Bethesda wird 40 Jahre alt: Die ganze Geschichte von The Elder Scrolls bis Starfield

Von einer Kleinstadt aus eroberte ein Studio die gesamte Rollenspielwelt: Die Rede ist von Bethesda, die vor allem durch die RPG-Reihe The Elder Scrolls zur Berühmtheit gelangte und schließlich von Microsoft geschluckt wurde. Zum 40. Geburtstag wirft PCGH einen Blick zurück.

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Bethesda wird 40 Jahre alt: Die ganze Geschichte von The Elder Scrolls bis Starfield
Quelle: Youtube/Wired

Die meisten Spieler dürften den Namen Bethesda heutzutage mit der Rollenspiel-Reihe The Elder Scrolls gleichsetzen. Das ist kaum verwunderlich, immerhin prägten RPG-Titel wie Morrowind, Oblivion oder Skyrim nicht nur den Videospielmarkt, sondern verkörpern auch gleichzeitig das wohl erfolgreichste Franchise des Software-Riesen. Dass Bethesda allerdings noch mehr zu bieten hat als nur die The-Elder-Scrolls-Reihe, beweisen nicht nur die ersten Jahre des Studios, sondern vor allem auch die späteren, in denen die ehemalige Spieleschmiede immer häufiger als Publisher auftauchte. Das kleine Studio in Maryland hat sich seit der Gründung am 28.06.1986 nämlich zu einem großen Medienkonzern gemausert, der zahlreiche Spieleschmieden und Franchises unter seinem Banner vereint. Dabei haben die The-Elder-Scrolls-Begründer allerdings nie ihre Wurzeln vergessen.

Bethesda Softworks - die Anfänge im beschaulichen Bethesda

Der Begründer und ehemals leitende Kopf von Bethesda dürfte nur noch den Videospiel-Veteranen ein Begriff sein: Christopher Weaver, im Jahr 2002 von allen operativen Stellen zurückgetreten, gründete das Unternehmen im Jahr 1986 in der Gemeinde Bethesda nahe Washington D. C. Die heutige Rollenspiel-Schmiede konzentrierte sich anfangs vor allem auf Sportsimulationen und Filmumsetzungen. Erst acht Jahre nach der Gründung wurde mit The Elder Scrolls: Arena das erste Rollenspiel veröffentlicht.

Allerdings konnte Bethesda auch auf dem Gebiet der Sportspiele sehr schnell erste Erfolge feiern: Die Erstveröffentlichung Gridiron war die erste physikbasierte Sportsimulation für den Atari ST, den Commodore Amiga und den Commodore 64. Kein Wunder, dass sich nach Aussage von Christopher Weaver der ehemalige Präsident von Electronic Arts, Trip Hawkins, bei Bethesda meldete, und um eine Kooperation für ein neues Sportspiel bat. Dieses Spiel sollte sich zu der meistverkauften Football-Serie aller Zeiten mausern und trug den Namen John Madden Football.

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Ein weiterer Erfolg der ersten Jahre war die Wayne-Gretzky-Hockey-Reihe, die 1988 erstmals veröffentlicht wurde. Vor allem die Spielepresse zeigte sich begeistert von den Möglichkeiten auf dem Spielfeld, wie auch der Möglichkeit, eigene Spieler und Teams zu erstellen und zur Meisterschaft zu führen. Während die ersten beiden Titel Bethesdas noch nicht viel mit dem späteren Aushängeschild zu tun hatten, konnten bei dem Action-Titel The Terminator bereits erste Anleihen zu The Elder Scrolls: Arena gefunden werden: Eine frei begehbare Welt, die sogar schon markante Punkte von Los Angeles wie das Dodger Stadion oder den Griffith Park widerspiegelte, Nebenaktionen wie das Stehlen von Autos und die Ego-Perspektive sollten auch in Bethesdas erstem RPG eine feste Rolle spielen. In den folgenden Jahren konzentrierte sich Bethesda weiterhin auf Sportspiele, Terminator-Umsetzungen und veröffentlichte weitere Videospiel-Adaptionen wie Home Alone oder Where's Waldo. Außerdem wurde der Sitz der Firma im Jahr 1990 von Bethesda nach Rockville, Maryland, verlegt.

