Plants vs. Zombies Battle for Neighborville: Frostbite-Engine im Technik-Check [Update]

Battlefield mit Pflanzen und Zombies jetzt aktualisiert: Diese fantastische Idee geht in die nunmehr dritte Runde. Plants vs. Zombies: Battle for Neighborville ("Garden Warfare 3") überzeugt mit Pixar'esquer Grafik, perfekten Frametimes und kindgerechter Präsentation. Warum Sie in diesem Frostbite-Shooter von DirectX 12 besser die Finger lassen sollten und was PvZ Battle for Neighborville sonst zu bieten hat, klären wir im Benchmark-Test.

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Plants vs. Zombies Battle for Neighborville: Frostbite-Engine im Technik-Check
Quelle: PC Games Hardware

Update vom 4. November: Wir haben die fehlenden Grafikkarten-Modelle Geforce RTX 2070 Super, Geforce GTX 1080 Ti, Radeon RX Vega 64 und Radeon RX Vega 56 in den Benchmarks ergänzt. Die verspätete Integration erfolgt nicht aus bösem Willen unsererseits, sondern ist dem aggressiven Origin-DRM geschuldet, welches den Wechsel der Grafikkarte (oder CPU, deren Kerne, SMT ...) mit einem völlig veränderten System gleichsetzt und Account-Sharing unterstellt. Passiert dies, funktioniert das betreffende Origin-Spiel viele Stunden nicht, bis der Cooldown heruntergezählt wurde. Selbiges Problem haben Tester immer wieder - Need for Speed: Heat und Star Wars Jedi: Fallen Order werden sich in Kürze in diese Liste einreihen.
Origin: Ein Grafikkarten-Wechsel wird mit Account-Sharing gleichgesetzt, sodass unsere Hardware-Test-Accounts regelmäßig stillgelegt werden. Quelle: PC Games Hardware Origin: Ein Grafikkarten-Wechsel wird mit Account-Sharing gleichgesetzt, sodass unsere Hardware-Test-Accounts regelmäßig stillgelegt werden.


Plants vs. Zombies: Battle for Neighborville erschien in der finalen Version bereits vor rund zwei Wochen - doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Die Schlacht um das Nachbardorf tobt im Grunde bereits seit Anfang September, denn Publisher EA hat sich für einen gestaffelten Launch entschieden. Nach einer wenige Wochen andauernden Early-Access-Phase, bei der noch nicht alle Inhalte verfügbar waren, ist PvZ Battle for Neighborville seit dem 18. Oktober vollumfänglich zu haben - und bereitet reichlich verrückten Spaß, entweder solo oder im Team mit anderen Spielern.

Wer PvZ Garden Warfare oder PvZ Garden Warfare 2 gespielt hat, fühlt sich bei Battle for Neighborville sofort heimisch. Noch immer treten sich die Fraktionen Pflanzen und Zombies in einer quietschbunten, liebenswerten Interpretation von Battlefield gegenüber, in der alles wesentlich verrückter und niedlicher vonstattengeht als bei den todernsten Genre-Kollegen. Grafisch bietet sich ein Vergleich mit Fortnite an, den Plants vs. Zombies: Schlacht um Neighborville aus PCGH-Sicht klar gewinnt. Doch der Reihe nach. Welche Hardware das Spiel für flüssige Bildraten benötigt, klären wir im Benchmark-Test von PvZ Battle for Neighborville.

Bildergalerie

PvZ Battle for Neighborville: Polierte Technik

Wie schon die Vorgänger basiert auch die Schlacht um Neighborville auf der Frostbite-Engine, welche EA nach Akquisition des Studios DICE (bekannt für Battlefield) eine Zeitlang zur Standard-Engine für neue Spiele ernannte. Sieht man vom ersten Spiel ab, das die verrückten Charaktere in Gestalt eines süchtig machenden 2D-Strategiespiels einführte, steht Plants vs. Zombies für schnelle, kindgerechte Shooter-Action mit guter Performance. Hohe Bildraten und ordentliche Leistung selbst auf angestaubten Hardware-Komponenten gab es bereits 2014, als PvZ Garden Warfare erschien. Damals gehörte das Spiel neben dem Engine-Geber Battlefield 4 zu den wenigen Titeln mit Mantle-Unterstützung, jener API, welche die Impulse für DirectX 12 und Vulkan lieferte. Der 2016 erschienene Nachfolger PvZ Garden Warfare 2 machte sich die zwischenzeitlich weiterentwickelte Frostbite-3-Engine von Star Wars Battlefront zu Nutze, bei der kein Mantle-Support mehr vorgesehen war. Das war auch nicht nötig, denn der DirectX-11-Pfad lief besser denn je, wie wir im zeitgenössischen Techniktest erfreut feststellten.

