Überraschung für Pragmata: Nvidia bringt noch einen neuen Geforce-Treiber
Eigentlich galt der Geforce-Treiber 595.97 WQHL vom 24. März bereits als "Game-Ready" für Pragmata, Nvidia stellt überraschend noch einen neueren Treiber zur Verfügung.
Einen Tag vor Release von Pragmata von Capcom bringt Nvidia etwas überraschend doch noch einen weiteren Treiber. Der 595.97 WQHL vom 24. März sollte eigentlich das Optimum sein, entsprechend hat PCGH mit diesem Treiber auch Pragmata getestet. Doch jetzt ist der 596.21 da, der auf den Hotfix-Treiber 596.02 folgt.
Noch ein neuer Treiber für Pragmata
Was der neue Treiber, der wie gewohnt bei Nvidia (direkter Download) oder über die App zur Verfügung steht, gegenüber dem vorherigen verbessert, ist nicht bekannt. PCGH wurde von der Information eiskalt erwischt, wird aber natürlich im Sinne der Leser nachprüfen, ob sich der Treiber lohnt - auch wenn dafür eine Abendschicht nötig ist. Nvidia sieht den Treiber als Game Ready für Pragmata, aber auch für Windrose und Neverness to Everness (NTE). Pragmata hat Pathtracing und DLSS 4 mit Multi Frame Generation und Ray Reconstruction im Angebot. NTE bietet das gleiche Paket, Windrose dagegen DLSS 4.5 mit dynamischer Multi Frame Generation.
Das Science-Fiction-Abenteuer Pragmata, das am Freitag um 6 Uhr morgens freigeschaltet wird, nutzt bekanntlich die gleiche Engine wie Resident Evil Requiem, stellt jedoch andere Umgebungen dar: Anstelle düsterer Echtwelt-Schauplätze verschlägt es den Spieler in Pragmata auf eine Raumstation. Aufgrund der durchweg künstlichen Umgebungen voller Metall und Glas ist das Spiel der perfekte Showcase für Beleuchtungstechnologien wie Ray- und Pathtracing.
Angesichts der Technikorgie verwundert es nicht, dass Nvidia und Capcom eine Kooperation eingegangen sind. Ab sofort bis 12.05. erhält man beim Kauf einer passenden Geforce-GPU einen Standard-Steam-Code für das Science-Fiction-Abenteuer mit einem Gegenwert von 60 Euro. Qualifiziert sind Käufe der Desktop- und Mobil-Grafikkarten mit Geforce RTX 5070 (ab 580 Euro), RTX 5070 Ti (ab 900 Euro), RTX 5080 (ab 1.200 Euro) und RTX 5090 (ab 3.500 Euro). Eingelöst wird der Key bis spätestens 9.6. Als teilnehmende Händler erwähnt Nvidia unter anderem Alternate, Notebooksbilliger und auch den PCGH-Partner Krotus.
Nvidia preist bei Pragmata Pathtracing und DLSS 4 mit Multi Frame Generation und Ray Reconstruction an. Für Pathtracing hat Nvidia eigene Systemanforderungen veröffentlicht, die in diesem Zusammenhang wichtig erscheinen. Für Pathtracing Minimum reicht demnach eine Geforce RTX 5060 Ti, wir tippen auf die Version mit 16 GiB. Normales Pathtracing erfordert eine RTX 5070 Ti, Ultra dann eine RTX 5080. Etwas kurios erscheinen uns die stark unterschiedlichen Anforderungen an die CPU und den Arbeitsspeicher.
| Pathtracing Minimum | Pathtracing empfohlen | Pathtracing Ultra | |
|---|---|---|---|
| GPU | Geforce RTX 5060 Ti (16 GiB) | Geforce RTX 5070 Ti | Geforce RTX 5080 |
| Betriebssystem | Windows 11 (64 Bit) | Windows 11 (64 Bit) | Windows 11 (64 Bit) |
| Prozessor | Intel Core i7-9700/AMD Ryzen 5 5500 | Intel Core i7-11700K/AMD Ryzen 7 7700 | Intel Core Ultra 7 265K/AMD Ryzen 7 9700X |
| Arbeitsspeicher | 16 GiB | 16 GiB | 32 GiB oder höher |
| DirectX | Version 12 | Version 12 | Version 12 |
| Weitere Hinweise: | DLSS 4, SSD empfohlen | DLSS 4, SSD empfohlen | DLSS 4, SSD empfohlen |
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Und noch viel weniger AAA.
Hab trotzdem ne Meinung dazu 😁.
"Ignoriert doch bitte den Zustand in dem wir Spiele rausbringen und macht eure Tests erst wenns läuft"
Nee, ich find schon gut, dass die Release Tests so ausschlaggebend sind.
Erhöht die Motivation es fertig rauszubringen (und trotzdem scheint die Motivation selten stärker als der Druck zu zu frühen Releases zu sein).
Was wohl eher die Regel als die Ausnahme sein dürfte bei Lesern von Benchmarks.
Und wie du schon sagst, wenn überhauptläufts besser, insofern kein Problem in der Praxis
Gegebenenfalls dann eben Nachtests, dann hat man auch Daten für ne Verlaufskurve.
Ich bin aber auch deutlich kompromissbereiter was kleine Probleme bei Release anbelangt. Bzw hab ich das Problem oft gar nicht, weil ich sehr selten per Release kaufe
"Ignoriert doch bitte den Zustand in dem wir Spiele rausbringen und macht eure Tests erst wenns läuft"
Nee, ich find schon gut, dass die Release Tests so ausschlaggebend sind.
Erhöht die Motivation es fertig rauszubringen (und trotzdem scheint die Motivation selten stärker als der Druck zu zu frühen Releases zu sein).
Und wie du schon sagst, wenn überhauptläufts besser, insofern kein Problem in der Praxis
Gegebenenfalls dann eben Nachtests, dann hat man auch Daten für ne Verlaufskurve.
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Ausnahme: Ich möchte wissen ob das Game auf meinem System akzeptabel läuft - dafür ist der Benchmark sehr hilfreich, weil die Leistung normalerweise ja nur besser wird