Nvidia-Update: RTX Remix 1.5 bringt drastische Verbesserungen
Nvidia hat mit RTX Remix 1.5 ein Update für seine Modding-Plattform veröffentlicht, das Installationsgrößen dank RTX IO deutlich senkt und KI-Agenten in den Mod-Bau einbindet. Die Half-Life-2-RTX-Demo schrumpft indes von 80 auf 50 GiB.
Nvidia hat seine quelloffene Modding-Plattform RTX Remix auf die Version 1.5 aktualisiert und liefert damit gleich mehrere Neuerungen aus, welche Spieler wie Modder gleichermaßen betreffen. Im Zentrum stehen eine schärfere Kompression über RTX IO, eine automatische Glättung alter Geometrie und eine Anbindung an Coding-Agenten mit weitreichender KI-Unterstützung.
Verfügbar ist das umfangreiche Update ab sofort über GitHub-Projektseite und die Nvidia-App. Die RTX Remix Logic, welche im Rahmen der CES 2026 vorgestellt wurde, hatte Moddern zuletzt dynamische Effekte an die Hand gegeben, nun folgt der finale Feinschliff an Dateigröße und Werkzeugkasten.
RTX Remix 1.5 verkleinert Mods und bringt KI-Agenten
Einen unmittelbar spürbaren Effekt hat das Update bei der Speicherersparnis. Daneben erweitert Nvidia die kreativen Werkzeuge für Modder und öffnet die Plattform erstmals breit für KI-Agenten.
RTX IO schrumpft die Installationen pathtraced Klassiker
Per RTX IO komprimiert RTX Remix 1.5 die fertigen Mods im neuen Packprozess deutlich stärker als zuvor. Die Technik bietet im Packaging künftig Aufteilungs-Voreinstellungen zwischen 1 und 16 GiB. Den Nutzen beziffert Nvidia an drei Projekten: Portal RTX fällt von 25 auf 17 GByte, die Demo zu Half-Life 2 RTX von 80 auf 50 GiB, und auch Portal: Prelude RTX bindet RTX IO nun offiziell ein.
RTX IO arbeitet als GPU-beschleunigte Dekomprimierung und stellt Nvidias Gegenstück zu Microsofts Direct Storage dar, unterstützt anders als dieses jedoch auch die Vulkan-Schnittstelle. Neben kleineren Installationen entlastet die Technologie den Prozessor und beschleunigt Ladevorgänge, bleibt allerdings RTX-Grafikkarten vorbehalten und lässt sich nicht auf Radeon oder Arc nutzen.
Einen weiteren Dämpfer liefert die Mathematik: Die Demo zu Half-Life 2 RTX deckt mit Ravenholm und Nova Prospekt nur zwei der dreizehn Kapitel ab. Bei 50 GiB für zwei Abschnitte dürfte die Vollversion trotz Kompression dennoch bis zu 300 GiB fordern.
Smooth Normals und neue Lichtwerkzeuge für Modder
Mit Smooth Normals führt RTX Remix 1.5 eine seit Langem nachgefragte Funktion ein, welche eingefangene Alt-Geometrie automatisch glättet. Bisher wirkten ältere Modelle unter Pathtracing oft kantig oder facettiert, weil ihnen weiche Normalen fehlten.
Quelle: Nvidia
Die neue Automatik erzeugt diese nun selbsttätig und lässt betagte Objekte unter der modernen Beleuchtung runder wirken. Zusätzlich überarbeitet Nvidia die Streuung des Lichts im Viewport: Vorhandene Manipulatoren laufen jetzt über ein vereinheitlichtes Menü zusammen, dazu kommen dauerhafte Schalter für Sichtbarkeit und Intensität.
RTX Remix Skills spannen KI-Agenten für den Mod-Bau ein
Den konzeptionell weitreichendsten Schritt geht RTX Remix 1.5 bei der KI: Über die Remix Skills lassen sich Coding-Agenten gezielt in den Mod-Bau einbinden. Dahinter stecken textbasierte Anweisungsdateien, die einem KI-Agenten den nötigen funktionalen Kontext liefern, etwa für das Anlegen von Feature-Branches, Unit-Tests oder Merge-Requests.
