Japan: Künstliche Intelligenz stellt sich zur Bürgermeisterwahl
Im japanischen Tama, einer Stadt in der Präfektur Tokyo, stehen Bürgermeisterwahlen an. Aufgestellt ist neben Menschen auch eine künstliche Intelligenz, deren Vorteile auf der Hand liegen. Natürlich stehen hinter der KI Menschen, aber die wollen dem Computer die Entscheidungen überlassen.
Japan gilt gemeinhin als sehr fortschrittliche Nation, noch vor der restlichen industrialisierten Welt, weil man im Osten, da wo die Sonne aufgeht, Innovationen immer wieder auch schnell in den Alltag zu integrieren versucht. So wohl auch bei der künstlichen Intelligenz, die sich nun als Wahlkandidat gestellt hat. Die KI will Bürgermeister werden und hat sogar Wahlwerbung laufen.
Das Ganze spielt sich in Tama, einer Stadt in der Präfektur Tokyo, ab. Aus der 7.000-Seelen-Gemeinde wird auch der Blog otaquest.com betrieben und da wird berichtet, dass die KI laut Wahlwerbung die beste Entscheidung für die Stadt sei. Im Gegensatz zu Menschen würde die KI Entscheidungen rational abwägen und anhand des Für und Wider zu einem Ergebnis kommen, ganz ohne menschliche Einflüsse. Das sorge für eine für alle Einwohner faire Politik mit schnellen Entscheidungswegen und nicht verzerrten Ergebnissen.
Die KI soll bei problematischen Situationen Kompromisse vorschlagen, um die Ziele doch noch realistisch zu erreichen - etwa bei Interessenskonflikten oder Finanzierungshürden. Eine KI ist auf jeden Fall unparteiisch und lässt sich nicht bestechen. Diese Vorteile kann kein Mensch mit hundertprozentiger Sicherheit von sich behaupten.
Logischerweise agiert die KI nicht alleine. Hinter ihr stehen die Herrn Tetsuzo Matsumoto, Vizepräsident des in Japan allgegenwärtigen Kommunikationskonzerns Softbank, der auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist, und Norio Murakami, ehemaliger Google-Repräsentant in Japan. Wahltag ist der 15. April 2018. Dann wird man sehen, ob Menschen in Japan willens sind, einer KI eine Chance zu geben. Sollte es soweit kommen, kann man sich immer noch über die rechtlichen Konsequenzen Gedanken machen.

. Von so tollen Erfindungen wie ".bat", die verhindern, dass man fünf mal die Woche von Hand den PC/Deflektorschirm mit Einzelbefehlen neu konfigurieren muss mal ganz zu schweigen.
Gruselig...
Heißt der Kandidat T-1000...
Gruß
Das man uns mit technischen Neuerungen hinter das Licht führt ist nichts Neues. Ebenso wenig die RFID Chips im Personalausweis und Alexa ist cool.
Wer nicht erkennt wohin das führt, muss Tomaten auf den Augen haben?
Und die KI von Microsoft hat auf ganzer Linie versagt in der freien Wildbahn Kunstliche Intelligenz: Microsofts KI ist ein Rassist, und das ist gut so - WELT Innerhalb kürzester Zeit. Von daher halte ich die reaktionen für ziemlich überspitzt.Klar wir versucht uns mit Maschinen zu überwachen aber mir ist z.b nciht bekannt das auch nur ein Terroraschlag mit all der ganzen Technik verhindert wurde.
Diebstahl,Raub,Mord und Vergewaltigung,Waffenschmuggel oder Drogenhandel sind so real wie nie zu vor.Ob der Perso jetzt ein RFID Chip hat oder nicht,sie haben die Daten von jemanden aber sie wissen nicht was er denkt und als nächstes tun wird.
Ich kenne soviele Leute die alle Facebook haben so wie eine Deutschland und Payback Card haben und all den ganzen anderen kram womit ihre Daten erfasst werden,das sind aber alles keine Terroristen oder Drogenhändler usw.
Was ich damit sagen will,was bringt es Millionen Euro oder Dollar in die Überwachung von der Zivielbevölkerung zu stecken und die Kriminalität boomt weiter.Dann haben die vielleicht die Adreasse von Hanelore Schmidt mit Hornbrille die Daten oder Tinkerbell Superblond die ihren Arsch bei Instagramm Präsentiert,die bekommt ein bisschen Post mit Werbung für das nächste Sommer Tanga höchstens.Da Freut die sich sicher noch drüber,aber im Selben Moment wurden 5 Kinder verkauft,3 Frauen Vergewaltigt und vielleicht eine Verhaftung eines kleinen Dealers gemacht weil er mit 30g Dope an der Ampel erwischt wurde.
Versteht jemand worauf ich damit hinaus will,wir machen uns soviel Sorgen darüber das wir Werbung bekommen und überwacht werden mit der ganzen Technik,aber das wirklich schlimme wird ausgeblendet und Technik vielleicht nicht mal dafür entwickelt um solche Taten zu verhindern.
Heute stand wider groß in der Bild auf der Titelseite "Frau im Fan-Zug Vergewaltigt",all die ganzen Überwachungskameras, Daten von Personen und RFID Chips konnten das nicht verhindern.
jetzt frage ich euch,wenn unsere Technik so gefährlich ist und unsere KI´s so Vortschritlich sind,warum können solche Taten nicht verhindert werden mit all den ganzen Zeug vor dem ihr solche Angst habt.
Ich will nicht abstreiten, dass das in Japan so ist, aber wenn du das für dich die Definition von xenophob nicht erfüllt, was denn dann?
Dieses wiederum passt sich über die Zeit an, lernt also weiter bis zu einem mathematisch optimalen Zustand.
Das alles zu erklären ist leider zu komplex um es hier auf die Schnelle zu machen.
- Was ist DER "mathemtisch optimale Zustand" eines politischen Verwaltungsbezirkes?
- Wo gibt es Trainingdaten für Bürgermeister?
- Wie kommt eine KI an objektive, unverfälschte Rohdaten?