Virtual Reality: Oculus erklärt, warum Exklusiv-Titel der richtige Weg sind
Das Unternehmen Oculus VR setzt bei seiner VR-Plattform Oculus Rift auf eine Exklusiv-Titel-Strategie. Vielen Spielern anderer VR-Plattformen ist das natürlich ein Dorn im Auge. In einem Interview versucht Jason Rubin, VP of Content des Unternehmens Oculus VR, zu erklären, weshalb diese Strategie der richtige Weg ist.
Oculus Rift wurde im Rahmen der Sale-Aktion Summer of Rift mit einem heftigen Rabatt versehen, der den Preis für das VR-Set für sechs Wochen auf nur noch 449 Euro statt 788 Euro senkte. Passend zur Rabattaktion wird auch der kostenfreie Multiplayer-Titel Echo Arena am 20. Juli 2017 veröffentlicht. Echo Arena ist das neueste Spiel aus einer Reihe von Exklusiv-Titeln, die nur für die Oculus Rift erhältlich sind.
Viele Spieler stehen den Exklusiv-Titeln für Oculus Rift negativ gegenüber. Im Gespräch mit PC Gamer versucht Jason Rubin, Oculus VRs Vicepresident of Content, zu erklären, warum Exklusiv-Titel der richtige Weg für die VR-Plattform sind. Rubin führt Unternehmen wie Sony, Google und Microsoft auf, die ihrerseits unterschiedliche Plattformen auf den Markt gebracht haben und spezielle Software dafür entwickelten. Manche dieser Titel sind Exklusiv-Titel, die nur auf der entsprechenden Plattform spielbar sind.
"Das alles erscheint mir sinnvoll", so Rubin. "Ich befürworte alle diese Unternehmen und die Dinge, die sie tun, weil sie die Arbeit erleichtern, VR den Massen näher zu bringen. Es ist der richtige Weg dies zu tun." Rubin geht des Weiteren auf den Vorwurf von Spielern ein, diese Exklusiv-Titel-Strategie sei schlecht für VR im Allgemeinen und für Besitzer anderer Plattformen im Speziellen: "Ich weiß nicht, wie ich darauf antworten soll. Alles, was ich sagen kann, ist, dass es das Ziel dieses Unternehmens war, den bestmöglichen Inhalt für VR zu erstellen, um damit die VR-Adoption anzukurbeln."
Für Jason Rubin ist es also der beste Weg VR voranzubringen, indem Oculus VR Exklusiv-Spiele finanziert. Und so ganz Unrecht hat er schließlich auch nicht: Viele Unternehmen konnten in der Vergangenheit mit dieser Strategie schließlich schon ihre Erfolge feiern.
Quelle: PC Gamer

Nintento, Microsoft oder Sony machen das doch auch mit ihren Konsolen. Ein geschlossenes System mit exklusiven Spielen als Systemseller bzw. um sich von den Mitbewerbern zu unterscheiden / abzusetzen. Der Kram verkauft sich über 100.000.000 mal und die Konsoleros
finden ihr restriktives und Exklusivtitel ausbrütendes System richtig geil.
Oculus macht nichts anderes. Jeder der also eine Konsole hat, unterstützt das System.
Die Idee von IBN333 ist richtig gut. Würde auch durchaus Sinn machen, wenn Oculus die Firmen alter AAA Spiele finanziell unterstützt, damit die VR tauglich gemacht werden. Das mit beste Spiel aus meiner Sicht ist das uralte Doom3, dass mit VR Mod fantastisch spielbar und bezüglich Länge und Tiefe im Vergleich mit vielen VR Titeln sehr überzeugend ist.
Grafisch passen ältere Titel zur aktuellen VR-Technik, die Immersion überdeckt die sonst hohen Flat-Ansprüche. Zudem laufen sie schön flüssig.
Bleibt nur zu hoffen, dass Oculus sich irgendwann davon abbringen lässt, und vielleicht mit Valve kooperiert. Dann nämlich, wenn die gleiche Schnittstelle und API existiert, geht es nur noch um die Hardware und wie gesagt, Oculus ist derzeit nicht schlecht aufgestellt, vor allem mit dem Preis, auch wenn die meisten VR Brillen an Valve bzw. Sony gehen.
Aber was gibt es da auch zu erklären. Oculus möchte seinen Profit maximieren, indem sie mit Exklusivtiteln die Spieler zum Kauf ihres Systems bewegen. Simpel und nachvollziehbar. Natürlich ist das für die Spieler nicht schön und für VR insg. auch ein wenig bescheiden.
Aber es gibt ja glücklicherweise auch Projekte wie Revive, die es auch auf der Vive ermöglicht Oculus Spiele zu spielen
Die Artikelüberschrift behauptet, dass der gute Mann erklärt, warum Exklusiv-Titel der richtige Weg wären. Wo aber ist denn die Erklärung nun zu lesen? Ich sehe keine...
Aber was gibt es da auch zu erklären. Oculus möchte seinen Profit maximieren, indem sie mit Exklusivtiteln die Spieler zum Kauf ihres Systems bewegen. Simpel und nachvollziehbar. Natürlich ist das für die Spieler nicht schön und für VR insg. auch ein wenig bescheiden.
Aber es gibt ja glücklicherweise auch Projekte wie Revive, die es auch auf der Vive ermöglicht Oculus Spiele zu spielen