DDR5-Speicherkrise: "Bring deinen eigenen RAM mit!"

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DDR5-Speicherkrise: "Bring deinen eigenen RAM mit!"
Quelle: G.Skill

Der nächste Systembuilder hat damit begonnen, seine Gaming-PCs aufgrund der aktuellen Speicherkrise und der damit verbundenen extrem hohen Preisen optional ohne DDR5-Arbeitsspeicher zu verkaufen. "Bring deinen eigenen RAM mit!", heißt es.

Die historische Speicherkrise, welche auf die exorbitant hohe Nachfrage aus dem boomenden KI-Segment zurückgeht und durch diese getrieben wird, trägt immer neue und absurdere Früchte. Nachdem mit dem US-Systemdistributor Paradox Customs der erste Hersteller von Gaming-PCs zuvor damit begonnen hat, seine Komplett-PCs aufgrund der historischen Speicherkrise und der damit verbundenen extrem hohen Preisen optional ohne DDR5-Arbeitsspeicher zu verkaufen, macht das Modell mittlerweile Schule und findet jetzt auch einen ersten Nachahmer.

BYO Quelle: Maingear

Der Distributor Maingear bietet im Rahmen seines Bring Your Own RAM Programs ebenfalls Gaming-PCs ohne DDR5-Speicher an. Zudem bietet der PC-Hersteller an, die vom Spieler zuvor erworbenen Speicherkits in seine Gaming-PCs einzubauen.

Hast du bereits RAM? Hast du ein tolles Kit oder ein super Angebot online gefunden? Schick es uns, und wir bauen es in deinen neuen Maingear-PC ein, testen es und optimieren es für Leistung und Zuverlässigkeit.

— Maingear

Maingear weißt darauf hin, dass populäre DDR5-Speicherkits in den vergangenen Wochen um 100 bis 400 Prozent gestiegen seien, ein Umstand den auch das aktuelle PCGH-RAM-Barometer bestätigt. Die beliebtesten Speicherpärchen mit 32 GiByte DDR5-6000 kosten inzwischen durchschnittlich mehr als 400 Euro.

Wenn man die zahlreichen begrenzten eBay-Angebote und Amazon-Offerten mit wochenlanger Lieferzeit nicht einbezieht, liegen die Durchschnittspreise noch einmal deutlich höher. Aus diesem Grund befindet sich die AM4-Plattform mit DDR4-Speicher aktuell auch wieder im Aufwind. Aber auch hier ist das Angebot inzwischen begrenzt.

Laut neuesten Erhebungen von Marktforschungsunternehmen wie Bernstein und TrendForce sowie zahlreichen Quellen aus der Branche wird davon ausgegangen, dass der Höhepunkt der Speicherkrise erst Ende 2026 erreicht werden soll und Preissenkungen somit nicht vor dem Jahre 2027 zu erwarten sind.

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Quelle: Maingear via Wccftech

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    • Kommentare (24)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von cryon1c Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Coonfusiarch
        Dann erzähl mir mal wie du mit einem Online Händler wie Alternate verhandelst? Oder willst du sagen ich sollte das Geld in die Hand nehmen und 300km zu Alternate fahren um dann wegen 10% zu verhandeln?

        Was nützt dir der günstigste Deal wenn du dann am Ende bei einem Shady Händler/Deppen auf Ebay Kleinananzeigen kaufen musst, das Gerät dann kaputt ist und du deine Garantie nicht nutzen kannst.

        Aber sind wir mal ehrlich, einen Gaming PC zu haben ist bereits unnötiges Geld Verschwenden. Die 2000-3000€ könntest du sehr gewinnbringend Anlegen und dir z.b. was wirklich wichtiges kaufen irgendwann, z.b. ein eigenes Haus für die Zukunft.

        Hobbies sind Geldverschwendung. Da gibts nichts Positives. Den Spaß damit bildest du dir auch einfach nur ein, in Wahrheit gehört ein Hobby genauso zur Kaufsucht. Nichts anderes.
        Online Händler? Schreibst einfach an und fragst ob die was Refurbished haben.
        Da gibt es meistens Rabatte. Wenn du damit leben kannst wenn die Hardware optisch nicht mehr schön ist und die originale Box gelitten hat - da lässt sich viel sparen.

