PCGH 09/2018 (#215): Grafikkarten-Mogelpackungen entlarvt, Onboard gegen Soundkarte, Spiele ohne Grafikkarte mit Ryzen, 24 Lüfter im Test, Titanium-Netzteile u.v.m. DVD-Vollversion: Defense Grid

Die PCGH 09/2018 mit folgenden Artikeln: 51 Grafikkarten im Test, Ryzen-APU-Tuning, Onboard gegen Soundkarte, umfangreiche Vergleichstests (24 120-mm-Lüfter, 8 Titanium-Netzteile, 5 Notebooks mit 144 Hz) sowie vieles mehr. DVD-Vollversion: Defense Grid - The Awakening (Steam).

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PCGH 09/2018 (#215): Grafikkarten-Mogelpackungen entlarvt, Onboard gegen Soundkarte, Spiele ohne Grafikkarte mit Ryzen, 24 Lüfter im Test, Titanium-Netzteile u.v.m. DVD-Vollversion: Defense Grid
Quelle: PC Games Hardware

PCGH Print: Highlights des Hefts im Überblick

Hier die wichtigsten und größten Artikel im Kurz-und-knapp-Überblick - den vollständigen Heftinhalt finden Sie weiter unten.

  • Special: 51 Gaming-Grafikkarten im Vergleichstest
  • Special: Onboard-Sound vs. Soundkarte
  • Test: Geforce GTX 1050 3GB und GT 1030 DDR4
  • Test: 24 120-Millimeter-Lüfter
  • Test: 8 Titanium-Netzteile
  • Test: 8 Micro-ATX-/Mini-ITX-Gehäuse
  • Test: 5 robuste externe Festplatten
  • Test: 5 dünne 144-Hz-Notebooks
  • Praxis: Tuning für Raven-Ridge-APUs
  • Praxis: Gaming unter Linux (Teil 2)

Die PCGH #215 09/2018 erscheint am 01. August 2018 in gedruckter Form und ist bereits seit dem 27. Juli 2018 als digitaler Early Access erhältlich. Das neue Heft beinhaltet die von PCGH gewohnte Mischung aus fundierten Produkttests, Praxisartikeln mit Tipps sowie lehrreiche Info-Artikel - hier ist für jeden PC-Interessierten etwas dabei. Die in der PCGH 09/2018 getesteten Produkte in der Übersicht:

Die Produkte im Test: 51 Grafikkarten

• 9 × Geforce GTX 1080 Ti
• 6 × Geforce GTX 1080
• 4 × Geforce GTX 1070 Ti
• 5 × Geforce GTX 1070
• 7 × Geforce GTX 1060
• 5 × Geforce GTX 1050 Ti
• 2 × Radeon RX Vega 64
• 3 × Radeon RX Vega 56
• 6 × Radeon RX 580
• 3 × Radeon RX 570
• 1 × Titan Xp

Die Produkte im Test: Onboardsound vs. Soundkarte

• Asrock H370 Pro 4
• Asrock Z370 Extreme 4
• Asus Prime X470-Pro
• Asus Strix Soar
• Asus Xonar STX 2
• Creative Sound Blaster X G1
• Gigabyte X470 Aorus Gaming 7 Wifi
• MSI B360 Gaming Pro Carbon

Die Produkte im Test: Grafikkarten-"Mogelpackungen"

• EVGA GTX 1050 Ti SC Gaming 4GB
• Asus GTX 1050 Phoenix 3GB
• MSI GT 1030 2GH LP OC
• MSI GT 1030 Aero ITX 2GD4 OC

Die Produkte im Test: 8 Titanium-Netzteile

• Corsair AX1600i
• Enermax Max Tytan 800W
• Enermax Max Tytan 1250W
• Seasonic Fanless 600W
• Seasonic Prime Titanium 1000W
• Silverstone SX-LTI 800W
• Silverstone Strider Titanium 1100W
• Thermaltake Toughpower iRGB 1250W

Die Produkte im Test: Micro-ATX-/Mini-ITX-Gehäuse

• Antec Cube EK Water Blocks Edition (Mini-ITX)
• Coolermaster Masterbox Q300P (Micro-ATX/Mini-ITX)
• Corsair Crystal 280X RGB (Micro-ATX/Mini-ITX)
• Fractal Design Meshify C Mini (Micro-ATX/Mini-ITX)
• Inwin A1 (Mini-ITX)
• Kolink K6T (Micro-ATX/Mini-ITX)
• NZXT H200i (Mini-ITX)
• Phanteks Enthoo Evolv Shift (Mini-ITX)

