Was bedeutet Intels verlangsamter Tick-Tock-Zyklus für Spieler-PCs? Das meinen die PCGH-Redakteure
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Hintergrund: "Was bedeutet Intels verlangsamter Tick-Tock-Zyklus für Spieler-PCs?"
Auf seiner Telefonkonferenz zu den Geschäftszahlen (PCGH berichtete) des zweiten Quartals 2015 hat Intel-Chef Krzanich einige interessante Informationen zu kommenden Prozessorgenerationen preisgegeben. Dabei bestätigte man Kaby Lake als Skylake-Refresh im kommenden Jahr, im zweiten Halbjahr 2017 soll dann Cannonlake folgen. Das Tick-Tock-Prinzip wird entsprechend angepasst.
Intel muss anerkennen, dass neue Fertigungsprozesse erst später verfügbar sind, als es noch früher der Fall war. Daher wird das Tick-Tock-Prinzip erweitert. Laut dem sollte es bisher jedes zweite Jahr ein CPUs im neuen, kleineren Fertigungsverfahren geben (Tick), die in den Jahren dazwischen durch Architekturverbesserungen schneller werden (Tock). Statt wie bisher zwei Jahre für einen Tick-Tock-Zyklus sind es laut Intel künftig 2,5 Jahre. Damit sollte man sich künftig auf regelmäßige Refreshes einstellen, dann aber hoffentlich besser koordiniert – Broadwell hat wegen der anstehenden Skylake-Generation zum Beispiel sehr wenig Beachtung von Intel geschenkt bekommen.

Als Redakteure sind wir von Berufs wegen zur Neutralität verpflichtet und raten daher natürlich zum jeweils empfehlenswerteren Produkt, garniert mit einer Betrachtung von Preis/Leistungs-Verhältnis sowie der Praxisrelevanz.
Nachdem es aber sicher auch Leute gibt, die das Kürzel "sic" nicht kennen, habe ich den Artikel verlinkt.
Mein 10 Monate alter i7 5820k muss sowieso noch minimum 4 Jahre buckeln.. Er hat nen i7 920 ersetzt dessen Mainbord gestorben ist, sonst würde der noch werkeln, top CPU. Allerdings spürt man die neze CPU schon, v.a. bei den min FPS in vielen Spielen und die 7970 wird einfach besser ausgelastet.