"Playstation 5: Angeblich mit acht Zen-Kernen und Navi-GPU"- das meinen die PCGH-Redakteure
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Heutiges Thema "Playstation 5: Angeblich mit acht Zen-Kernen und Navi-GPU"
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Hintergrund: "Playstation 5: Angeblich mit acht Zen-Kernen und Navi-GPU"
Schon seit Anfang März kursierten Gerüchte, Sony habe bereits Entwickler-Kits der kommenden Playstation, wahrscheinlich Playstation 5 genannt, an ausgewählte Studios verschickt. Das möchte in der Zwischenzeit auch semiaccurate.com in Erfahrung gebracht haben, wobei die Webseite von einer größeren Anzahl verschickter Vorserienkonsolen ausgeht. Sie spekuliert deshalb auch, dass eine Veröffentlichung schon zum Jahresende, also pünktlich zum Weihnachtsgeschäft, stattfinden könnte. Ähnliche Gerüchte tauchten bereits vor rund einem Jahr auf, wie unser eingebundenes Video vom Mai 2017 zeigt.
Laut semiaccurate.com bestelle Sony erneut ein Semi-Custom-SoC bei AMD, was spätestens in Anbetracht einer möglichen Rückwärtskompatibilität sinnvoll erscheint: Die grundlegenden x86- und GCN-ISAs blieben gleich, sodass eine neue Konsole ohne Emulator die PS4- und PS4-Pro-Spiele darstellen könnte. CPU-seitig kämen acht Zen-basierte Kerne zum Einsatz, GPU-seitig eine Grafikeinheit auf Basis von Navi. Das ist nicht unbedingt abwegig, da Sony schon im Falle der PS4 Pro Vega-Features integriert hat, bevor AMD die Desktop-Grafikkarten Radeon RX Vega 64 und RX Vega 56 vorstellte. Technisch könnte solch eine APU auch mittels Interposer über getrennte Chips realisiert werden - sogar mit HBM-Speicher der zweten Generation oder gar dem von Samsung propagierten Low-Cost-HBM.
Da Semiaccurate.com von einer Fertigung in 7 nm ausgeht, dürfte eine Achtkern-APU mit größerer GPU anfangs alles andere als günstig herzustellen sein. Vor allem bei Konsolen, die millionenfach verkauft werden, sind die Herstellungskosten ein wichtiger Faktor. Als Ausweg könnte Sony die PS5 über der PS4 Pro positionieren und einen Preis Richtung 1.000 Euro aufrufen - ob sich so ein Konzept verkaufen ließe, darf jedoch bezweifelt werden. Neben dem oben genannten Low-Cost-HBM könnte auch die bereits angepriesene Skalierbarkeit von Navi zum Tragen kommen, etwa, indem ein Multi-Chip-Modul mit EMIB-ähnlicher, schneller Verbindung zwischen den beteiligten Recheneinheiten verschiedene Fertigungsoptionen erlaubt.
Mehr zum Thema finden Sie auf unserer Übersichtsseite.

Heute wo alles immer mehr Richtung Digital geht sind Datenträger bald immer unwichtiger. Bei Games die über 100GB erreichen musst es zum Teil noch 20-50GB extra laden weil man zu knausrig ist eine zweite BD beizulegen.
Auf der Switch muss man Teil auch extra installieren für den vollen Umfang mancher Games.
Extrasprachen und bessere Tonspuren gibt es auch als Extradownload immer mehr. So braucht man seine Festplatte nicht mit Daten von Sprachen füllen die man gar nicht benötigt.
Alles ändert sich etwas darin.
Auch erhöht sich durch mehr Scheiben das Gewicht. Das möchte ich ebenfalls lieber nicht, da der Versand aus dem Ausland unter Umständen teurer wird, oder nicht mehr möglich ist. Und dann wäre noch die Tatsache, dass eine Blue Ray wohl weniger kostet als ein halbes Dutzend DVDs, von der teureren Hülle (wegen mehr Aufhängungen und so) ganz zu Schweigen. Also lieber eine Scheibe, auch wenn die Daten dann doch auf der Platte landen.
Als MS das Update für die 360 mit der Festplatteninstallation gebracht hat um das laute Laufwerk ruhig zu stellen war es doch ab da eher unerheblich ob das Game auf einer BD oder 3-6 DvDs liegt. Ein Wechsel war danach nicht mehr nötig und man hat das Laufwerk geschohnt.
Heute wo alles immer mehr Richtung Digital geht sind Datenträger bald immer unwichtiger. Bei Games die über 100GB erreichen musst es zum Teil noch 20-50GB extra laden weil man zu knausrig ist eine zweite BD beizulegen.
Auf der Switch muss man Teil auch extra installieren für den vollen Umfang mancher Games.
Extrasprachen und bessere Tonspuren gibt es auch als Extradownload immer mehr. So braucht man seine Festplatte nicht mit Daten von Sprachen füllen die man gar nicht benötigt.
Alles ändert sich etwas darin.
Auch solltest Du beachten, dass durch die höhere Kapazität auch mehr Sprachsamples in hoher Qualität untergebracht werden können. Vergleich das mal mit Filmen auf DVD. Solche hatten, falls sie mehrsprachig waren, oft schlechtere Tonqualität als welche mit nur einer „Tonspur“. So muss dann nicht für jede Sprache eine eigene Version gepresst werden.
Und für meinen Teil möchte keine multiplen Scheiben in der Hülle vorfinden, bzw. nutzen müssen.
Jo, je höher die Nachfrage und Produktion desto eher fallen die Preise.
Trotzdem sollte die Industrie halt mal auf den ein oder anderen Euro Gewinn verzichten wenn sie wollen dass sich etwas schnell durchsetzt. Diskformate gehen halt immer mehr zurück. In US werden doch schon ganze CD-Regale aus dem Verkauf genommen weil es sich kaum noch rentiert.
@KuroSamurai117
Die Preise der UHD-Blurays sind Amerika deutlich niedriger, weil dort 4K-Fernseher verbreiteter sind als bei uns.