Die Produkte im Test: 24 120-Millimeter-Lüfter

• Arctic F12
• Be Quiet Silent Wings 2/3 und Shadow Wings
• Cooler Master Silencio FP 120
• Corsair LL120 RGB und ML120 Pro
• Be Quiet Silent Wings 2/3 und Shadow Wings
• Deepcool TF120
• EKL Alpenföhn Wing Boost 2
• Enermax T.B.RGB/Silence ADV 120/Silence 120
• Fractal Design Dynamic X2 GP-12
• Nanoxia Special N.N.V. 120
• Noctua NF-A12x25, NF-F12, NF-P12 redux
• Noiseblocker Eloop B12-PS, Multiframe M12-2, Black Silent Pro PL-2
• Scythe Kaze Flex 120 RGB, Glide Stream 120
• Sharkoon Pacelight F1
• Thermaltake Pure Plus 12

Die Produkte im Test: 5 robuste externe Festplatten

• Apacer AC630 + AC730
• Buffalo Ministation Extreme
• Silicon Power Armor A65 + A85

Die Produkte im Test: 5 dünne 144-Hz-Notebooks

• Asus ROG Zephyrus M GM501GS
• Gigabyte Aero 15x
• MSI GS65 Stealth Thin 8RF
• Razer Blade 15
• Tuxedo Book XP1508

Sie sehen, die neue PCGH-Ausgabe ist wieder bepackt mit zahlreichen spannenden Themen. In der Bildergalerie befinden sich verkleinerte, stark komprimierte Vorschau-Ansichten fast aller größeren Artikel für einen ersten Eindruck - einfach mal reinklicken! Den Anfang macht der Heft-Inhalt im Überblick.

Bildergalerie

DVD-Ausgabe mit Top-Vollversion

Auf dem Datenträger der DVD-Ausgabe befindet sich in dieser Ausgabe die Top-Vollversion Defense Grid - The Awakening (siehe unten) sowie sechs Redaktionsvideos. Dazu kommt wie immer eine Auswahl der wichtigsten Tools und Benchmarks sowie zu Redaktionsschluss aktuelle Grafikkartentreiber.
PCGH 09/2018 (#215): DVD-Inhalt Quelle: PC Games Hardware PCGH 09/2018 (#215): DVD-Inhalt Vollversion Defense Grid - The Awakening: Das Spiel richtet sich sowohl an Anfänger als auch an Experten, denn die 20 Missionen umfassende, abwechslungsreiche Hauptkampagne des Tower-Defense-Titels lässt sich auf vielfältige Arten sowie mit unterschiedlichen Taktiken und Upgrade-Optionen bezwingen und beschäftigt Sie rund acht Stunden. Fakten zum Spiel:

  • Zehn verschiedene Turmarten
  • 15 unterschiedliche Gegner
  • Upgrades für den Turm
  • Abwechslungsreiche Kampagne
  • Hoher Wiederspielwert
  • Mit Challenge-Modus
  • 20 einzigartige Umgebungen
  • Für Anfänger und Experten
  • Viele Taktikoptionen
  • Motivierende Highscore-Jagden
  • Einer der besten Genre-Vertreter
  • Vertonte Story-Missionen

Installation/Aktivierung/Mehrspielermodus: Bei der auf der DVD enthaltenen Version von Defense Grid: The Awakening handelt es sich um eine steamgebundene Version, Sie benötigen also ein entsprechendes Konto und eine Internetverbindung. Nach der Installation von der Disc startet Steam automatisch und fragt nach dem Key. Diesen erhalten Sie, indem Sie den Code auf der dem Heft beiliegenden Code-Karte unter www.pcgameshardware.de/codes einlösen. Alternativ können Sie den so erhaltenen Key natürlich auch direkt bei Steam registrieren und das Spiel komplett herunterladen.. Minimale Systemvoraussetzungen: Windows XP/Vista, 1,8 GHz CPU, 512 MB RAM, 1 GB freier Festplattenspeicher, Grafikkarte mit ­DirectX­ 9, Pixel Shader 2 (z. B.: Radeon 9600 oder Geforce 6100) Empfohlen: Windows XP/Vista, Dualcore-CPU mit 2,0 GHz, 1 GB RAM (1,5 unter Vista), 1 GB freier Festplattenspeicher, Grafikkarte mit DirectX 9, Shader 3 und 256 MB VRAM (z. B.: Radeon X700 oder Geforce 7600)

PCGH Print / Digital: Einfach bestellen oder herunterladen!

