Nvidia: Treiberunterstützung für Kepler-GPUs offiziell beendet
Nun hat Nvidia den ersten Treiber veröffentlicht, der keine Unterstützung mehr für GPUs bietet, die auf der Kepler-Architektur basieren. Dazu zählen Grafikkarten aus der 2012er-Ära, welche alle Modelle der Geforce-600er-Serie umfasst. Dazu kommen noch einige Modelle der Geforce-700er-Serie.
Bereits vor Monaten kündigte Nvidia an, künftig keine Treiberunterstützung mehr für GPUs auf Kepler-Basis herauszubringen. Mit der Veröffentlichung des aktuellen Game-Ready-Treibers vom 12. Oktober wurde dieser Punkt nun erreicht. Denn dieser Treiber weist keinerlei Unterstützung mehr für die betroffenen GPUs auf. Eine ganze Reihe an Grafikkarten wird somit von nun an ausgespart, was die Berücksichtigung der kommenden Treiber betrifft. Im Folgenden eine Auflistung aller Kepler-GPUs, die nicht mehr unterstützt werden:
- Titan: Geforce GTX Titan, Geforce GTX Titan Black, Geforce GTX Titan Z
- Geforce-700er-Serie: Geforce GTX 780 Ti, Geforce GTX 780, Geforce GTX 770, Geforce GTX 760, Geforce GTX 760 Ti (OEM), Geforce GT 740, Geforce GT 730, Geforce GT 720, Geforce GT 710.
- Geforce-600er-Serie: Geforce GTX 690, Geforce GTX 680, Geforce GTX 670, Geforce GTX 660 Ti, Geforce GTX 660, Geforce GTX 650 Ti Boost, Geforce GTX 650 Ti, Geforce GTX 650, Geforce GTX 645, Geforce GT 640, Geforce GT 635, Geforce GT 630.
Nur noch Sicherheitsupdates auf Kepler-Basis
Nicht alle Geforce-700er-GPUs sind jedoch vom Ende der Treiberunterstützung betroffen, da einige von ihnen auf der Maxwell-Architektur basieren. Dabei handelt es sich um die Geforce GTX 750, die Geforce GTX 750 Ti und die Geforce GTX 745.
Passend dazu: Nvidia Treiber: Ab September kein Support für Kepler und Windows 7/8/8.1 mehr
Laut Videocardz wird die Unterstützung für Kepler-GPUs nicht universell beendet. Jedoch wird es ab sofort nur noch Sicherheitsupdates für die betroffenen Modelle geben. Dinge wie die Behebung von Bugs, Leistungsverbesserungen, neue Features sowie Day-0-Spielunterstützung sollen ausschließlich Maxwell-, Pascal-, Turing- und Ampere-GPUs vorbehalten sein.
Quelle: via Videocardz

Aus meiner Soundkarte kommen hinten genau 2 Kabel raus (und keine 20) . Eins geht zum HiFi-Verstärker. das zweite ist für das Mikro, falls ich mal mein Headset für TeamSpeak&Co nutzen will. Also erzähl nicht solchen Mist.
Wenn man hochwertigen Surround Sound will ist HDMI die beste Option. Den PC mit einem Audio-Verstärker zu verbinden ermöglicht es, jede HiFi Boxe zu nutzen. Mit Dolby Atmos kannst du beinahe beliebig viele Boxen ansteuern. Leider wird das heute erst in wenigen Spielen unterstützt, liefert aber bombastischen Raumklang.
Hauptsächlich gings mir darum dass die Klinkenstecker heute nur noch am PC einstecken kannst alle anderen Geräte haben auf andere Verbindungstypen gewechselt. Kurz: PC Elektroschrott. Bluethoot oder USB Boxen sind vielleicht ein bisschen besser. Bei HDMI kannst nach dem Verstärker noch ein TV anschliessen und diesen als Monitor nutzen, Du kannst Dinge auf dem TV ansehen und den Ton über den Verstärker abspielen. Es geht alles was man sich wünschen kann über das gleiche Boxensystem.
Darum investiere Ich lieber in Boxen statt RGB
Der Preisbereich unter 500 € ist nicht existent. Und wer, wie ich, noch auf einer GTX 780 arbeitet, wird wohl kaum >500 € für eine GTX 1660 oder eine RX6600 ausgeben. Das ist albern.
Von daher halte ich diese Entscheidung seitens NVidia bestenfalls für "ungeschickt".
Die Installation des Treibers will ich sehen... Eine Netzwerkkarte sind ja nur 10GB Treiber Pakete.
Der Verwaltungsakt und die kosten für die Entwicklung und gar der Nutzen der letztendlich damit wirklich erbracht wird steht definitiv in Frage.
Daher nein ich kann es nicht nachvollziehen.
AMD und Nvidia kündigen es wenigstens laut an, andere machen es gar heimlich.