Preise für DDR3-Speicher sollen drastisch sinken

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Noch ist DDR3-Speicher um ein Vielfaches teurer als sein bewährter Vorgänger, DDR2. Doch wie einer Meldung der Kollegen von Digitimes.com zu entnehmen ist, arbeiten Intel und die DRAM-Hersteller intensiv an einer Lösung.[br]

Ziel der Zusammenarbeit ist die Senkung des Preisunterschiedes von DDR3- gegenüber DDR2-Speicher auf 10 Prozent im zweiten Halbjahr 2008. Weiter sollen die RAM-Hersteller davon ausgehen, dass mit den sinkenden Preisen auch immer mehr OEM-Hersteller auf den DDR3-Zug aufspringen werden. Nicht zu letzt soll auch Intel durch entsprechende Subventionen und DDR3-Plattformen dazu beitragen.

Den Siegeszug soll DDR3-Speicher bereits in der zweiten Hälfte dieses Jahres antreten. Im vierten Quartal 2008 sollen dann über 30 Prozent der weltweit verkauften PCs mit dem neuen Speichertyp ausgerüstet sein. Weiter erhoffen sich die DRAM-Hersteller durch die Verbreitung von DDR3-Systemen auch einen Ausweg aus dem Klammergriff der Preisgestaltung des DDR2-Kontrahenten.

Wie Digitimes ausführt seien auch die Taiwanesischen Test- und Verpackungsinstitutionen, wie Powertech Technology und Formosa Advabced Technologies Company (FATC), für den Wechsel auf den neuen Speicher gerüstet, da keine größeren Umstellungen nötig seien.

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Noch ist DDR3-Speicher um ein Vielfaches teurer als sein bewährter Vorgänger, DDR2. Doch wie einer Meldung der Kollegen von Digitimes.com zu entnehmen ist, arbeiten Intel und die DRAM-Hersteller intensiv an einer Lösung.[br]

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