Nun, rund dreieinhalb Jahre nach Garden Warfare 2, steht PvZ: Schlacht im Neighborville auf der Matte. Erneut bedient sich Entwickler Popcap bei der nun aktuellen Frostbite-Engine. Seit Version 3, in Garden Warfare 2 verwendet, beherrscht der Grafikmotor physikbasiertes Rendering (Phyiscally Based Rendering/Shading). PBR bzw. PBS berechnet das Wechselspiel zwischen Licht und Materialien mit Hilfe von physikalischen Gesetzmäßigkeiten beziehungsweise deren Annäherungen. Damit sollen Spielwelten nicht nur realistischer aussehen: Programmierer sparen auch Zeit, weil sie die Engine durch die Verwendung physikalischer Modelle mit weniger vielen Parametern füttern müssen - bisher war es nötig, möglichst viele Einstellungen vorzunehmen, um eine möglichst korrekte Simulation zu erhalten. Unter anderem wird somit eine echte Global Illumination ermöglicht.

PvZ Neighborville Grafikoptionen - per Mausklick auswählen
Plants vs. Zombies Battle for Neighborville: Zuckersüß, charmant und hochperformant dank Frostbite (31)
Plants vs. Zombies Battle for Neighborville: Zuckersüß, charmant und hochperformant dank Frostbite (31) Plants vs. Zombies Battle for Neighborville: Zuckersüß, charmant und hochperformant dank Frostbite (32) Plants vs. Zombies Battle for Neighborville: Zuckersüß, charmant und hochperformant dank Frostbite (33) Plants vs. Zombies Battle for Neighborville: Zuckersüß, charmant und hochperformant dank Frostbite (34)

Nun handelt es sich bei Battle for Neighborville nicht um ein technisches Leuchtturmprojekt wie Battlefield oder Battlefront. Ordentliche Performance auf einem Großteil der verbreiteten PCs hat Vorrang. So kommt es, dass PvZ BfN nicht alle Register zieht, die der Spielemotor bietet. So ist beispielsweise die globale Beleuchtung laut unserem Kenntnisstand "vorgebacken" (pre-baked), sprich, wird nicht dynamisch zur Laufzeit berechnet. Des Weiteren gibt es keinen dynamischen Tag-Nacht-Rhythmus: Die verschiedenen Themenwelten und auch das Hub-Areal werden mit starrem Sonnen- respektive Mondstand dargestellt, was reichlich Rechenzeit einspart. Die meisten Schatten abseits jener, welche durch die durchs Bild wuselnden Charaktere geworfen werden, sind daher ebenfalls statisch platziert. Volumetrische Wolken, dynamische Wettereffekte oder gar Raytracing? Fehlanzeige.

Und dennoch ist PvZ Battle for Neighborville bildhübsch und handwerklich sauber. Das erstmals bei der Reihe verfügbare Temporal-AA entflimmert gut, die Bildschärfe ist dabei schon in Full HD angenehm hoch, die Verschattung und Ambient Occlusion wird sauber gefiltert, vereinzelte Screenspace-Reflexionen und milde Tessellation werten Oberflächen gezielt auf und das LoD-System arbeitet weitgehend unauffällig. Die Beleuchtung, so starr sie auch sein mag, verleiht dabei jeder Situation eine atmosphärische Stimmung.
Plants vs. Zombies Battle for Neighborville: Zuckersüß, charmant und hochperformant dank Frostbite (2) Quelle: PC Games Hardware Plants vs. Zombies Battle for Neighborville: Zuckersüß, charmant und hochperformant dank Frostbite (2) Die Grafik der Serie nähert sich mit jedem neuen Teil einem Animationsfilm von Pixar, Dreamworks und Konsorten näher an. Ähnlich wie bei World of Warcraft haben die Entwickler einen prächtigen Comic-Look erschaffen, der zwar das letzte Bisschen Technikspielerei vermissen lässt, dafür jedoch zu keiner Zeit langweilig aussieht. Im Gegenteil, die Spielwelt und ihre skurrilen Bewohner strotzen voller Details, verfügen über passende Sounds, welche von quäkend bis brabbelnd das volle Spektrum Gibberish von sich geben. Zusammen mit den großartigen Animationen und Effekten kommen junggebliebene Spieler oder deren Nachwuchs nicht umhin, mindestens zu grinsen oder aufgrund der verrückten Einfälle gar lauthals loszulachen. Wenn die kleine Eichel auf ihren Blattfüßchen lostapst, der Pilz seinen jüngsten "Fung-Fu"-Move darbietet oder der Zombie-Boss mit hysterischem Gurgeln das Zeitliche segnet, wird einem schlagartig klar, warum man Spiele spielt: um Spaß zu haben.

