cl16 3000mhz Modelle konnte ich sogar auf 3800mhz übertakten die laufen in meinem 2. Pc

        In meinem gaming pc laufen die cl16 32gb 3200mhz Modelle mit ebenfalls 3800mhz
      • Von MOD6699 Software-Overclocker(in)
        Hm seltsam meine 16GB 3200 laufen seit 2016 ohne Probleme im 3200 MHz. Erst auf einem Z170 Board nun auf einem B450.
      • Von HardlineAMD
        Corsair-RAM......damit bin ich durch. Zweimal ins Klo gegriffen, mir kommt nur noch Crucial ins Haus. Die letzten zwei Corsair-Kits nur Probleme, ersteres random Freezes verursacht, zweites will nicht mit 3200 laufen, egal wie, egal wo. Die letzten drei Crucial-Kits, verbaut, laufen ohne Zicken, ohne Eingriffe seites Timings und Spannung.
      • Von Hoppss Software-Overclocker(in)
        Vielleicht eine absehbare Entwicklung, wenn man die letzten Zyklen zu RAM berücksichtigt:
        DDR2 -> DDR3 -> DDR4 -> jetzt DDR5 ... jedesmal, wenn eine neue Generation anstand, wurde das Vorgängermodell zuletzt noch einmal schneller ... und teurer! Die Diskrepanz zu der jeweils neuen Reihe schrumpft damit bemerkenswert.
        Mal sehen, was in ein paar Monaten tatsächlich an DDR5 RAM auf dem Markt ist und noch interessanter, was er dann, nur einen Hauch schneller, kosten wird! Systeme mit Ryzen werden von diesem DDR4-Schub momentan wahrscheinlich eher profitieren als Intelsysteme ...
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