Oculus Rift: Development Kit 2 zerlegt - und Display des Samsung Galaxy Note 3 gefunden
Die Reparaturexperten von iFixit haben das neue Development Kit 2 des Virtual-Reality-Headsets Oculus Ruft fachgerecht zerlegt, um festzustellen, wie gut sich das DK2 reparieren lässt. Erfreulicherweise gibt es kaum Probleme - und das Display stellt sich als das des Samsung Galaxy Note 3 heraus.
Das erste Entwicklerkit von Oculus Rift hatten die Experten von iFixit bereits im Frühjahr 2013 fachgerecht zerlegt und dem VR-Headset dabei den sehr guten Wert von 9 aus 10 möglichen Punkten vergeben. Nun wird das Development Kit 2 ausgeliefert und auch diesmal prüft iFixit, ob sich das Headset gut auseinandernehmen und damit gegebenenfalls einfach reparieren lässt.
Dabei stoßen die Experten auf so gut wie keine Probleme, das entsprechende Werkzeug und eine Anleitung vorausgesetzt, die das Unternehmen natürlich anbietet. Lediglich eine Schraube im Inneren zeigte sich etwas störrisch, was aber laut dem Bericht auch eine Ausnahme bei diesem Exemplar des Oculus Rift sein könnte. Insgesamt lässt sich das neue Oculus Rift DK2 mit 9 von 10 Punkten ebenso einfach reparieren wie der Vorgänger.
Neben dieser erfreulichen Feststellung, die hoffentlich auch einmal auf die kommerzielle Version zutreffen wird, sorgte das Auseinandernehmen des VR-Headsets für eine Überraschung. Das Display des Oculus Rift DK2 stammt von einem Samsung Galaxy Note 3. Das ist nicht nur eine Vermutung, denn sogar der Schriftzug von Samsung befindet sich auf dem Bildschirm. Das 5,7-Zoll-AMOLED-Display mit Full-HD-Auflösung enthält sogar noch den durch das VR-Headset nicht genutzten Touchscreen-Controller. Allerdings soll das Display mit 75 statt den im Galaxy Note üblichen 60 Hz laufen und ist damit laut iFixit vermutlich übertaktet.
Quelle: iFixit

Dank der FB Milliarden ist es auch nicht unwahrscheinlich das im Serienmodell ein Spezialdisplay zum Einsatz kommt.
Hallo.
Eine Skizze, Daten des Aufbau wären schon interessant.
So könnte man sein Cardboard (egal ob aus Pappe oder Holz, Balsaholz etc.) was den optischen Aufbau angeht identisch mit dem DevKit2 gestalten.
Nutzt man ein Note 3, ist ja auch das Display identisch.
Von der Entwicklungsarbeit profitieren, ohne lange mit verschiedenen Linsen, deren Durchmesser, Fokus, dem Abstand der Linsenmitten zum Bildschirm (sollte eigentlich der Fokus sein, aber sollte trotzdem extra gemessen werden), Abstand der Augen zu den Linsen (soweit das möglich ist) etc. herumzuexperimentieren.
Neben den auf jeden Fall zur Verfügung zu stellenden Daten dieser Art, wäre die nächste Option ein Cardboard-Ausdruck der zusammengebaut diese Daten beinhaltet. Bei z.B. SurplusShed kostet jede Linse umgerechnet ca. €3,37, egal ob 16mm Durchmesser, oder 55mm Durchmesser bei z.B. ~43mm Fokus (bei 43mm kann so eine 55er-linse gut 3cm dick sein).
Eine weitere Option sind dann 3D-Druck-Dateien für einen solchen Aufbau in das man das Note 3 (evtl. auch noch Andere vergleichbare aufgelöste ~5,7"-Geräte) einschiebt/einsteckt. Der Gag wäre dann eine 1:1-Optik der Rift
Evtl. mit der Schrift "Oculus Thrift" ("Oculus sparsam") drauf.
Ähnlich wie die Namen mancher Chinaklone von Smartphones etc..
Um jetzt ein paar/Paar Linsen zu bestellen, wären abger fürs Erste die am Anfang genannten technischen Daten nützlich.
Abstände, Linsentypen (gibt ja scheinbar noch ein paar Linsen für Kurzsichtige und sehr Kurzsichtige, auch deren Daten wären natürlich nützlich) etc..
Da muss nur mal jemand sein DK2 "zerlegen", die Linsenpaare im Durchmesser, Randdicke und Mittendicke vermessen (und den Typ nennen, beide Seiten gewölbt ist BiKonvex/DiKonvex), den Brennpunkt ermitteln (evtl. in der Sonne den Abstand messen bis es den kleinesten Brennpunkt hat, gemessen wird aber von der Mitte der Linse), den Abstand von der Linsenmitte zum Bildschirm...
Eigentlich sollten die beiden Letzten ja identisch sein, aber das wäre trotzdem von Interesse. Wer aber Probleme hat, nennt wenigstens eins von beidem.
Wen ruft es denn? ^^