The Elder Scrolls - Eine der wichtigsten RPG-Reihen erwacht

Im Jahr 1994 sollte die Spieleschmiede dann einen der wegweisenden Titel des Rollenspiel-Genres veröffentlichen: The Elder Scrolls: Arena. Bereits in dem ersten Teil der bekannten Spielereihe lassen sich zahlreiche Bestandteile finden, die selbst das 2011 erschienene Skyrim so beliebt machen: freie Charakterentwicklung, verschiedene Rassen mit unterschiedlichen Attributen, Kämpfe in Echtzeit und eine riesige, frei erkundbare Spielwelt. In Arena konnte der User sogar ganz Tamriel erkunden, was in den folgenden Teilen nicht mehr möglich war. Dazu gab es keinerlei Levelbegrenzungen, der Spieler konnte also endlos lange in eine bestimmte Richtung laufen.

Das Spiel generierte automatisch immer mehr Land, allerdings musste man die bis zu 400 Städte über die Fast-Travel-Funktion anwählen. Schon damals konnte The Elder Scrolls: Arena die Spielepresse für sich gewinnen. Die deutsche PC Player verteilte beispielsweise 82 von 100 Punkten für das RPG-Urgestein. Auch Bethesda selbst wächst in diesen Jahren zu einer großen Spieleschmiede heran, was man vor allem an den veröffentlichten Titeln sehen kann: 1994 bis 1999 wurden 13 Spiele von Bethesda entwickelt und vertrieben, darunter weitere Terminator- und Sportspiele sowie The Elder Scrolls 2: Daggerfall und zwei Add-ons zu dem Rollenspiel.

Neuausrichtung bei Bethesda: Zenimax als Mutterkonzern gegründet

Das Jahr 1999 markiert einen klaren Wendepunkt in der Geschichte von Bethesda. In diesem Jahr gründeten Christopher Weaver und der Anwalt Robert A. Altman den Medienkonzern Zenimax Media, um auch in anderen Medienbereichen Fuß zu fassen. Der entscheidende Schritt ist getan: Bethesda, oder vielmehr Zenimax, veröffentlicht und vertreibt nun erstmals Spiele, die von einem anderen Studio entwickelt wurden.

Natürlich hatte diese Entwicklung auch einige Umstellungen innerhalb der Firma zur Folge: Unter dem Banner von Zenimax Media wurde Bethesda Softworks LLC nun als Publisher für Videospiele eingesetzt. Im Jahr 2001 wurde dann mit Bethesda Game Studios der erste hauseigene Entwickler begründet, der sich hauptsächlich mit der The-Elder-Scrolls-Reihe beschäftigte und von Entwicklerlegende Todd Howard geleitet wird. Des Weiteren wurden Spiele der Studios Virgin Interactive, Mythos Games, Akella, Buka Entertainment und Altron veröffentlicht, die allerdings nur mäßigen Erfolg verbuchen konnten.

Wayne Gretzky Hockey bis Indiana Jones - Die erfolgreichsten Spiele aus 40 Jahren Bethesda

Im Jahr 2003 trat dann erstmals Vir2L Studios auf den Plan, ein von Zenimax gegründetes Studio, das sich vor allem auf Handheld- und Handyspiele konzentrierte. Erwähnenswerte Erfolge als Publisher konnte Bethesda bis ins Jahr 2006 vor allem durch die Titel Echelon, Sea Dogs, Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth und Fluch der Karibik verbuchen. Der ganz große Erfolg blieb allerdings dem von Bethesda entwickelten und zusammen mit Ubisoft vertriebenen The Elder Scrolls 3: Morrowind vorbehalten. Das Rollenspiel sorgte im Jahr 2002 für einen wahren Boom und gilt bis heute für viele Fans als der beste Teil der gesamten Serie.

