Brandneue GPUs unter UVP: Nvidia und AMD streiten um das bessere Mittelklasse-Upgrade
AMDs Preistipp Radeon RX 7900 GRE könnte man auch als Konter der Geforce RTX 4070 Super ansehen: Beide Grafikkarten befinden sich deutlich unter ihrer UVP und kosten beinahe gleichviel. Womit könnte das zusammenhängen?
Das junge Jahr 2024 hatte bereits einige Grafikkarten-Launches hinter sich, sowohl aufseiten AMDs als auch Nvidias. Dazu gehören etwa die Veröffentlichungen der drei neuen Super-GPUs auf Ada-Lovelace-Basis im Januar. Außerdem zeigte sich erneut die Radeon RX 7900 GRE, die Ende Februar nun offiziell in den Handel hierzulande eingeführt worden ist. Die Radeon RX 7900 GRE führt momentan ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Nvidias Geforce RTX 4070 Super bei der Rasterleistung. Aber nicht nur da, sondern auch in anderen Bereichen fliegen die Fäuste.
Neue GPUs unter UVP und preislich ähnlich
Die Radeon RX 7900 GRE ist am 27. Februar 2024 mit einer UVP von 609 Euro gestartet, die Geforce RTX 4070 Super am 17. Januar für 659 Euro. Schon bei den unverbindlichen Preisempfehlungen zeigt sich eine geringe Diskrepanz von "nur" 50 Euro, die im Vergleich mit den aktuellen Preisen der beiden GPUs weiter zusammenschrumpft. Logischerweise sind die günstigsten Custom-Designs mit den jeweiligen Chips deutlich unter den UVPs erhältlich.
Bei der Radeon RX 7900 GRE ist das die Pulse von Sapphire, die derzeit 576 Euro kostet. Etwas teurer, aber weiter von ihrer UVP entfernt als die RX 7900 GRE, geriert sich die Geforce RTX 4070 Super Verto OC von PNY, die kurzzeitig für einen Tiefstpreis von 589 Euro angeboten worden ist und aktuell wieder 599 Euro kostet. Der preisliche Unterschied zwischen den beiden GPUs ist also von 50 auf 23 Euro gesunken. Handelt es sich hierbei um einen Zufall oder einen erbitterten Zweikampf?
Wie PCGH in Rasterizing-Tests ermittelt hat, sind die Radeon RX 7900 GRE und Geforce RTX 4070 Super quasi ebenbürtig. Über vier gemessene Auflösungen hinweg sind die Unterschiede marginal, beim Raytracing setzt sich Nvidia gewohntermaßen die Krone auf. Für Mittelklassen älterer Generationen, sei es Ampere, Turing (RTX 2000) oder RDNA 2, hat sich in unserem Spezialtest herausgestellt, dass beide GPUs ein ordentliches Upgrade darstellen. Zur RTX 3070, RTX 2080 Ti oder RX 6750 XT ist ein 50-prozentiges Leistungsplus zumindest bei traditionellen Raster-Spielen realistisch. Für Nvidias Alternative spricht letztlich die Raytracing-Leistung sowie die bessere Energie-Effizienz.

Mit Upscaling hantiere ich in der Regel nicht. Ziel ist die native Auflösung.
Aber scheiß drauf, ist bestellt...
Aber scheiß drauf, ist bestellt...
Denke das ist Glücksspiel, also sonst irgendetwas.
Die 4070 hat so ziemlich die Specs einer 60er Karte. Finde das nicht in Ordnung.
Milchmädchenrechnung: für Spulen gleichen Typs
Spulenfiepen kommt durch großes Spiel in der Fassung.
Je wärmer die Spule desto weniger Spiel.
Gerade die Hellhound ist im Silent-Bios relativ hot eingestellt, sollte also wenig Spiel haben.
aber
Mit Waterblock sollte man sich mehr Gedanken machen, welche Modelle geeignete Spulen haben.