Nutzt AMD Havok nur, wenn es die Gesamt-Performance steigert?

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Aus AMD-nahen Quellen will Fuzilla erfahren haben, dass der Grafikkartenhersteller Havok nur dann einsetzen wird, wenn die Bilder pro Sekunde davon profitieren.

AMD will Havok angeblich geschickt(er) einsetzen bzw. implementieren, als Nvidia PhysX Quelle: Havok AMD will Havok angeblich geschickt(er) einsetzen bzw. implementieren, als Nvidia PhysX Rückblickend auf PhysX-Titel wie Ghost Recon oder die ersten Ageia-Techdemos lässt sich sagen, dass zwar die Optik besser wurde, die Fps jedoch sanken. AMD möchte dieses Dilemma vermeiden und plant den Einsatz von Havok als Hardware-Implementierung nur dann, wenn die gesamte Leistung eines Spieles davon profitiert bzw. wenn es aus Performance-Sicht sinnvoll ist.

Wie genau diese Anwendung aussehen soll, ist derzeit jedoch unklar. Denkbar ist, dass im Vorfeld mit Spieleentwicklern zusammengearbeitet wird um spezielle Portionen der Physik-Last auf die GPU umzuleiten. Der Ansatz, dass (x86)-Code zur Laufzeit analysiert, in GPU-Code transformiert und dann dort ausgeführt wird, klingt eher unpraktikabel, da sehr aufwendig.

Nvidia dagegen setzt auf PhysX, welches mittlerweile auch auf Radeons laufen soll. Da Havok Intel gehört, könnte der Larrabee über eine Unterstützung verfügen. Das Thema Physik in Spielen nimmt also Fahrt auf, wohin die Reise letztlich geht, ist aber noch unklar.

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Aus AMD-nahen Quellen will Fuzilla erfahren haben, dass der Grafikkartenhersteller Havok nur dann einsetzen wird, wenn die Bilder pro Sekunde davon profitieren.

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