Grund dafür waren neben der riesigen und optisch anspruchsvollen Spielwelt die Fülle an möglichen Aktionen. War die Spielwelt bereits in The Elder Scrolls: Arena groß, so wurde sie jetzt mit Leben gefüllt: Zahlreiche Gilden stellten Aufträge an den Spieler, Hunderte Dungeons wollten erforscht werden und die Hauptstory sorgte für reichlich Spannung. Weitere wichtige Features waren das zweigeteilte Skillsystem und die Möglichkeit, durch einen guten Ruf das Verhalten der NPCs zu verändern. Verschiedene GotY- und Platinum-Editionen von Morrowind erschienen bis ins Jahr 2004.

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Im Gegensatz zu dem Jahr 1999 kann 2006 nicht als große Zäsur in der Firmengeschichte Bethesdas angesehen werden. Dennoch werden in diesem Jahr bereits die Weichen für die zukünftige Firmenausrichtung des Publishers und des Entwicklers Bethesdas gestellt. Einerseits konzentriert sich der hauseigene Entwickler Bethesda Game Studios ab sofort nur noch auf Rollenspiel-Titel; Sportsimulationen oder Filmumsetzungen erscheinen bis heute nicht mehr aus dem Hause Bethesda.

Andererseits konzentriert sich Bethesda Softworks nun verstärkt darauf, Blockbuster-Titel als Publisher zu vertreiben. Den Anfang der neuen Vertriebsstrategie machen gleich vier Star-Trek-Spiele, die von 2006 bis 2007 veröffentlicht und von auswärtigen Studios entwickelt wurden. Des Weiteren übernimmt Bethesda den japanischen Vertrieb von Rockstars Bully und versucht mit Rogue Warrior und Wet, eigene Marken auf dem Spielemarkt zu etablieren. 2007 wurde außerdem Zenimax Online Studios gegründet, das sich vor allem mit der Entwicklung von MMOs beschäftigt.

Neue Entwicklerstudios und Ausbau des Spieleportfolios

Im Jahr 2009 wurden die Entwicklerstudios id Software (u. a. Doom und Quake) und Machinegames (ehemalige Gründer von Starbreeze Studios) von Zenimax aufgekauft. 2010 folgten dann die Arkane Studios (Arx Fatalis, Dark Messiah of Might and Magic) und Tango Gameworks (Shinji Mikami). Auch das Portfolio an vertriebenen Spielen stieg rasant an: Fallout: New Vegas, Brink, Hunted - Die Schmiede der Finsternis und Rage wurden unter dem Banner von Bethesda zwischen 2010 und 2011 veröffentlicht. 2012 folgte mit Dishonored - Die Maske des Zorns ein weiterer Blockbuster-Titel vonseiten Arkane.

Und was hat die Spieleschmiede Bethesda Game Studios in der Zwischenzeit gemacht? In fünf Jahren entwickelten die Amerikaner insgesamt nur drei Rollenspiel-Titel mit dazugehörigen Add-ons und DLCs. Allerdings gehörten diese drei Spiele zu den wohl besten RPG-Titeln der jüngeren Videospielgeschichte. Immerhin verbuchte Bethesda mit The Elder Scrolls 4: Oblivion, Fallout 3 und The Elder Scrolls 5: Skyrim riesige Erfolge.

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In den Folgejahren entwickelte und/oder veröffentlichte Bethesda Softworks eine Reihe weiterer Spiele, davon Fortsetzungen der bekannten und bestehenden Franchises. So erhielt The Elder Scrolls 5 die Erweiterungen Dawnguard und Dragonfall sowie zwei Jahre nach Release eine Legendary Edition, bis dann 2016 die Special Edition folgte, mit überarbeiteter Grafik und allen DLCs inklusive. Für MMO-Fans des langlebigen Rollenspiels hatte Bethesda dann 2014 The Elder Scrolls Online, kurz TESO, parat.

Mit der Eingliederung von id Software sicherte sich Bethesda bzw. Zenimax Media auch die Wolfenstein-Marke und ließ unter der Ägide des eigenen Entwicklerstudios Machinegames mithilfe der id-Tech-Engine neue Titel produzieren. Die Ego-Shooter-Reihe erhielt bis dato vier neue Ableger, darunter Wolfenstein: The New Order (2014), Wolfenstein: The Old Blood (2015), Wolfenstein 2: The New Colossus (2017) und Wolfenstein: Youngblood (2019; zusammen mit Arkane). Die Japaner von Tango Gameworks legten sich inzwischen ins Zeug, um den Survival-Horror The Evil Within im Jahr 2014 fertigzustellen und 2017 mit einem zweiten Teil nachzulegen.

