Vorbereitung auf Geforce RTX 5000 & "Hopper"? Nvidias CEO besucht China und Taiwan
Nvidia-CEO Jensen Huang war kürzlich auf Stippvisite an verschiedenen Orten in China und Taiwan, was unter anderem als Vorbereitung auf die kommenden RTX 50-Grafikkarten und den neuen KI-Beschleuniger H200 ("Hopper") gewertet wird.
Nvidias nächste Grafikkarten-Generation in Form der RTX 50-Reihe mit Codenamen "Blackwell" wird innerhalb eines Jahres erwartet und auch der für den Enterprise-Bereich gedachte Superchip H200 namens "Hopper" soll bis Mitte des Jahres an den Start gehen. Während sich die Massenproduktion nähert oder anläuft, hat Nvidia-CEO Jensen Huang im Verlauf des Januars China bereist und Geschäftstreffen mit wichtigen Kunden in der Region abgehalten, wie Techpowerup mit Verweis auf verschiedene Berichte von Nachrichtenagenturen vermeldet.
Laut Insidern soll Huang unter anderem Besuche bei Nvidia-Standorten in Shenzhen, Shanghai sowie Peking gemacht haben. Dabei soll es sich um Huangs erste China-Reise seit vier Jahren gehandelt haben und Berichten zufolge hat es auch einen Zwischenstopp in Taiwan gegeben. Dort habe der Nvidia-Chef wichtige Zulieferer wie TSMC und Wistron besucht, um sich ein Bild der Fortschritte bei der Massenproduktion der neuen GPUs zu machen.
Nvidia-CEO ohne Lederjacke
Auch sind Fotos von einer Nvidia-Veranstaltung zur Feier des chinesischen Neujahrs im Internet aufgetaucht, bei der Huang auf der Bühne in Shanghai seine berühmte Lederjacke ablegte, die bekanntlich als sein Markenzeichen gilt. Anlässlich der Feierlichkeit tauschte er diese stattdessen für eine traditionelle Tanzroutine gegen eine bunte Weste ohne Ärmel mit der Aufschrift "Year of the Wood Dragon".
Jensen Huangs China-Reise im KI-Zeichen
Viel wichtiger sei jedoch gewesen, dass Huang auch Zeit für führende KI-Kunden und -Unternehmen wie die Alibaba Group und Tencent aufgewendet haben soll, die angeblich mit Nvidias Auswahl an Enterprise-GPUs nicht zufrieden sind: Diese soll er versucht haben, von den nicht nativ entwickelten Lösungen seines Unternehmens zu überzeugen (die nicht von den US-Sanktionen betroffen sind). Für Spekulationen über abgeschwächte Versionen von Nvidias Enterprise-Produkten in China für 2024 sei es laut Techpowerup noch zu früh, aber "Huang ist anscheinend bereit, diplomatische Gespräche mit allen Seiten zu führen", heißt es in dem Bericht.

Simpelste Psychologie funktioniert auch, wo eigentlich alle unter verhaltener Hand nur Dollars in den Augen haben: Nähe und gut Zureden.
Am Ende sinds doch noch Menschen 😃
Simpelste Psychologie funktioniert auch, wo eigentlich alle unter verhaltener Hand nur Dollars in den Augen haben: Nähe und gut Zureden.
Am Ende sinds doch noch Menschen 😃
... aber eigentlich geht's um etwas anderes.
MfG
Raff
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Und in China fällt ein Server aus...