Die aktuelle PCGH-Ausgabe kann bequem als Heft bestellt oder digital über Apps oder den Webshop heruntergeladen werden:

  • Jetzt kaufen: Die PCGH #215 09/2018 erscheint am 01. August 2018 in gedruckter Form und ist bereits ab dem 27. Juli 2018 ab ca. 14 Uhr als digitaler Early Access erhältlich. Die Ausgabe können Sie auch bequem im Aboshop bestellen, entweder als gedruckte Version oder auch als Epaper.
  • Kiosk finden: Kein Händler in der Nähe, der PC Games Hardware führt? Dann ab auf die Website von Mykiosk.com. Dort sind sehr viele der Händler verfügbar: Einfach Adresse oder Postleitzahl angeben, dann das Heft und schon zeigt das Portal Händler in Ihrer Nähe.
  • PCGH als App (iOS, Android oder Kindle Fire): In der kostenlosen App können Sie Einzelhefte mit Videos, Galerien und mehr herunterladen, ein Abo abschließen und Leseproben ansehen.
  • PCGH im Browser lesen: Im neuen Webshop lassen sich nach vorheriger Registrierung Einzelausgaben und künftig auch ausgewählte Artikel oder Dossiers per Paypal kaufen.
  • Im United Kiosk findet sich ebenfalls die neue PC Games Hardware als PDF. Am einfachsten finden Sie PC Games Hardware über die Suchfunktion - dort kann auch gleich ein Abonnement abgeschlossen werden.
  • Onlinekiosk: Einzelausgaben und Jahresabo als PDF
  • iKiosk von Springer: Das PCGH-PDF können Sie digital auf der Website oder über die iKiosk-App von Springer bestellen. Die iKiosk-App gibt's für iOS bei iTunes und als Android-App bei Google Play.

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    • Kommentare (11)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        AW: PCGH 09/2018 (#215): Grafikkarten-Mogelpackungen entlarvt, Onboard gegen Soundkarte, Spiele ohne Grafikkarte mit Ryzen, 24 Lüfter im Test, Titanium-Netzteile u.v.m. DVD-Vollversion: Defense Grid

        Zitat von Llares
        Bin noch nicht durch, habe aber zwei Anmerkungen:

        1. Vergleich von Soundkarte zu Mainboardsound: den Verweis von Noctua auf die Software finde ich richtig, da sie für mich der Grund ist keinen externen DAC zu nutzen, sondern eine dedizierte Soundkarte (Asus Phoebus Solo). Mangelnde Verstärkung ist kein Grund, kann man notfalls mit einem zusätzlichen Verstärker lösen. Habe ich z.B. um meine Studiokopfhörer mit 250 Ohm vernünftig am Smartphone und am IFE nutzen zu können (auf Flügen). Zum Vergleich hätte ich aber sonst auch noch einen DAC mit rein genommen.

        2. 120 mm Lüfter Test: Der Noctua A12x15 ist ohne Frage sehr gut, aber seid ihr sicher, dass die Ausstattungsnote richtig vergeben ist? Hab die Werte gerade nicht vorliegen, aber es ist etwa eine halbe Note Unterschied zum Zweitplatzierten , mit dem einzigen Unterschied, dass der A12 einen Entkopplungsrahmen dabei hat. Finde ich persönlich ziemlich happig, wenn dass der einzige Grund für diesen großen Unterschied sein soll.

