Retro-Raff, Bastelarbeiten in der Redaktion und des AudioPhils Kampf mit dem Gehäuse - Die PCGH-Abgabewoche in Bildern
Nach einem furiosen Endspurt am Freitag haben wir es auch diesen Monat geschafft, die ab dem 2. September im Handel und digital erhältliche PCGH 10/2015 termingerecht bei der Druckerei abzuliefern. Von den vielen interessanten Themen, welche die kommende Ausgabe zu bieten hat, war es vor allem das Special zum Energieverbrauch von Spielen, an dem bis zur allerletzten Abgabeminute getippt wurde.
Egal ob für online oder für das gedruckte Heft - neue Produkte kommen fast jeden Tag in der Redaktion an. Über welche Testmuster sich die Redakteure diese Woche gefreut haben, wollen wir Ihnen in diesem Artikel zeigen. Dazu sind wir mit der Fotokamera durch die PC-Games-Hardware-Redaktion gelaufen und haben jedes neue Testsample abgelichtet. Hier sind uns nicht nur neue Produkte vor die Kamera gekommen, auch der eine oder andere interessante Testaufbau musste sich dem Blitzlicht stellen. Wir bieten Ihnen jeden Sonntag immer um 11.45 Uhr einen aktuellen Rückblick.
Die Themen der Woche
Wie immer wollen wir Ihnen mit der Print-Ausgabe der PC Games Hardware Reportagen liefern, die nicht nur besonders interessant, sondern thematisch auch mal abseits von reinen Tests oder Hardware-Neuvorstellungen angesiedelt sind. Ein Thema, das mit Sicherheit eines der Highlights der kommenden PCGH 10/2015 ist, beschäftigte gleich zwei Redakteure fast die ganze Abgabewoche. Grafikguru Raff und Forenboss Stephan hatten sich nämlich vorgenommen, mit Hardware aus dem Jahr 2000 diverse Spiele zu zocken - pardon, benchen -, die vor 15 Jahren angesagt waren. Bevor das dynamische Duo allerdings mit Titeln wie American McGee's Alice, Deus Ex und auch Max Payne (2001) ihren Spaß hatten, mussten Prozessor, Grafikkarte, Platine und Festplatte erst einmal problemlos laufen. Dazu kam die aufwendige Installation der grottenalten Betriebssysteme Windows 98 und Windows XP, die alles andere als rund lief und zusammen mit den Hardware-Problemen dafür sorgte, dass unser Admin mit dem Rauschebart zu denjenigen gehörte, auf die unser Layouter Frank am Donnerstag ungeduldig warten musste, bevor er den letzten Artikel für diesen Abgabetag ins Lektorat weiterleiten konnte.
Die zweite große Artikelbaustelle war ein weiteres Spezialthema, bei dem Herr Wilke, diesmal in Koproduktion mit dem AudioPhil, sich mithilfe unzähliger Sensoren ansah, was während langer Spielsessions im PC passiert. Mit ihren umfangreichen Messungen des Stromverbrauchs, der Temperatur, der Speicherbelegung, der Frametimes und der Geräuschkulisse hatten sich die beiden nicht nur sehr viel vorgenommen. Sie brachten unseren armen Pixelschubscher Frank erneut zur Verzweiflung, weil er am Freitag noch lange an den Diagrammen des Artikels herumwerkeln muss. Wie Sie ab dem 2. September selbst nachsehen/-lesen können, ist ihm das trotz des Zeitdrucks und Abgabestresses wieder bestens gelungen. Und während sich alle PCGH-Redakteure jetzt vom Abgabestress erholen, wünschen wir Ihnen viel Spaß mit unserem Bilderreport aus einer furiosen Abgabewoche.

Muss hier auch meinen Senf zum Thema Retro-Rechner geben, ist ja ein Hobby von mir.
Nach langer, langer Zeit habe ich endlich ein passendes Desktop-Gehäuse für meinen Retro-Rechner aufgetrieben. Konnte leider die Marke nicht mehr ermitteln, aber es sieht so aus:
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Hier die Zusammenstellung des Rechners
Gehäuse: Desktop
Gehäuse-Lüfter Front: be quiet! Silent Wings 2, 80mm
Gehäuse-Lüfter Heck: SilenX iXtrema Pro S, 60mm
Netzteil: Fortron FSP400-62PFG
Mainboard: Asus P3B-F
CPU: Intel Pentium III 1000MHz FSB100, Slot 1
CPU-Lüfter: 2x Fractal Design (FD-fan-50), 50mm
SDRAM: 4x 256MB Kingston ValueRAM PC100 SDRAM CL2
Grafikkarte: 3dfx Voodoo 5 5500, AGP
Soundkarte: Creativ AWE32 inkl. 2MB Speichererweiterung
Festplatte: WD Caviar Blue mit 160GB, IDE
DVD-ROM: Plextor PX-130A
Diskettenlaufwerk 3.5": Samsung (SFD-321), 1,4MB
Diskettenlaufwerk 5,25": Ye Data YD-380 Type 1711, 1,2MB
OS: DOS 6.2 und Windows 2000
Wer sich für den komletten Beitrag über meinen DOSMINATOR interessiert, hier ist der Link dazu: http://extreme.pcgameshar...
Für mich gehörte die Bildwiederholrate immer mit zur Bildqualität dazu und der 19" blieb auf 100-Hz-taugliche 1152 × 864 beschränkt. Damit (und 32 Bit) habe ich Alice dann aber auch gleich ein zweites Mal durchgespielt, sobald die Kyro II im Hause war – mit der TNT war meist bei 800 × 600 Schluss
Davor habe ich auch noch viel auf der Konsole gezockt (Gamecube, N64 etc.) - ich hatte auch keine eigene Kohle um mir was gescheites auf die Beine zu stellen.
Irgendwann 2006, beim ersten Job wo man richtig was verdient hat, floss das erste Gehalt direkt in eine 8800GTX - an diesem Tag gabs kein zurück mehr
Doch zurück zum Thema: Stephans Retro-Artikel ist nach langer Frickelei wirklich cool geworden, freut euch drauf!
Na das hört sich doch super an! Freu mich schon sehr auf die nächste Print. Die Idee eure Leser etwas hinter die Kulissen schauen zu lassen finde ich auch toll!
Vor 15 Jahren muss ich gestehen war ich ein FertigPC-Käufer und immer sehr entäuscht über die Ergebnisse
Weiter so
Bild 1: Und was hat er wirklich damit gemacht als es nicht auf Carstens Schreibtisch war?
Bild 2: Eindeutig der Daniel, stimmts?
Bild 3: Blöde Frage aber was ist das für ein Spiel?
Bild 4: Kein Tisch zu Verfügung??
Bild 5: Läuft da etwa Windows98 auf dem PC?? Neben der Tastatur ist eine Disc davon.