        Das Beispiel oben: Macbook Pro M4 16/512 für 1159€ geholt. Demo-Gerät.
        Das billigste Angebot online 1529€ mit Versand, Rest noch höher. Für das Geld kann man sich schon in den Laden bequemen oder extra Aufwand betreiben. Ja das Teil hat 2 kleine Macken (Verfärbungen wegen Kleber) und ist vll 60-100h aktiv gelaufen (der Rest der Zeit im Sleep/Ausgeschaltet, so stand das auch im Shop mit 1min screen off).

        Noch mal: wir reden hier nicht rein über eine Gaming-Kiste wie ne Konsole (und selbst die können noch Multimedia etc.). Es ist ein PC, welcher auch produktiv sein kann.

        Kannst das ja sehen wie du willst, es gibt Menschen die kaufen sich so was nicht nur zum zocken und verdienen damit Geld. Ich auch, wobei es auch von der Arbeit gestellte Geräte gibt.
        Zitat von Incredible Alk
        Hmmm... ich will da nicht generell nein sagen, nur sind mir von den Leuten fast keine begegnet die letzten Jahrzehnte. Meine "Kunden" sind fast ausschließlich Leute die sagen "Bau mir nen PC hier haste x Geld" und sie haben Null Schimmer von all dem oder Leute die sehr gezielt nach Einzelteilen/Strategien fragen und dann den PC komplett selber bauen.
        Jemand der kommt und nach nem Tipp fragt welchen RAM oder Grafikkarte er kaufen soll und das Teil dann selbst einbaut ist bei mir die absolute Ausnahme gewesen bisher.
        Das Umfeld spielt da eine große Rolle.
        Meine sind überwiegend Menschen, die den PC produktiv nutzen. Viele Bereiche - DJ, VJ (Projektoren ansteuern), Musiker/Tontechniker. Aber auch viele ITler, Marketing-Menschen usw.
        Da gibt es 2 Kategorien:

        Nerds, die alles selbst machen. Auch wenns teuerer ist und viel länger dauert, so haben die Spaß dran.
        Die fragen auch ab und an, meist ist das nur Wissensaustausch - was ist neu, was ist gerade wieder kaputt/instabil.

        Profis in ihren Bereichen mit genereller Ahnung, was sie benötigen, und genug Skills, um dies auch umzusetzen.
        Diese haben aber wenig Zeit und absolut keinen Bock, in den PC zu schauen, dafür sind diese auch bereit entsprechend mehr zu bezahlen, um eine fertige Lösung zu erhalten. Teils auch überteuert - NAS mit Thunderbolt fertig gebaut, Apple-Geräte etc.
        Daran ist ja nichts verkehrt.
        Wie bei dir auch, es gibt Kunden denen die Zeit mehr Wert ist als das Geld was die potentiell sparen können.
        Die geben halt X Geldeinheiten, um eine Lösung für ihre Ansprüche zu bekommen.
      • Von cryon1c Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Coonfusiarch
        Dann erzähl mir mal wie du mit einem Online Händler wie Alternate verhandelst? Oder willst du sagen ich sollte das Geld in die Hand nehmen und 300km zu Alternate fahren um dann wegen 10% zu verhandeln?

        Was nützt dir der günstigste Deal wenn du dann am Ende bei einem Shady Händler/Deppen auf Ebay Kleinananzeigen kaufen musst, das Gerät dann kaputt ist und du deine Garantie nicht nutzen kannst.

        Aber sind wir mal ehrlich, einen Gaming PC zu haben ist bereits unnötiges Geld Verschwenden. Die 2000-3000€ könntest du sehr gewinnbringend Anlegen und dir z.b. was wirklich wichtiges kaufen irgendwann, z.b. ein eigenes Haus für die Zukunft.

        Hobbies sind Geldverschwendung. Da gibts nichts Positives. Den Spaß damit bildest du dir auch einfach nur ein, in Wahrheit gehört ein Hobby genauso zur Kaufsucht. Nichts anderes.
        Online Händler? Schreibst einfach an und fragst ob die was Refurbished haben.
        Da gibt es meistens Rabatte. Wenn du damit leben kannst wenn die Hardware optisch nicht mehr schön ist und die originale Box gelitten hat - da lässt sich viel sparen.

        Das Beispiel oben: Macbook Pro M4 16/512 für 1159€ geholt. Demo-Gerät.
        Das billigste Angebot online 1529€ mit Versand, Rest noch höher. Für das Geld kann man sich schon in den Laden bequemen oder extra Aufwand betreiben. Ja das Teil hat 2 kleine Macken (Verfärbungen wegen Kleber) und ist vll 60-100h aktiv gelaufen (der Rest der Zeit im Sleep/Ausgeschaltet, so stand das auch im Shop mit 1min screen off).

