Seltener Videoauftritt vom Valve-Chef: Gabe Newell wirbt für eine Luxusyacht
Normalerweise hält sich Gabe Newell weitestgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Jetzt sorgte der Valve-Mitgründer allerdings mit einem überraschenden Auftritt in einem Werbevideo für Aufmerksamkeit.
Steam-Chef Gabe Newell zeigt sich nur selten in der Öffentlichkeit. Umso größer war nun die Verwunderung, als der Valve-Mitgründer plötzlich in einem Werbevideo für eine Luxus-Yacht auftauchte. Dabei geht es um die "Leviathan", ein gigantisches Superyacht-Projekt, das Newell offenbar so überzeugte, dass er gleich die ganze Herstellerfirma übernahm. Das Video wurde auf Youtube hochgeladen und stammt vom niederländischen Yachtbauer Oceanco, den Gabe Newell im vergangenen Jahr gekauft hat.
Gaming auf hoher See
Das Werbevideo zeigt neben Helikopterlandeplatz, Fitnessbereich und Spa auf der Yacht auch mehrere Gaming-Systeme und Rennsimulatoren. Laut PC Gamer soll sich an Bord ein Gaming-Raum mit zahlreichen High-End-PCs sowie technischen Einrichtungen für Forschung und Langzeitaufenthalte auf See befinden. Newell selbst ist in dem Clip mehrfach zu sehen, etwa beim Tauchen oder auf dem Deck der Yacht. Gemeinsam mit Valve entwickelte er nicht nur die Half-Life-Serie, sondern etablierte mit Steam auch die bis heute dominierende PC‑Spieleplattform.
Kaum in der Öffentlichkeit
Der Valve-Mitgründer zählt seit Jahren zu den einflussreichsten Persönlichkeiten der Gaming-Branche. In den vergangenen Jahren zog sich der Firmenchef allerdings zunehmend aus der Öffentlichkeit zurück. Entsprechend schnell verbreitete sich das Yacht-Video in der Gaming-Community. Während sich viele Nutzer überrascht zeigen, kommentieren einige User vor allem die ungewöhnliche Kombination aus Luxus-Yacht und Gaming-Hardware. Angeblich habe Gabe Newell sich zuletzt stärker auf private Projekte rund um Forschung, KI und Unterwassertechnik konzentriert, weshalb das Projekt durchaus zu seinen Interessen passen würde. Offiziell liegt bislang keine Stellungnahme zu dem Werbevideo seitens Newell vor.
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Quelle: via PC Gamer

Alle anderen fahren natürlich auch nicht da"mit" über den Atlantik, sondern lassen fahren und jetten hinterher. Irgendwann muss man ja sowieso mal Städte im Inland aufsuchen. Aber wenn man dann in der Karibik ankommt, findet man halt den gleichen, eigenen Gaming- und Partytempel vor, wie in Monaco.
Aber das der Jet nicht darauf landen kann, dass ist ein echter Kritikpunkt.
Aber ich bin auch jemand, der Fliegen toll findet, sofern er selbst fliegt. Ansonsten ist es halt ein Tolerieren.
Mit dem Geld lassen sich ganz andere Sachen erreichen. Eine Insel von mir aus (...), aber da will ich wenn dann hin und wieder zurück und das so schnell und sicher wie möglich. Ein Privathotel, wo ich auf ein Team angewiesen bin, damit ich lebend wieder von Board komme, ist für mich nichts. Dann eher ein Luxus Jet, falls ich echt mal drin schlafen müsste, was ich sowieso nicht könnte.
Mit sowas fährt man afaik eigentlich auch nicht aufs offene Meer hinaus. Also doch nur Küstennähe (zum Glück). Aber wieso dann nicht an Land?
Alles bis auf diese Gaming Stations kann ich auch in Luxushotels bekommen. Da kann ich oder 1 andere Person hinfahren, damit ich ankomme. Sollte ich bei 160 km/h von der Autobahn rollern, muss ich mir keine Gedanken um das machen, was da am Poller, im Gegenverkehr oder im Rasen mich fressen könnte, während ich ersticke.
Gibt in Deutschland auch noch keine Autobahn-Piraten.
Aber das der Jet nicht darauf landen kann, dass ist ein echter Kritikpunkt.