Weitere Fortsetzungen betrafen Fallout, Rage und Dishonored, während Arkane das Spiel Prey aus 2006 elf Jahre später neu aufsetzte, aber keine inhaltlichen Bezüge zum Original aufkommen ließ. Für Fallout gab es 2015 die doppelte Ladung, einerseits mit Fallout 4, andererseits mit der Wirtschaftssimulation Fallout Shelter. Im Jahr 2018 erschien dann noch das nicht von allen geliebte Online-Rollenspiel Fallout 76. Außerdem erschienen Dishonored 2: Das Vermächtnis der Maske im Jahr 2016 und Rage 2 drei Jahre später. Ebenfalls 2016 wurde Doom von id Software neu aufgelegt ("der vierte Teil"). 2020 erschien mit Doom Eternal der fünfte Teil - der einzige Release von Bethesda im folgenschweren Coronajahr, was nicht die einzige Erschütterung in diesem Jahr bleiben sollte.

Microsoft tritt auf den Plan: Turbulente Zeiten für Bethesda

Am 21. September 2020 kündigte Microsoft an, den Mutterkonzern Zenimax Media zu übernehmen, was auch Bethesda und alle anderen eingegliederten Studios betraf. Am 9. März 2021 erfolgte die Übernahme schließlich für 7,5 Milliarden US-Dollar. Unter der Leitung von Microsoft hat Bethesda noch sechs weitere Spiele vertrieben, darunter mit Starfield einen großen Blockbuster-Titel, der den Erwartungen der Fans aber nicht gerecht und daher abgestraft worden ist. Auch Deathloop (2021) und das Oblivion-Remaster (2025) sorgten bei einigen Fans für Bauchschmerzen, während Hi-Fi Rush (2023), Ghostwire: Tokyo (2022) und Indiana Jones und der Große Kreis (2024) wiederum überzeugen konnten.

Allerdings ging die Übernahme durch Microsoft auch mit einem Studio-Aderlass einher. 2024 wurden drei Studios geschlossen, darunter Tango Gameworks und Alpha Dogs sowie die Austin-Niederlassung der Arkane Studios. Verblieben sind id Software und Machinegames. Die Zenimax Online Studios wurden zudem mit den Roundhouse Studios zusammengelegt. Nach all den Strapazen und der lebhaften Videospielproduktionsgeschichte wird Bethesda nun 40 Jahre alt, und es stellt sich die Frage, was in der nächsten Zeit ansteht.

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Bestätigt ist The Elder Scrolls 6, der wohl am meisten erwartete zukünftige Titel von Bethesda, welcher ein klassisches Rollenspiel werden und mit der Creation Engine 3 entwickelt werden soll. Bereits zur E3 2018 wurde TES6 angekündigt, allerdings hatte Starfield Vorrang, weshalb, die Entwicklung nach all den Jahren immer noch im Gange ist. Wann The Elder Scrolls 6 erscheint, ist noch nicht bekannt. Infrage kommen möglicherweise die Jahre 2027 oder 2028. Ebenso soll es bei Fallout mit der Nummer fünf weitergehen. Allerdings dürfte der Release noch deutlich länger auf sich warten lassen.

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    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Scandro1d Freizeitschrauber(in)
        Zitat von ddbbddbb
        Oblivion war großartig – nicht trotz, sondern wegen seiner Limitierungen. Die Dunkle Bruderschaft bewies damals, dass Bethesda noch wusste, wie man erzählt. Jede Mission war persönlich, jede Falle hatte Geschichte. Das war Handwerk.

        Seitdem? Alles andere ist ermüdend. Skyrim ist nur Oblivion mit besserer Grafik und schlechterer Story. Starfield ist das Finale eines Studios, das gelernt hat, dass Budgets wichtiger sind als Ideen. Die älteren Spiele waren unzugänglich, die neueren sind mittelmäßig – aber massentauglich.