PvZ Battle for Neighborville: Systemanforderungen

Einige der verwendeten Kniffe, um Leistung zu sparen und dennoch ein ansprechendes Äußeres zu erhalten, erwähnten wir bereits. Die offiziellen Systemanforderungen für Plants vs. Zombies: Battle for Neighborville lesen sich dementsprechend und entlocken dem durchschnittlichen PCGH-Leser bestenfalls ein Gähnen. Ein AMD FX-4350 oder Intel Core i3-3220 nebst Radeon HD 7730 oder Geforce GT 640 sollten mindestens im Rechner stecken, empfohlen werden hingegen ein FX-6100 oder Core i5-3570 plus R9 285 oder GTX 970. Basierend auf unseren Tests können wir sagen, dass das nicht zu tief gestapelt ist, die Schlacht um Neighborville läuft mehr als ordentlich auf angestaubter Hardware und butterweich auf modernen PCs.

PvZ Battle for Neighborville: DX12 nur in Notfällen aktivieren

Neben temporaler Bildglättung bietet PvZ Battle for Neighborville ein weiteres Technik-Feature, das Garden Warfare 2 fehlt: DirectX 12. Die Lower-Level-Schnittstelle kann, so die Theorie, durch Zusammenfassung von Render-Anweisungen sowie geschickter Parallelberechnung sowohl die Grafikkarte als auch den Prozessor entlasten. Innerhalb der Frostbite-Engine findet sich das Feature seit der Beta-Version von Battlefield 1 und wird seitdem verfeinert. Auf den meisten Systemen werden die theoretischen Vorteile von DX12 jedoch durch die praktischen Nachteile mehr als bloß aufgefressen. Unter DirectX 12 wird der Grafiktreiber entmachtet, stattdessen müssen sich die Entwickler des Spiels um die Ressourcenverwaltung kümmern. Ist diese nicht optimal eingestellt - was bei der Fülle an verschiedenen Hardware-Komponenten im Grunde immer der Fall ist -, kommt es zu Rucklern, die unter DX11 nicht auftreten.

Genau das war bei Battlefield 1 unter DX12 der Fall, ebenso in Star Wars Battlefront 2. Erst in Battlefield 5, drei Jahre nach der Erstimplementierung in die Frostbite-Engine, hat der DX12-Renderpfad ein empfehlenswertes Niveau erreicht. Auf vielen Systemen steigert die moderne Schnittstelle die Leistung gegenüber DX11; der Fokus auf DXR-Raytracing, das DX12 bedingt, macht's möglich. In Plants vs. Zombies: Schlacht um Neighborville fehlt von Raytracing allerdings jede Spur - und somit auch die exklusiv in Battlefield 5 eingeflossenen DX12-Optimierungen. Infolgedessen fühlt sich PvZ Battle for Neighborville unter DX12 in etwa so an wie Battlefield 1: Zuckelig, teilweise mit signifikanten Frametime-Spikes, und in Summe trotz hoher Bildraten einfach nicht flüssig. Wie das in Bewegung aussieht, zeigen wir im eingebetteten Video genauer. Wer eine sehr schwache CPU nahe der Minimalanforderungen verwendet, kann DirectX 12 allerdings eine Chance geben. Bei Battlefield und Battlefront stellten sich bei dieser Hard- und Software-Kombination signifikante Fps-Boosts gegenüber DirectX 11 ein. Das sporadische Ruckeln, auch nach einiger Zeit im Spiel, bleibt jedoch. Die Frage ist, ob das höhere Bildratenniveau diese Nebenwirkung egalisiert.
PvZ Battle for Neighborville: Das Spiel weiß um die durchwachsene DX12-Performance und informiert Sie darüber. Quelle: PC Games Hardware PvZ Battle for Neighborville: Das Spiel weiß um die durchwachsene DX12-Performance und informiert Sie darüber. Im Folgenden sehen Sie die Beispiel-Frametime-Verläufe aktueller Grafikkarten, einmal unter DX11 und einmal unter DX12. Da die scheinbar veraltete Schnittstelle perfekte Bildberechnungszeiten ausgibt, raten wir allen Nutzern eines halbwegs aktuellen PCs zu DX11.