        Noch mal: wir reden hier nicht rein über eine Gaming-Kiste wie ne Konsole (und selbst die können noch Multimedia etc.). Es ist ein PC, welcher auch produktiv sein kann.

        Kannst das ja sehen wie du willst, es gibt Menschen die kaufen sich so was nicht nur zum zocken und verdienen damit Geld. Ich auch, wobei es auch von der Arbeit gestellte Geräte gibt.
        Zitat von Incredible Alk
        Hmmm... ich will da nicht generell nein sagen, nur sind mir von den Leuten fast keine begegnet die letzten Jahrzehnte. Meine "Kunden" sind fast ausschließlich Leute die sagen "Bau mir nen PC hier haste x Geld" und sie haben Null Schimmer von all dem oder Leute die sehr gezielt nach Einzelteilen/Strategien fragen und dann den PC komplett selber bauen.
        Jemand der kommt und nach nem Tipp fragt welchen RAM oder Grafikkarte er kaufen soll und das Teil dann selbst einbaut ist bei mir die absolute Ausnahme gewesen bisher.
        Das Umfeld spielt da eine große Rolle.
        Meine sind überwiegend Menschen, die den PC produktiv nutzen. Viele Bereiche - DJ, VJ (Projektoren ansteuern), Musiker/Tontechniker. Aber auch viele ITler, Marketing-Menschen usw.
        Da gibt es 2 Kategorien:

        Nerds, die alles selbst machen. Auch wenns teuerer ist und viel länger dauert, so haben die Spaß dran.
        Die fragen auch ab und an, meist ist das nur Wissensaustausch - was ist neu, was ist gerade wieder kaputt/instabil.

        Profis in ihren Bereichen mit genereller Ahnung, was sie benötigen, und genug Skills, um dies auch umzusetzen.
        Diese haben aber wenig Zeit und absolut keinen Bock, in den PC zu schauen, dafür sind diese auch bereit entsprechend mehr zu bezahlen, um eine fertige Lösung zu erhalten. Teils auch überteuert - NAS mit Thunderbolt fertig gebaut, Apple-Geräte etc.
        Daran ist ja nichts verkehrt.
        Wie bei dir auch, es gibt Kunden denen die Zeit mehr Wert ist als das Geld was die potentiell sparen können.
        Die geben halt X Geldeinheiten, um eine Lösung für ihre Ansprüche zu bekommen.
      • Von Incredible Alk Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von Coonfusiarch
        Hobbies sind Geldverschwendung. Da gibts nichts Positives. Den Spaß damit bildest du dir auch einfach nur ein, in Wahrheit gehört ein Hobby genauso zur Kaufsucht. Nichts anderes.
        Es gibt so etwas, das nennt sich psychische Gesundheit. Auch darin kann und sollte man investieren.
        Wenn du kein Hobby hast und null konsumierst biste in 10 Jahren vielleicht (wahrscheinlich) finanziell deutlich reicher als jetzt - wenn du deswegen depressiv geworden bist haste aber nix gewonnen - von anderen Effekten die sowas haben kann ganz zu schweigen.
        Ich habe durch mein Hobby (Trompete spielen) beispielsweise mindestens die Hälfte meiner wirklich guten Freunde gefunden und auch meine Frau kennengelernt die eine Bekannte eines anderen Musikers war damals. Mein Hobby hat mein soziales Leben massiv geprägt, mir psychisch oftmals Halt gegeben und mich auch etwas über mich selbst lernen lassen (Konzentrationstraining, Atemtraininbg, wie man mit Stress umgeht usw.).

        Ja, die Sache hat mich über die ganzen Jahre nen ordentlich fünfstelligen Betrag gekostet an Material, Wartung, Unterricht whatever und wenn ich das alles nicht gemacht und das Geld angelegt hätte wäre ich heute, 30 Jahre später, mit Rendite wahrscheinlich ~100.000€ reicher... und mit an sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sehr viel unglücklicher als heute.

        Es ist wie fast immer: Die gesunde Mischung ist der beste Weg. Alles verkonsumieren ist genauso schlecht wie alles anlegen. Jeder sollte selbst herausfinden, welcher Anteil an was für ihn am besten passt.

