Geforce RTX 5090: Nvidias GPU-Flaggschiff nimmt nächste Preishürde
Die aktuell stärkste Grafikkarte RTX 5090 kommt noch immer mit hohem Preisaufschlag zur UVP, unterschreitet aber aktuell die nächste Preisgrenze von 2.700 Euro.
Für Grafikenthusiasten erfreulich zur Kenntnis zu nehmen, ist der kontinuierlich fallende Preistrend der RTX 5090. Die GPU wurde mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 2.329 Euro auf den Markt gebracht, für die sie aber nie zu haben gewesen ist. Vielmehr lagen die ersten Gebote Ende Januar und Februar über 3.000 Euro; zu dieser Zeit hatte Nvidia zusätzlich mit Verfügbarkeitsproblemen zu kämpfen. Glücklicherweise setzte seitdem eine nach unten zeigende Preisentwicklung ein. Aktuell wurde wieder die nächste Preishürde genommen.
Geforce RTX 5090 wird immer günstiger
Für 2.700 Euro können Interessenten der RTX 5090 aktuell das Solid-Custom-Design von Boardpartner Zotac bekommen. Der deutsche Händler Arlt hat bei diesem Angebot den Preis reduziert; es könnte sich also um ein kurzzeitiges Schnäppchen handeln. Sogar noch günstiger war die TUF Gaming von Asus. Die gab es kurzzeitig für 2.689 Euro bei Alternate zu kaufen. Allerdings sei an dieser Stelle erwähnt, dass es in der Vergangenheit vereinzelt und kurzzeitig Angebote der RTX 5090 gegeben hatte, die unter 2.700 Euro gelegen haben.
Vor etwa einem Monat zeigten Custom-Designs der RTX 5090 bereits preisliche "Zerfallserscheinungen" und fielen unter die 2.900-Euro-Grenze. Bis die GPU einen wirklich fairen Preis erreicht hat, wird es aber noch eine Weile dauern. Der Aufschlag auf die neue UVP von 2.229 Euro beträgt noch immer über 20 Prozent. Das sieht bei anderen Grafikkarten auf Basis der Blackwell-Architektur schon anders aus.
Auch spannend: Geforce RTX 5060: Nvidia bestätigt Preis für zu wenig Speicher
Alle anderen Modelle, abseits der RTX 5080, sind unter oder zur UVP erhältlich, und selbst die RTX 5080 liegt nur noch knapp darüber. Nvidias "Preis- und Verfügbarkeitskrise" ist damit praktisch schon beendet. Einzig bei der RTX 5090 wird es noch eine Weile dauern, bis man dauerhaft an Listenpreise von 2.229 herankommt.
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Quelle: PCGH-Preisvergleich

Da wird einfach gekauft ohne Sinn und Verstand, hauptsache man hat das neuste und seien es nur 2% mehr Leistung und natürlich, dass der eh schon kleine, e-*** etwas größer wird 
Bis zum Beweis des Gegenteils würde ich davon ausgehen, dass 4000er-Käufer, die auf ein 5000er-Modell wechseln, die absolute Ausnahme sind, sondern dass die Masse von deutlich älteren Karten kommt und deshalb auch ein Leistungsplus von deutlich mehr als zwei Prozent erzielt. Ausgenommen vielleicht der Teil der 90er-Käufer, der tatsächlich zu jedem Zeitpunkt immer das Allerbeste haben muss.
Aber mein Geldbeutel bedankt sich eigentlich ja für diese Situation^^
Mehr würde ich nicht für eine Grafikkarte bezahlen, schon gar nicht, wenn jede neue Generation irgend ein neues ach so tolles Feature mitbringt. Nach Jahren mal auf PCIE5 und GDDR7 Speicher setzt, was aber offensichtlich auch nicht den erwarteten Leistungssprung mit sich bringt und nur die Preise und den Verbrauch nach oben treibt.