Geforce GTX USB Drive: So echt sieht das limitierte Gimmick aus, das als Aprilscherz begann
Was als Aprilscherz begann, wurde von Nvidia schließlich als USB-Stick in begrenzter Auflage hergestellt. Leider hat es der Stick nicht in den offiziellen Handel geschafft. Nerds haben nun immerhin Gelegenheit, sich den Stick samt Box einmal genauer anzusehen. Ein stolzer Besitzer hat nämlich eine Bilderserie des "Geforce GTX USB Drive" zusammen mit einem Benchmark veröffentlicht.
Es ist jetzt schon wieder fast drei Monaten her, dass Nvidia mit einem Aprilscherz ziemlich viel Aufsehen erregt hat. Der Gag war ein USB-Stick in Form einer aktuellen Geforce-Grafikkarte, der unter anderem die Fähigkeit besitzen sollte, den Spieler während einer Multiplayer-Runde zu ersetzen, während der den Pizzaboten an der Türe empfängt. Zwischenzeitlich hatte Nvidia angegeben, den Stick wegen des positiven Feedbacks tatsächlich zu veröffentlichen - wenn auch nur als normalen USB-Speicherstick in limitierter Auflage. Was Nerds verpasst haben, zeigt eine Galerie, die ihren Weg ins Netz gefunden hat.
Auf dem ersten Blick könnte man meinen, es handle sich um eine echte Geforce, vor allem wenn der Stick noch bis zur Hälfte im Schaumstoff des Kartons steckt. Die Designer haben sich offensichtlich Mühe gegeben. Das wird besonders im Vergleich mit einer echten Geforce deutlich.
Ein ebenfalls veröffentlichter Benchmark zeigt, dass der Stick sogar im Alltag zu gebrauchen ist. Er liest und beschreibt Daten mit 111 beziehungsweise 43 Megabyte in der Sekunde.
Leider hat es der Stick (bisher?) nicht in den Handel geschafft, sondern wurde in limitierter Stückzahl auf der diesjährigen E3 an Pressevertreter und "Influencer" verteilt. Darüber hinaus wurden auch 1080 Sticks verlost.
Die Galerie zum Stick finden Sie bei den Kollegen von Pcper, mehr zum Stick und dem Aprilscherz erfahren Sie in den folgenden Videobeiträgen.
Quelle: Pcper

da mach ich mir doch einen Stick selber

mit Hersteller Design
Ich hatte mir einen selber bauen müssen, aus einen besseren Aluminium- Chinabausatz.
Es gibt leider keinen Drucker, ausser Flüssigharz, der Millimeter- Modelle druckt. Ich musste die Hardware, 2 Extruder, und die Software abändern.
Ein anstrengendes Projekt, 3 Monate Lernen, Löten, austesten, Firmware umschreiben usw....
Aber Ziel erreicht.
Einen funktionierenden Stick zu drucken, bräucht ca. 2-3 Stunden CAD zeichnen.
Ist also nicht so einfach aus dem Ärmel geschüttelt. Der USB muß auch noch zerlegt werden und die SMD die blinkt muß auch noch gegen eine Grüne ausgetauscht werden. Lichtleiter ausdrucken und das wäre noch nicht alles, evt zum öffnen des Sticks eine Schiebevorrichtung oder wenigstens eine Kappe. Schätze 1-2 Tage wird man brauchen.
AMD Highend wäre einfacher
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mit Hersteller Design
Jetzt müsste man nur noch an der Miniaturisierung der Grafikkarten arbeiten.
Ach ja.. 64GB / USB 3.0
Z.B. auch eine externe Grafikkarte für Smartphones wäre hilfreich.