        Zitat von cryon1c
        Doch, es gibt schon genug Leute die wissen was RAM-Riegel sind, wie man die einbaut und sogar welche Kits für welches Board nötig sind (Notfalls: Google).
        Hmmm... ich will da nicht generell nein sagen, nur sind mir von den Leuten fast keine begegnet die letzten Jahrzehnte. Meine "Kunden" sind fast ausschließlich Leute die sagen "Bau mir nen PC hier haste x Geld" und sie haben Null Schimmer von all dem oder Leute die sehr gezielt nach Einzelteilen/Strategien fragen und dann den PC komplett selber bauen.
        Jemand der kommt und nach nem Tipp fragt welchen RAM oder Grafikkarte er kaufen soll und das Teil dann selbst einbaut ist bei mir die absolute Ausnahme gewesen bisher.
      • Von Coonfusiarch PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von cryon1c
        Oder man legt bissl was zur Seite, automatisch vom Konto jeden Monat.
        Und kauft die Hardware direkt.

        Vergiss nicht, wenn du die Hardware am Stück bezahlst, hast die Option zu verhandeln.
        Diese Taktik nutze ich öfters in Shops - vor allem wenn das gewünschte Produkt als Demo/Refurbished. Da geht öfter was.
        Letztens Macbook Pro M4 16/512 für 1159€ geschossen im Laden. Ja, Demo-Gerät. Lief auch einige Zeit, aber 100% Batteriezustand. Aufkleber, Fingerabdrücke, Box sah auch ramponiert aus - egaaaaal. Volle Garantie.

        Es geht nicht darum, keine Hobbys zu haben. Es geht darum, kein unnötiges Geld zu verbrennen.

        Selbst wenn eine 0%-Finanzierung existiert, ist diese nie kostenlos. Ohne diese würde man deutlich bessere Deals in anderen Shops finden die keine Finanzierung bieten.
        Auch wenn man nicht sparen oder anlegen will, klug mit dem Geld umzugehen heißt eben auch - Deals suchen die besser sind. Das ist gerade für die Leute wichtig, die eben weniger Geld für das Hobby übrig haben.

        Das oben erwähnte Macbook - es war nicht geplant, nur ist das alte halt krachen gegangen - beide USB-Parts tot beim M1 Air (also nix laden). Und das kurz vor Feiertagen. Werkstatt hat keine Teile da, kriegt auch keine geliefert in dem aktuellen Chaos.
        Also fix in den Laden gestampft und siehe da - 20% Rabatt auf Demo-Geräte. Da stand halt Macbook Pro M5 und M4 Pro - 1550€ rum für M5 und 1160€ finaler Preis für M4. M4 geholt weil die Leistung nicht so viel schwächer ist und die Konfiguration sonst identisch (14,2" 16/512) und beide im identischen Zustand - keine Kratzer oder Dellen, 100% Batterie, nur eben befummelt und mit Kleber-Resten druff.

        Und zum Thema: wenn man sich den Rechner schon zusammengebaut kauft, so ist dort auch eine Sofortzahlung für den Verkäufer am liebsten. Egal ob Shop oder Builder/OEM Direktvertrieb.
        Da ruft man bei Bedarf an und fragt ob eventuell noch einige alte Modelle rumfliegen oder ob die Refurbished Geräte haben die nicht gelistet sind. MIT RAM, nicht ohne.

        Naja die Idee an sich ist ja:
        RAM ist ziemlich einfach zu wechseln, vor allem wenn da eine AIO ist die nicht die Slots verdeckt.
        Technisch ist das natürlich wesentlich weniger Aufwand als den gesamten PC selbst zusammenbauen.
        10 Minuten RAM reinstecken und XMP/EXPO aktivieren gegenüber 2-3h bei einem ungeübten Neuling.

        Aber wer sich den Aufwand sparen will, viele lokale Shops haben auch die Option für 50-100€ den PC zusammenzubauen, wenn man die Teile hat (oder bei denen einkauft).

        Am Ende ist es natürlich Quatsch. Die Option dürfte unbeliebt sein, weil halt genau das Zielpublikum verfehlt wird.
        Bei Bastlern, die entweder über DDR5 verfügen oder über die Lust und Erfahrung zum PC-Bauen, ist das Angebot nutzlos - diese kriegen bessere Komponenten, teils auch schneller UND genau so konfiguriert wie gewünscht.
        Dann erzähl mir mal wie du mit einem Online Händler wie Alternate verhandelst? Oder willst du sagen ich sollte das Geld in die Hand nehmen und 300km zu Alternate fahren um dann wegen 10% zu verhandeln?