DX11 vs. DX12 API-Benchmark - Grafikkarte per Mausklick auswählen
API Comparison Benchmark Geforce RTX 2070
API Comparison Benchmark Geforce RTX 2070 API Comparison Benchmark Radeon VII

PvZ Battle for Neighborville: Grafikkarten-Benchmarks

Zeit, das Lob in Zahlen zu pressen. PC Games Hardware verbrachte einige Stunden im Garten und beschloss am Ende, die Grafikkartenmessungen in der Altstadt ("Steilkönig") stattfinden zu lassen. Hier beobachteten wir auf verschiedenen Systemen im Mittel die geringsten Bildraten. Die Abweichung zu den meisten anderen Arealen sind jedoch nicht signifikant und die Szene ist mit Gewissheit kein Worstcase. Letzterer tritt ein, wenn sich mehrere Spieler im Multiplayermodus effektvoll beharken - derartige Gefechte sind jedoch unmöglich reproduzierbar und eignen sich daher nicht als Benchmark. Basierend auf der oben gewonnenen API-Erkenntnis testen wir alle Grafikkarten unter DirectX 11. Die Benchmark-Szene und den genauen Testablauf sehen Sie im folgenden Video:
Die Ergebnisse der Grafikkarten zwischen 2013 und 2019:

Was für ein Fps-Fest! Die schnellsten Grafikkarten im Bunde knacken die 200-Fps-Marke in Full HD. An dieser Stelle wird deutlich, dass PvZ Battle for Neighborville nicht bei 200 Fps abgeriegelt ist (wie Battlefield 5). Das Spiel skaliert hervorragend mit der Grafikleistung, wenn man vom minimalen CPU-Limit in Full HD absieht. Die Platzierung der Grafikkarten untereinander hält so manche Überraschung bereit, schauen Sie am besten nochmal genauer hin. Bei der ewigen Feindschaft zwischen Radeon R9 390 und Geforce GTX 970 zeichnet sich unterdessen regelmäßig ab, dass die AMD-Karte wesentlich besser gealtert ist. In Full HD genügt selbst eine ehemalige High-End-Grafikkarte von 2013 für flüssige Bildraten.

PvZ Battle for Neighborville ist wahrlich genügsam, auch in Sachen Grafikspeicher. Selbst in Ultra HD sprengt die Belegung nur selten die 4-GiByte-Marke, sodass sich entsprechend ausgestattete Grafikkarten in den allermeisten Fällen auf der sicheren Seite des Gartens befinden. 3 GiByte können hingegen zu wenig sein, das offenbart die im Verhältnis zu ihrem Alter sehr gut performende Radeon R9 280X alias HD 7970 GHz Edition - in Ultra HD bricht sie überdurchschnittlich stark ein. Kurios: Die Geforce GTX 780 hat dieses Problem im Gegensatz zur speicherseitig segmentierten GTX 970 nicht, erreicht aber dennoch keine spielbaren Bildraten in UHD.

Die Grafikkarten-Messmethodik der PCGH

Basierend auf Leser-Feedback verwendet PC Games Hardware für Spiele-Benchmarks seit einigen Jahren keine Referenz-Grafikkarten mit Standard-Taktraten mehr. An ihre Stelle treten Herstellerdesigns samt werkseitiger Übertaktung, wie sie von einem Großteil unserer Community verwendet werden. Hierbei handelt es sich um typische Modelle, wenngleich "typisch" gar nicht so einfach zu definieren ist. Die Auswahl richtet sich nicht nur daran, welche Grafikkarten noch im PCGH-Testlabor anwesend sind, sondern auch, ob sie repräsentativ für das jeweilige Modell sind: Wir nutzen nach Möglichkeit weder unübertaktete, sich wegen Überhitzung drosselnde oder enorm schnelle Herstellerdesigns, sondern "Vernunftversionen", wie wir sie auch in den PCGH-Grafikkartentests meistens empfehlen.