        Ansonsten: Tolle Arbeit! Danke!
        Bei Lüftern gibt es leider insgesamt nur sehr wenig Ausstattungsmerkmale, inbesondere wenn man subjektive Elemente (z.B. Beleuchtung) nur gering bewertet. Da kann dann ein Extra mehr oder weniger deutlichen Einfluss haben. Die Ausstattungsnote ihrerseits macht aber nur 20 Prozent der Endnote aus.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        AW: PCGH 09/2018 (#215): Grafikkarten-Mogelpackungen entlarvt, Onboard gegen Soundkarte, Spiele ohne Grafikkarte mit Ryzen, 24 Lüfter im Test, Titanium-Netzteile u.v.m. DVD-Vollversion: Defense Grid

        Zitat von Llares
        Bin noch nicht durch, habe aber zwei Anmerkungen:

        1. Vergleich von Soundkarte zu Mainboardsound: den Verweis von Noctua auf die Software finde ich richtig, da sie für mich der Grund ist keinen externen DAC zu nutzen, sondern eine dedizierte Soundkarte (Asus Phoebus Solo). Mangelnde Verstärkung ist kein Grund, kann man notfalls mit einem zusätzlichen Verstärker lösen. Habe ich z.B. um meine Studiokopfhörer mit 250 Ohm vernünftig am Smartphone und am IFE nutzen zu können (auf Flügen). Zum Vergleich hätte ich aber sonst auch noch einen DAC mit rein genommen.

        2. 120 mm Lüfter Test: Der Noctua A12x15 ist ohne Frage sehr gut, aber seid ihr sicher, dass die Ausstattungsnote richtig vergeben ist? Hab die Werte gerade nicht vorliegen, aber es ist etwa eine halbe Note Unterschied zum Zweitplatzierten , mit dem einzigen Unterschied, dass der A12 einen Entkopplungsrahmen dabei hat. Finde ich persönlich ziemlich happig, wenn dass der einzige Grund für diesen großen Unterschied sein soll.

        Ansonsten: Tolle Arbeit! Danke!
        Bei Lüftern gibt es leider insgesamt nur sehr wenig Ausstattungsmerkmale, inbesondere wenn man subjektive Elemente (z.B. Beleuchtung) nur gering bewertet. Da kann dann ein Extra mehr oder weniger deutlichen Einfluss haben. Die Ausstattungsnote ihrerseits macht aber nur 20 Prozent der Endnote aus.
      • Von Llares Freizeitschrauber(in)
        AW: PCGH 09/2018 (#215): Grafikkarten-Mogelpackungen entlarvt, Onboard gegen Soundkarte, Spiele ohne Grafikkarte mit Ryzen, 24 Lüfter im Test, Titanium-Netzteile u.v.m. DVD-Vollversion: Defense Grid

        Bin noch nicht durch, habe aber zwei Anmerkungen:

        1. Vergleich von Soundkarte zu Mainboardsound: den Verweis von Noctua auf die Software finde ich richtig, da sie für mich der Grund ist keinen externen DAC zu nutzen, sondern eine dedizierte Soundkarte (Asus Phoebus Solo). Mangelnde Verstärkung ist kein Grund, kann man notfalls mit einem zusätzlichen Verstärker lösen. Habe ich z.B. um meine Studiokopfhörer mit 250 Ohm vernünftig am Smartphone und am IFE nutzen zu können (auf Flügen). Zum Vergleich hätte ich aber sonst auch noch einen DAC mit rein genommen.

        2. 120 mm Lüfter Test: Der Noctua A12x15 ist ohne Frage sehr gut, aber seid ihr sicher, dass die Ausstattungsnote richtig vergeben ist? Hab die Werte gerade nicht vorliegen, aber es ist etwa eine halbe Note Unterschied zum Zweitplatzierten , mit dem einzigen Unterschied, dass der A12 einen Entkopplungsrahmen dabei hat. Finde ich persönlich ziemlich happig, wenn dass der einzige Grund für diesen großen Unterschied sein soll.

        Ansonsten: Tolle Arbeit! Danke!
      • Von der_yappi Volt-Modder(in)
        AW: PCGH 09/2018 (#215): Grafikkarten-Mogelpackungen entlarvt, Onboard gegen Soundkarte, Spiele ohne Grafikkarte mit Ryzen, 24 Lüfter im Test, Titanium-Netzteile u.v.m. DVD-Vollversion: Defense Grid

        Ich finde es mittlerweile echt ein Drama überhaupt eine Ausgabe von euch am Kiosk kaufen zu können.
        Alles um mich rum ist da komplett leergefegt...