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Ich habe Oblivion auf der Xbox Series X gespielt, die 360-Fassung, nicht das Remake. Einfach zeitlos genial!
      • Von Scandro1d Freizeitschrauber(in)
        Zitat von ddbbddbb
        Oblivion war großartig – nicht trotz, sondern wegen seiner Limitierungen. Die Dunkle Bruderschaft bewies damals, dass Bethesda noch wusste, wie man erzählt. Jede Mission war persönlich, jede Falle hatte Geschichte. Das war Handwerk.

        Seitdem? Alles andere ist ermüdend. Skyrim ist nur Oblivion mit besserer Grafik und schlechterer Story. Starfield ist das Finale eines Studios, das gelernt hat, dass Budgets wichtiger sind als Ideen. Die älteren Spiele waren unzugänglich, die neueren sind mittelmäßig – aber massentauglich.

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Ich habe Oblivion auf der Xbox Series X gespielt, die 360-Fassung, nicht das Remake. Einfach zeitlos genial!
      • Von ddbbddbb Schraubenverwechsler(in)
        Oblivion war großartig – nicht trotz, sondern wegen seiner Limitierungen. Die Dunkle Bruderschaft bewies damals, dass Bethesda noch wusste, wie man erzählt. Jede Mission war persönlich, jede Falle hatte Geschichte. Das war Handwerk.

        Seitdem? Alles andere ist ermüdend. Skyrim ist nur Oblivion mit besserer Grafik und schlechterer Story. Starfield ist das Finale eines Studios, das gelernt hat, dass Budgets wichtiger sind als Ideen. Die älteren Spiele waren unzugänglich, die neueren sind mittelmäßig – aber massentauglich.
        Zitat von PCGH_Thilo
        Mir fällt da nur ein: Früher war mehr Lametta
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von MrFry-Day Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Weedotastisch
        Großartig, war früher eine meiner Lieblingsspieleschmieden. Episch.

        Hat auch so klein angefangen und wurde dann ein Riesenladen.

        Bei Spieleschmieden gibt es einen "magischen Punkt". An diesem haben se sich aus dem Klein-Klein rausgearbeitet und stemmen ihre ersten größeren Projekte, welche dann so Megageilespiele werden. Sobald se sich etabliert haben, stagniert die Qualität. Man verändert sich, um die Zielgruppe noch zu erweitern. Verliert auf diesem Weg dann immer mehr von seiner Qualität und bedient dann halt ein Massenmarkt mit frisch Erbrochenem (gut so schlimm ist es nicht, aber für Fans der "wunderbaren Jahre" fühlt es sich so an).

        Wer kennt diese Formel?

        Bethesda? Blizz? Bioware? Creative Assembly? Rockstar?
        Ich, aber von Metallica
      • Von Dukek Komplett-PC-Aufrüster(in)
        mir unklar wie sich der Todd nach wie vor fest im Sattel hält. Und warum MS den nicht längst abgesägt hat. Sein Herzensprojekt Star Field war nicht gerade das gelbe vom Ei. Große Marken werden so langsam entwickelt das selbst Rockstar dagegen wie ein Schnellzug wirkt....

        Letzter Elder Scrolls Teaser is auch schon wieder 6 Jahre alt oder so~
      • Von Weedotastisch PC-Selbstbauer(in)
        Großartig, war früher eine meiner Lieblingsspieleschmieden. Episch.

        Hat auch so klein angefangen und wurde dann ein Riesenladen.

        Bei Spieleschmieden gibt es einen "magischen Punkt". An diesem haben se sich aus dem Klein-Klein rausgearbeitet und stemmen ihre ersten größeren Projekte, welche dann so Megageilespiele werden. Sobald se sich etabliert haben, stagniert die Qualität. Man verändert sich, um die Zielgruppe noch zu erweitern. Verliert auf diesem Weg dann immer mehr von seiner Qualität und bedient dann halt ein Massenmarkt mit frisch Erbrochenem (gut so schlimm ist es nicht, aber für Fans der "wunderbaren Jahre" fühlt es sich so an).

        Wer kennt diese Formel?

        Bethesda? Blizz? Bioware? Creative Assembly? Rockstar?
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