Oculus Rift: Oculus VR soll an eigenen Bewegungs-Controllern arbeiten
Schon vor einigen Monaten hatte John Carmack bestätigt, dass die Entwickler von Oculus Rift auch an Möglichkeiten denken, etwa mit einer integrierten Kamera Gesten zu erkennen und so den Realismus virtueller Welten zu verstärken. Nun gibt es Gerüchte, dass auch zusätzliche Bewegungscontroller geplant sind.
Das Virtual-Reality-Headset Oculus Rift enthält zwar schon Sensoren, die die Bewegungen des Kopfes erkennen können, doch Bewegungen von Händen oder gar des Körpers des Benutzers bleiben bislang ohne merkbare Auswirkungen in einer VR-Simulation. Für ein tiefes Eintauchen in künstliche Welten wäre aber das Erkennen solcher Bewegungen sehr hilfreich. Daher arbeiten mehrere Unternehmen an zusätzlichen VR-Controllern, von Handschuhen mit Sensoren wie Control VR bis hin zur Omni Virtuix Treadmill, in der VR-Spieler tatsächlich laufen können.
Viele dieser Unternehmen arbeiten bereits mit Entwicklern zusammen, damit deren Software die entsprechenden Geräte unterstützt. Auch Oculus VR hat bereits mit zusätzlichen Möglichkeiten experimentiert, beispielsweise Gesten von Oculus-Rift-Nutzern durch eine integrierte Kamera zu erkennen. Nun gibt es erste inoffizielle Informationen darüber, dass das Unternehmen an zusätzlichen Controllern arbeitet, die Bewegungen der Hände und des Körpers erkennen und in die virtuelle Welt umsetzen. So sollen beispielsweise virtuelle Objekte besser auf den Spieler reagieren, wenn sich versucht, sie zu beeinflussen.
Laut dem Bericht von cnet ist dies ein ganz logischer Schritt von Oculus VR, da Bewegungscontroller bei VR-Entwicklern sehr beliebt sind. Allerdings könnte Oculus VR mit Eigenentwicklungen gerade die Unternehmen treffen, die bislang Oculus Rift nicht nur durch zusätzliche Controller, sondern auch in der Öffentlichkeit massiv unterstützten. VR-Headset und Zusatzcontroller von Oculus VR hätten aber den Vorteil, dass die Hardware aufeinander abgestimmt wäre und damit problemlos funktioniert, ohne dass sich das Unternehmen auf Dritthersteller verlassen muss. Einen Kommentar zu der Meldung von cnet hat Oculus VR abgelehnt.
Quelle: cnet

Dafür ist das DK2 jedoch etwas schwerer geworden also im Grunde ist alles verschlimmert. Da Oculus aber von Facebook gekauft wurde und man keinen Account zur Nutzung des Gerätes braucht werden sämtliche Daten an die NSA gesendet.
gebastelt wurde verbessert oder evtl verschlimmbessert
schlägt es ein wie ne bombe oder wird die grösste ente des jahres
ich bin eher misstrauisch was das gantze angeht
was wurde denn so verschlimmbessert?
so viel wie an dem teil schon
gebastelt wurde verbessert oder evtl verschlimmbessert
schlägt es ein wie ne bombe oder wird die grösste ente des jahres
ich bin eher misstrauisch was das gantze angeht