        http://extreme.pcgameshardware.de/attachment.php?attachmentid=1007635&stc=1
      • Von Noctua BIOS-Overclocker(in)
        AW: PCGH 09/2018 (#215): Grafikkarten-Mogelpackungen entlarvt, Onboard gegen Soundkarte, Spiele ohne Grafikkarte mit Ryzen, 24 Lüfter im Test, Titanium-Netzteile u.v.m. DVD-Vollversion: Defense Grid

        Zitat von Tiavor
        hmm, Tests Onboard vs Soundkarte vs externe Soundkarte sieht man immer wieder, auch in anderen Zeitungen. Ich glaub ich hab aber noch nie gesehen, dass ein Einsteiger AVR+Boxen mit aufgenommen wurde. Vielleicht wär das mal was fürs nächste mal? Nur um mal den Leuten zu zeigen, dass es solche Optionen gibt und sich auch lohnen. (via optical toslink vom Rechner zum AVR)
        Der Soundkartenvergleich war für mich eine riesige Enttäuschung. Zum Einen scheint nur mit Kopfhörer getestet worden zu sein (und viele die ich kenne verwenden eh USB-Headsets) und zum Anderen wurde die Software komplett ignoriert. Aber gerade die macht viel aus. Wenn ich nämlich keine Bassumleitungsfrequenz oder Entfernung zu den Lautsprechern einstellen kann, bringt mir die beste Soundhardware nichts. Dann klingt es nämlich trotzdem Mist.
      • Von Khabarak Volt-Modder(in)
        AW: PCGH 09/2018 (#215): Grafikkarten-Mogelpackungen entlarvt, Onboard gegen Soundkarte, Spiele ohne Grafikkarte mit Ryzen, 24 Lüfter im Test, Titanium-Netzteile u.v.m. DVD-Vollversion: Defense Grid

        Zum Kommentar bezüglich der NDAs und dass es beim Mitbewerber keinen Shitstorm gab.

        Kleiner Tipp: Wenn die Leser erst in der Printausgabe von besagtem NDA (und den Wirrungen darum) erfahren, ist es ihnen unmöglich, davor auch nur den Hauch einer Reaktion zu zeigen.

        Auch wenn ich mich hier wiederhole:
        Das ändert nichts dran, dass das erstgenannte NDA im Kommentar (das allgemeine von Nvidia) eindeutig auf Zulieferer zugeschnitten ist und Auch dann Berichterstattung eindämmt, wenn ein anderer leakt - man darf ja nur berichten, was schon öffentlich ist und auch keinerlei weiteren Kommentar zu eventuellen Zusatzinfos bringen.
        Und dank des allgemeinen NDAs muss der GPU Hersteller nicht mal mehr ein neues NDA schicken, wenn es um ein neues Produkt geht. Das ist ja automatisch abgedeckt.

        Edit:
        Zitat von micha34
        Bei gehobenen Ansprüchen sehr wohl.Das fängt schon beim erstellen des digitalen Signal an und dieses muss auch wieder nach Analog gewandelt werden.
        In dieser Kette gibts schon deutliche Unterschiede die hauptsächlich aber bei allerbilligster Hardware auftreten.Im mittleren Qualitätsbereich werden die Unterschiede marginal.
        Dann machst du aber ein riesiges Fass auf...
        Dann müsstest du gleich auch noch mehrere Sets an Lautsprechern vorhalten, um deren Varianz und Einfluss darzustellen.
        Da ist es doch deutlich handhabbarer, sich bei Soundkarten Tests auf ein paar Headsets / Kopfhöhrer zu beschränken und damit einige Variablen einfach mal auszuschließen.
        Und für die Ausgabe an sich gibt es ja auch eigene Tests.
        Da wird dann aber für alle die gleiche Soundkarte mit bekannten Eigenschaften verwendet.

        Edit2:

        Irgendwas stimmt bei euren Graphen beim Netzteil Test nicht - oder es gibt Fehler im Text... dem 1600i Netzteil bescheinigt ihr, alle benötigten Effizienzstufen locker zu erreichen, bei einem anderen merkt ihr an, dass statt 96% bei 50% Last nicht erreicht werden und die Graphen zeigen, dass nicht ein einziges Netzteil zu irgendeinem Zeitpunkt die 96% erreicht - erst recht nicht bei 50% Last.
      Direkt zum Diskussionsende
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