Path of Exile 2: Comeback bei Steam aus gutem Grund
Path of Exile 2 erlebt gerade einen regelrechten Boom bei den Spielerzahlen auf Steam und klettert auf Platz 4 der Charts. Der plötzliche Hype hat dabei zwei konkrete Ursachen.
Es scheint, als sei der Dezember 2025 der Monat der neuen Klassen in A-RPGs. Nachdem die Entwickler bei Blizzard völlig überraschend den Paladin per Shadow-Drop als neue Klasse für Vorbesteller der zweiten Erweiterung "Lord of Hatred" veröffentlichten, dürfen sich Fans von Path of Exile 2 über den Druiden freuen - und quittieren das gleich mit einem ordentlichen Spielerboost auf Steam.
Fast 300.000 zeitgleiche Spieler und Platz 4 in den Steam-Charts
Denn mit dem Release des neuen Updates namens "The Last of the Druids", der obendrein noch mit einem Gratis-Wochenende auf Valves Plattform zusammenfällt, ist die Zahl der gleichzeitig aktiven Nutzer in Path of Exile 2 sprunghaft auf zwischenzeitlich fast 300.000 Spieler angestiegen. Der letzte große Peak fand im August 2025 mit gut 350.000 Spielern statt, als Update 0.3 erschien.
Damit reichen die aktuellen Zahlen zwar nicht an den Spitzenwert von fast 580.000 zeitgleichen Nutzern heran, allerdings positioniert sich Path of Exile 2 damit trotzdem auf Platz 4 der aktuell meistgespielten Titel auf Steam - hinter den Evergreens Counter Strike 2, Dota 2 und PUBG: Battlegrounds, aber vor dem Shooter-Hit Arc Raiders.
Wie lange der Hype anhält, bleibt abzuwarten, aber bisher kommt das Update bei der Community offenbar sehr gut an. Während der Wertungsschnitt insgesamt mit 76 Prozent positiven Reviews bei "Größtenteils positiv" liegt, haben von den Nutzern, die in den vergangenen 30 Tagen das Spiel bewertet haben, ganze 91 Prozent einen Daumen nach oben gegeben.
Ihre Meinung ist gefragt!
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Quelle: SteamDB

Spiele ARPGs schließlich auch schon ne ganze Weile, oftmals auch Hardcore.
Nur eben PoE2 nicht
Bei dem Spiele-Design sind Casuals relativ schwer zu begeistern. Es ist heavy grind, viel theorycrafting bis das Build halt optimiert ist. Dazu die schwere Balance die halt etwas krumm ist im Endgame.
Das Spiel ist gut und von den Harcore-Zockern im ARPG Genre sehr geschätzt. Aber das sollte keinesfalls das erste Spiel sein für Frischlinge die noch kein ARPG gezockt haben.
Für die alte Garde die mit den ersten Diablo-Teilen aufgewachsen ist und diese durchgesuchtet hat - keine Überraschungen hier. Aber praktisch diese gesamte Zielgruppe war mit dem ersten PoE Teil schon dabei. Um Neulinge anzuziehen muss da sehr viel passieren. Crafting, Corruption, Skillgems und der riesige Skilltree kombiniert mit minimalen Informationen im Spiel erschrecken doch jeden Neuling so weit dass dieser sich ausm Schreck heraus Fortnite installiert
Die Tutorials und viele Kleinigkeiten sind unzureichend für Spieler die nicht schon hart im ARPG-Genre versunken sind. Absolute Neulinge blicken keinen Meter durch.
Target audience in PoE 2 ist zu 40% auf Casuals ausgerichtet, was dann wiederum bedeutet, dass PoE 2 auch einsteigerfreundlicher sein will, als PoE.
Sieht man allein schon an den Tutorials und den rudimentären Erklärungen zu den einzelnen Begrifflichkeiten.
Die Tutorials und viele Kleinigkeiten sind unzureichend für Spieler die nicht schon hart im ARPG-Genre versunken sind. Absolute Neulinge blicken keinen Meter durch.
Hardcore-Spieler genießen es aber. Und das ist auch gut so.
Target audience in PoE 2 ist zu 40% auf Casuals ausgerichtet, was dann wiederum bedeutet, dass PoE 2 auch einsteigerfreundlicher sein will, als PoE.
Sieht man allein schon an den Tutorials und den rudimentären Erklärungen zu den einzelnen Begrifflichkeiten.