Neuer Geforce-Treiber für RTX 4060 Ti 16GB behebt endlich auch DPC-Latenzprobleme
Zum Launch der Geforce RTX 4060 Ti 16GB hat Nvidia einen neuen Game-Ready-Treiber veröffentlicht, der neben neuem Spiele- und G-Sync-Support auch länger bestehende DPC-Latenzprobleme behebt.
Der neue Game-Ready-Treiber mit der Versionsnummer 536.67 WHQL wurde passend zum Launch der neuen Geforce RTX 4060 Ti mit 16 GiB veröffentlicht, die mangels Testmuster abseits simulierter Leistungswerte bisher nicht genauer unter die Lupe genommen werden konnte. In der Ankündigung zum neuen Treiber mit dem offiziellen Support für die Grafikkarte erläutert Nvidia, dass das Performance-Level im Vergleich mit der 8-GiB-Version aufgrund der sonst identischen Spezifikationen meist gleich ausfallen sollte. Allerdings gebe es "eine Handvoll Spiele, die auf der RTX 4060 Ti (8 GB) am besten mit den Einstellungen 'Hoch' und auf der RTX 4060 Ti (16 GB) mit den Einstellungen 'Ultra' laufen", heißt es.
Neuer Spiele- und G-Sync-Support
Optimale Game-Ready-Performance soll der Treiber für die kürzlich mit Raytracing, DLSS 3 und RTX I/O neu veröffentlichte Mod Portal: Prelude sowie Ratchet & Clank: Rift Apart und Remnant II bringen, die am 24. respektive 25. Juli erscheinen. Bei den optimalen Settings von Nvidias Geforce Experience-Software wurden derweil sieben Titel neu hinzugefügt: Aliens: Dark Descent, Battlebit Remastered, F1 23, Six Days in Fallujah, Undawn, Veiled Experts und Warhammer 40,000: Gladius - Relics of War. Als neu unterstützte Monitore mit G-Sync-Kompatibilität nennt Nvidia den LG 27PG95R, Panasonics 48MZ1800 und Dells AW2724DM.
Geforce-Treiber 536.67: DPC-Bugfix und Download
Unterdessen finden sich bei den Fehlerbehebungen im Changelog (PDF) auch die länger bestehenden DPC-Latenzprobleme, deren Ausräumung Nvidia bereits zum Monatswechsel angekündigt hatte. Dabei handelt es sich um sogenannte "Deferred Procedure Calls" in Windows, die für Aufgaben mit höherer Priorität entwickelt wurden und es diesen erlaubt, weniger wichtige Tasks zeitlich aufzuschieben. Der Puffer für solche DPCs kann jedoch schnell überfüllen, was wiederum zu Stottern oder Komplettaussetzern bei Audio- und Videoinhalten führen kann. Der Download des neuen Geforce-Treibers 536.67 WHQL steht wie üblich über die offizielle Nvidia-Webseite oder über die Geforce Experience zur Verfügung.
Quelle: via tomshardware.com

Wenn Du so argumentierst, dann solltest Du aber auch belastbare Zahlen bringen und nicht nur "so ein Gefühl", das kann nämlich auch falsch oder verzerrt sein. Ich glaube jedenfalls nicht, daß sich die Zahl der Fehler zwischen nVidia und AMD so gravierend unterscheidet, aber möglicherweise sind die Fehler bei nVidia einfach weniger breitenwirksam oder äußern sich seltener in Unspielbarkeit oder nVidia User sind leidensfähiger.
Ich lese jedenfalls sehr viel über Treiberprobleme von nVidia, teilweise werden sie sogar als sehr massiv beschrieben, ich selber scheine davon aber fast nie betroffen zu sein. Nicht mal 5% aller gemeldeten Treiberprobleme von nVidia wirken sich bei mir aus. Vielleicht hat AMD einfach das Pech, daß die Fehler die sie haben einfach eine breitere Gruppe treffen und daher von den Medien eher aufgegriffen werden. Oder die bevorzugte Hardware-Konstellation Ich spekuliere auch nur, glaube aber persönlich nicht, daß hier eine Verschwörung im Gange ist.
Aber gut zu Wissen das es gefixt wurde unter Ampere.
Beim Zocken nervig - für Audiosoftware absolut katastrophal. Ich spiele viel über Amp Modeling wie Guitar Rig 6, Neural DSP, u.ä. (die übrigens mittlerweile auch auf Machine Learning basieren und fast so gut klingen wie ein echter Amp) und da führt eine hohe DPC zu grauenhaftem Stottern/Aussetzern und Rauschen/Krachen.
Ich lese jedenfalls sehr viel über Treiberprobleme von nVidia, teilweise werden sie sogar als sehr massiv beschrieben, ich selber scheine davon aber fast nie betroffen zu sein. Nicht mal 5% aller gemeldeten Treiberprobleme von nVidia wirken sich bei mir aus. Vielleicht hat AMD einfach das Pech, daß die Fehler die sie haben einfach eine breitere Gruppe treffen und daher von den Medien eher aufgegriffen werden. Oder die bevorzugte Hardware-Konstellation Ich spekuliere auch nur, glaube aber persönlich nicht, daß hier eine Verschwörung im Gange ist.
Das Thema mit AMD Treibern wird wohl auch noch die nächsten 15 Jahre falsch verbreitet werden.. Dabei hab ich auch das Gefühl, dass gerade in letzter Zeit besonders die nvidia Karten immer Probleme bei Spielen hatten mit Abstürzen und so.. Aber es kann ja nicht sein, was nicht sein darf..