        Was nützt dir der günstigste Deal wenn du dann am Ende bei einem Shady Händler/Deppen auf Ebay Kleinananzeigen kaufen musst, das Gerät dann kaputt ist und du deine Garantie nicht nutzen kannst.

        Aber sind wir mal ehrlich, einen Gaming PC zu haben ist bereits unnötiges Geld Verschwenden. Die 2000-3000€ könntest du sehr gewinnbringend Anlegen und dir z.b. was wirklich wichtiges kaufen irgendwann, z.b. ein eigenes Haus für die Zukunft.

        Hobbies sind Geldverschwendung. Da gibts nichts Positives. Den Spaß damit bildest du dir auch einfach nur ein, in Wahrheit gehört ein Hobby genauso zur Kaufsucht. Nichts anderes.
      • Von cryon1c Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Incredible Alk
        Da haste im prinzip schon recht, nur - schätze mal ab wie viele Leute es gibt, für die das alles gar kein Problem ist weil Hardwareaffin und wie viele Leute es gibt für die das Innere eines PCs ein böhmisches Dorf ist.
        Und was meinste wie viele Leute "dazwischen" existieren, die zwar keinen ganzen PC bauen könnten aber trotzdem RAM-Riegel einbauen und XMP einschalten können? Ich glaube dass das eine winzige gruppe ist aber genau/nur die wäre drch so ein Angebot angesprochen.
        Jap. Die meisten Kunden, die sich einen OEM-Rechner kaufen (also nicht Boutique-Builder, sondern wirklich OEM-Massenware) - für die dürfte nicht mal klar sein, was RAM ist und warum zum Geier dieser optional weggelassen werden kann.
        Zitat von Incredible Alk
        Das passende Zielpublikum "kann keinen PC bauen aber kann RAM-Riegel auswählen/aus-/einbauen/einrichten" gibts glaube ich nicht wirklich.
        Doch, es gibt schon genug Leute die wissen was RAM-Riegel sind, wie man die einbaut und sogar welche Kits für welches Board nötig sind (Notfalls: Google).
        Diese Leute wollen es aber nicht machen, die kaufen sich eine fertige Kiste wo nur ein Ansprechpartner da ist.
        Denen geht es meist auch nicht um die Leistung, sondern mehr darum - einfach stabile Hardware und keine Kopfschmerzen, wenn damit was ist.
        Kenne genug Musiker, DJs, Tontechniker und Sonstige, die zwar keine hohen Ansprüche an die Leistung haben (jede aktuelle Mittelklasse-Kiste ist für deren Aufgaben ausreichend, maximal wird mehr RAM ausgewählt für schwere Projekte).
        Die meisten aus diesen Kreisen sind aber zu Apple abgehauen, schon vor langer Zeit. Software ist überwiegend kompatibel mit beidem (MacOS und Windows), aber Apple hat sich als viel viel stabiler erwiesen über die Jahre was halt den Workflow angeht (und für Live werden sowieso fast nur Macbooks benutzt - die haben andere Vorteile wie z.B. die breite Verfügbarkeit von Chargern und Ersatzteilen auf Tour, was bei einem Gaming-Laptop nicht der Fall ist).
      • Von Incredible Alk Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von cryon1c
        RAM ist ziemlich einfach zu wechseln, vor allem wenn da eine AIO ist die nicht die Slots verdeckt.
        Technisch ist das natürlich wesentlich weniger Aufwand als den gesamten PC selbst zusammenbauen.
        10 Minuten RAM reinstecken und XMP/EXPO aktivieren gegenüber 2-3h bei einem ungeübten Neuling.
        Da haste im prinzip schon recht, nur - schätze mal ab wie viele Leute es gibt, für die das alles gar kein Problem ist weil Hardwareaffin und wie viele Leute es gibt für die das Innere eines PCs ein böhmisches Dorf ist.
        Und was meinste wie viele Leute "dazwischen" existieren, die zwar keinen ganzen PC bauen könnten aber trotzdem RAM-Riegel einbauen und XMP einschalten können? Ich glaube dass das eine winzige gruppe ist aber genau/nur die wäre drch so ein Angebot angesprochen.
        Wie du schon sagst
        Zitat von cryon1c
        Am Ende ist es natürlich Quatsch. Die Option dürfte unbeliebt sein, weil halt genau das Zielpublikum verfehlt wird.
        Das passende Zielpublikum "kann keinen PC bauen aber kann RAM-Riegel auswählen/aus-/einbauen/einrichten" gibts glaube ich nicht wirklich.
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