Beachten Sie bitte, dass wir nicht sämtliche Modelle am Markt testen können, sondern uns auf eine Auswahl beschränken müssen. Auch behalten wir uns vor, einzelne hier herangezogene Herstellerkarten in anderen Tests auszutauschen, beispielsweise dann, wenn sie das Testlabor verlassen müssen. Jede Grafikkarte wird vor den Benchmark-Durchläufen einer Aufheizperiode unterzogen, während derer sich der Kerntakt (Boost) auf ein bestimmtes, von Modell zu Modell unterschiedliches Niveau absenkt. Auf diese Weise vermeiden wir unrealistisch hohe Werte: Eine gerade aus dem Regal genommene Grafikkarte, noch kalt vom Nichtstun, boostet höher als im normalen Betrieb nach einiger Zeit unter Last. Die durchschnittliche, automatisch gesetzte GPU-Taktfrequenz beim Test der jeweiligen Karten finden Sie in den Benchmarks. Die tatsächliche Frequenz ist wichtig und kann angesichts der großen möglichen Unterschiede nicht einfach unter den Tisch fallen, denn "GTX 1080 Ti" ist nicht "GTX 1080 Ti", um nur ein Beispiel zu nennen - je nach Herstellerdesign können zehn Prozent Differenz dazwischen liegen. Hinterfragen Sie daher Messwerte im Internet, die ohne jegliche Taktangabe veröffentlicht werden. Dem gegenüber stehen wenige Grafikkarten, von denen keine übertakteten Versionen existieren. Die prominentesten sind AMDs Radeon VII und die ältere R9 Fury X, welche wir jeweils im Referenzdesign testen - gäbe es OC-Versionen, würde eine solche in den Benchmarks mitmischen.

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    • Kommentare (19)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Khabarak Volt-Modder(in)
        AW: Plants vs. Zombies Battle for Neighborville: Zuckersüß, charmant und hochperformant dank Frostbite

        Zitat von PCGH_Raff
        Der PCGH-Leistungsindex mit den enthaltenen Referenzkarten gab anscheinend schon Mitte des Jahres eine gute Vorschau auf die künftigen Performance-Verhältnisse (die Gegenwart). Demnach entspricht eine GTX 1080 Ti bei neueren Spielen eher eine RTX 2070 Super – und die Radeon VII rendert ebenfalls in dieser Region.

        MfG,
        Raff
        Bei den meisten anderen Spielen bisher hatte ich nicht dne Eindruck, dass der Abstand schon so gewachsen ist.
        Aber das ist dann wohl einfach mein "Erinnerungs-Bias".
      • Von Khabarak Volt-Modder(in)
        AW: Plants vs. Zombies Battle for Neighborville: Zuckersüß, charmant und hochperformant dank Frostbite

        Zitat von PCGH_Raff
        Der PCGH-Leistungsindex mit den enthaltenen Referenzkarten gab anscheinend schon Mitte des Jahres eine gute Vorschau auf die künftigen Performance-Verhältnisse (die Gegenwart). Demnach entspricht eine GTX 1080 Ti bei neueren Spielen eher eine RTX 2070 Super – und die Radeon VII rendert ebenfalls in dieser Region.

        MfG,
        Raff
        Bei den meisten anderen Spielen bisher hatte ich nicht dne Eindruck, dass der Abstand schon so gewachsen ist.
        Aber das ist dann wohl einfach mein "Erinnerungs-Bias".
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Plants vs. Zombies Battle for Neighborville: Zuckersüß, charmant und hochperformant dank Frostbite

        Der PCGH-Leistungsindex mit den enthaltenen Referenzkarten gab anscheinend schon Mitte des Jahres eine gute Vorschau auf die künftigen Performance-Verhältnisse (die Gegenwart). Demnach entspricht eine GTX 1080 Ti bei neueren Spielen eher eine RTX 2070 Super – und die Radeon VII rendert ebenfalls in dieser Region.

        MfG,
        Raff
      • Von Khabarak Volt-Modder(in)
        AW: Plants vs. Zombies Battle for Neighborville: Zuckersüß, charmant und hochperformant dank Frostbite

        Zitat von PCGH_Raff
        Das Spiel skaliert bei Vega immerhin prima mit zusätzlichen Einheiten (V56 auf V64). So deutlich ist das längst nicht immer, zumal das V56-Custom-Design stets minimal höher boostet als die (starke) V64.

        MfG,
        Raff
        Mein Eindruck kommt wahrscheinlich auch eher daher, dass sich die Turing Karten auch deutlich von den Pascal Vorbildern absetzen.
        Normalerweise ist eine 2060 ja nicht so viel schneller, als eine 1070.
        Und die 2080 kann sich bei den minimum FPS schon ziemlich gut von der 1080 TI distanzieren.
      • Von Rolk Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Plants vs. Zombies Battle for Neighborville: Zuckersüß, charmant und hochperformant dank Frostbite

        Ich finde die Vega Performance ok. Navi läuft aber ganz offensichtlich leicht überdurchschnittlich.
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Plants vs. Zombies Battle for Neighborville: Zuckersüß, charmant und hochperformant dank Frostbite

        Das Spiel skaliert bei Vega immerhin prima mit zusätzlichen Einheiten (V56 auf V64). So deutlich ist das längst nicht immer, zumal das V56-Custom-Design stets minimal höher boostet als die (starke) V64.

        MfG,
        Raff
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