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    "Vulkan als DirectX-12-Konkurrent ..." Das meinen die PCGH-Redakteure zu einem aktuellen Thema

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    [Quelle: PC Games Hardware]
    https://www.pcgameshardware.de/PC-Games-Hardware-Brands-18366/News/Vulkan-als-DirectX-12-Konkurrent-Das-meinen-die-PCGH-Redakteure-zu-einem-aktuellen-Thema-1186737/galerie/2261953/
    [19/09/2014] Vulkan als DirectX-12-Konkurrent ... finde ich sehr spannend. Ich hoffe nicht nur, dass Microsoft bezüglich API beziehungsweise DirectX 12 Konkurrenz bekommt, sondern auch Windows als Spieleplattform. Mir geht die Gängelei durch die aggressive Windows-10-Vermarktung und die Datenspionage mächtig gegen den Strich. Will man DirectX 12 nutzen, führt dummerweise kein Weg an der Stasi-Software vorbei - ich habe daheim zwar die Schnüffeltools deaktiviert und blocke die meist Zeit bekannte Microsoft-IP-Adressen, doch mit so etwas will ich mich eigentlich nicht beständig herumschlagen müssen. Und meine Unterstützung durch Nutzen hat solch Gebaren seitens Microsoft eigentlich nicht verdient. Dank Vulkan könnte es aber bald eine valide Alternative geben, zumal es auch erste Bekundungen aus dem Bereich freier Software zu einem eventuell kommenden Vulkan-Support gibt, beispielsweise für Libre Office. Und der Multiplattform-Emulator RetroArch hat ein Vulkan-Backend erhalten. Und Spiele-Engines? Nun, da sieht es eigentlich auch ganz gut aus: Cryengine, Frostbite, Serious Engine, Nitrous Engine, Unreal Engine, Unity, Source 2, sogar DX11-Verächter Blizzard sitzt im Vulkan-Board, auch wenn man da noch nicht viel gehört hat. Wenn Ubisoft noch mit ihrer Snowdrop-Engine nachziehen, sind eigentlich alle Großen mit dabei. Das alles werte ich recht positiv. Wenn in Zukunft auch die Spiele die Schnittstelle nutzen, kann ich Windows 10 vielleicht zum Zweit-OS degradieren und Microsoft so für ihre mir sehr unsympathische Politik abstrafen. Und vielleicht ist Vulkan ja tatsächlich für DirectX, was DirectX einmal für Glide war: Die offenere Schnittstelle, die den Tod der restriktiveren einläutet - mir gefällt der ironische Ton daran.

    [19/09/2014] Vulkan als DirectX-12-Konkurrent ... finde ich sehr spannend. Ich hoffe nicht nur, dass Microsoft bezüglich API beziehungsweise DirectX 12 Konkurrenz bekommt, sondern auch Windows als Spieleplattform. Mir geht die Gängelei durch die aggressive Windows-10-Vermarktung und die Datenspionage mächtig gegen den Strich. Will man DirectX 12 nutzen, führt dummerweise kein Weg an der Stasi-Software vorbei - ich habe daheim zwar die Schnüffeltools deaktiviert und blocke die meist Zeit bekannte Microsoft-IP-Adressen, doch mit so etwas will ich mich eigentlich nicht beständig herumschlagen müssen. Und meine Unterstützung durch Nutzen hat solch Gebaren seitens Microsoft eigentlich nicht verdient. Dank Vulkan könnte es aber bald eine valide Alternative geben, zumal es auch erste Bekundungen aus dem Bereich freier Software zu einem eventuell kommenden Vulkan-Support gibt, beispielsweise für Libre Office. Und der Multiplattform-Emulator RetroArch hat ein Vulkan-Backend erhalten. Und Spiele-Engines? Nun, da sieht es eigentlich auch ganz gut aus: Cryengine, Frostbite, Serious Engine, Nitrous Engine, Unreal Engine, Unity, Source 2, sogar DX11-Verächter Blizzard sitzt im Vulkan-Board, auch wenn man da noch nicht viel gehört hat. Wenn Ubisoft noch mit ihrer Snowdrop-Engine nachziehen, sind eigentlich alle Großen mit dabei. Das alles werte ich recht positiv. Wenn in Zukunft auch die Spiele die Schnittstelle nutzen, kann ich Windows 10 vielleicht zum Zweit-OS degradieren und Microsoft so für ihre mir sehr unsympathische Politik abstrafen. Und vielleicht ist Vulkan ja tatsächlich für DirectX, was DirectX einmal für Glide war: Die offenere Schnittstelle, die den Tod der restriktiveren einläutet - mir gefällt der ironische Ton daran.

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