Linus Torvalds: Linux-Erfinder bezeichnet Quellcode eines Google-Mitarbeiters als "Müll"
Linux-Erfinder Linus Torvalds hat kürzlich einen Patch für die kommende Kernel-Version abgeschmettert. In seiner Nachricht lässt er kein gutes Haar an dem Code des Google-Mitarbeiters.
Mit der Erfindung und jahrzehntelangen Betreuung von Linux hat der Informatiker Linus Torvalds zwar viel bewirkt, in dieser Zeit ist er aber auch immer wieder durch offensive Kommentare aufgefallen. Der jüngste Fall betrifft dabei einen Google-Mitarbeiter, der einen Patch für den kommenden Linux-Kernel 6.17 eingereicht hat. Laut Torvalds wurde der Quellcode nicht nur zu spät eingesendet, sondern er sei vor allem "Müll".
Offensiv statt ausgleichend
In dieser Richtung legt Torvalds in der offen zugänglichen Kommunikation auch direkt nach. Demnach sei der eingereichte Code für den RISC-V-Kernel in einem Zustand, den ihm niemand jemals zuschicken sollte. Zudem wirft er dem Entwickler vor, den Code absichtlich spät eingereicht zu haben, damit dessen Qualität nicht auffällt.
"Das ist Müll und kam zu spät. Ich habe um frühzeitige Pull-Anfragen gebeten, weil ich auf Reisen bin, und wenn Sie diese Regel nicht befolgen können, dann machen Sie wenigstens gute Pull-Anfragen. [...] Und mit "Müll" meine ich das auch so. Das sind Dinge, die mir niemand schicken sollte [...]"
In seiner Nachricht hängt sich Torvalds außerdem an einer im Code enthaltenen Hilfsmethode auf, die er als Beispiel für die Codequalität nimmt. Die Umsetzung sei demnach so mies, dass sie die Welt zu einem schlechteren Ort mache. Wie schon früher nimmt er also mal wieder kein Blatt vor den Mund - auch wenn das der Motivation der anderen Kernel-Entwickler wohl eher ab- denn zuträglich ist.
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Ob der Streit um den spät eingereichten Kernel-Patch weiter eskaliert, bleibt abzuwarten. Zumindest für den Linux-Kernel 6.17 ist es inzwischen aber schon zu spät. Torvalds legt dem Entwickler daher nahe, die Änderungen für den folgenden Kernel 6.18 einzureichen. Das soll am besten möglichst früh erfolgen - vermutlich, damit noch Zeit für notwendige Verbesserungen bleibt.
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Quelle: Kernel via Tom's Hardware

Oder die Aussagen mancher leute.
Kündigt die Freundschaft sofort wenn der nicht mit einem Freien OS Arbeitet, und so, oder alles was kein freies OS ist solte sich auflösen bei emacs.🫣
Oder ich melde ein fehler in einer aktuellen vorversion und der sagt mir nimm die nornall version🫣
Naja das nächste Handy ist den iPhone und nicht Android und der größte Teil Opensourcer entlich weg bei mir.
Am pc gab ich schon aufgeräumt seit 2 Jahren fast opensourcer frei, leider hab ich für Thunderbird noch kein Ersatz gefunden. 😔
Und wie so oft scheitert so ein LLM am Ende daran, dass ein Mensch bei aufwändiger manueller Kontrolle die Probleme finden und korrigieren muss.
Für Standardprobleme kann man eine ausreichende Lösung von einer KI bekommen, aber sobald es komplexer oder exotischer wird, wird es wieder kritisch.
Leider setzt sich derzeit genau dieses Bild ab: Die KI kann programmieren, wozu bezahle ich noch Menschen? Aber wehe, es kommt zu einem Problem. Den kunterbunten Mix aus Code, Logs und Daten versteht man dann doch nicht mehr und dann ist guter Rat wirklich teuer. Verdient.
Freut euch auf eine neue Generation ein Scheiße. Wir bekommen KI generierte Memes, Videos, Musik und was nicht noch alles. Firmen gaukeln einen menschlichen Kundenservice vor, der leugnet, ein LLM zu sein und genau da merkt man, dass das eine ganze schlechte Richtung genommen hat.
bei 90% der Smartphones am Markt kann man die Google Services nicht deaktivieren geschweige deinstallieren.
Wenn man das dennoch kann funktionieren viele Massenanwendungen garnicht.
Weil sie das Play Service Framework brauchen.
Aber immerhin ein Teilgewinn für die Gemeinschaft.
Mich kribbelt es manchmal auch in den Fingern, aber wenn ich sowas im CodeReview schreiben würde, würde ich nächsten Tag ein Termin mit HR im Kalendar haben