Der Zweck ist eine niedrigere Einstiegshürde: Auch ohne Kenntnisse in C++ oder Python können Modder als kreative Leitung auftreten und den Agenten anweisen. Besonders mühsam war bislang die Umwandlung moderner, programmierbarer Grafik-Pipelines in die von Remix vorausgesetzte feste Funktionspipeline ("Fixed Function").
Quelle: Nvidia
Hier verkürzten von Skills gestützte Agenten den Aufwand laut Nvidia von Monaten auf Wochen. Erste Früchte trägt das bereits: Die Community hat die Arbeit an zuvor nicht unterstützten Titeln wie Dark Souls, Dragon Age: Origins und Titanfall 2 aufgenommen.
Mitmachen und kommentieren
Wie stehen Sie zu diesem Thema? Die PCGH-Redaktion freut sich schon über Ihre Meinung in den Kommentaren zu dieser Meldung. Sollten Sie hingegen noch keinen Extreme-Account haben, laden wir Sie zu einer Registrierung im Forum ein. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die gültigen Forenregeln. Folgen Sie gerne PCGH bei 🔈 YouTube oder 💬 WhatsApp und erhalten Sie Neuigkeiten zu CPUs, Grafikkarten und Gaming direkt in Ihrem Feed.
Quelle: Nvidia

KI ist übrigens daran schuld, dass ich noch meine beiden Abos nach rund 30 Jahren beenden werde.
Ich brauche einfach keine Computerneuware mehr, unbeschaffbar, unbezahlbar, unzumutbar.
Falls 2029/2030 die nächste selsterstellte Krise da ist, um die Preise astronomischer steigen zu lassen als ein Hausneubau, schaue ich aus Spaß mal wieder vorbei, ob mein AM4 System mit Linux irgendein Upgrade bekommt.
Zum Glück habe ich so viele Spiele, oder kann Indie Games mit notfalls Pixelgrafik kaufen.
KI braucht mein PC einfach nicht.
KI hat mir jedweden Spaß an der Materie genommen.
Wo ist der Spaß der guten alten Zeit geblieben, sich neue Hardware kaufen zu wollen, weil die ein vielfaches schneller war und neue Hardwarefeatures mitgebracht hat, damit man neue DirectX Versionen mit Spezialeffekte nutzen konnte?
Jetzt geht es nur noch um künstliche Welten, die sich ein Computerchip ausgedacht hat, wo aber kein Spielspaß mit erzeugt wird, weil der menschliche Einfluss und das gewisse Etwas fehlt.
Es fühlt sich an wie der 6ste (extrem teuer bezahlte) Finger an einer Hand.
Es gibt genügend, worüber man sich freuen kann.
2) KI ist übrigens daran schuld, dass ich noch meine beiden Abos nach rund 30 Jahren beenden werde.
3) Ich brauche einfach keine Computerneuware mehr, unbeschaffbar, unbezahlbar, unzumutbar.
4) Falls 2029/2030 die nächste selsterstellte Krise da ist, um die Preise astronomischer steigen zu lassen als ein Hausneubau, schaue ich aus Spaß mal wieder vorbei, ob mein AM4 System mit Linux irgendein Upgrade bekommt.
5) Zum Glück habe ich so viele Spiele, oder kann Indie Games mit notfalls Pixelgrafik kaufen.
6) KI braucht mein PC einfach nicht.
7) KI hat mir jedweden Spaß an der Materie genommen.
8) Wo ist der Spaß der guten alten Zeit geblieben, sich neue Hardware kaufen zu wollen, weil die ein vielfaches schneller war und neue Hardwarefeatures mitgebracht hat, damit man neue DirectX Versionen mit Spezialeffekte nutzen konnte?
9) Jetzt geht es nur noch um künstliche Welten, die sich ein Computerchip ausgedacht hat, wo aber kein Spielspaß mit erzeugt wird, weil der menschliche Einfluss und das gewisse Etwas fehlt.
10) Es fühlt sich an wie der 6ste (extrem teuer bezahlte) Finger an einer Hand.
Jetzt erstmal entspannen. Das mit der K.I. ist eine aus Angelsachsenhausen künstlich aufgeblasene Rumeierei. Es hat nicht annähernd das Potential oder die Auswirkung, welche man sich hier herbeiphantasiert. Andererseits kann die sogenannte K.I. wirklich noch weiter entwickelt werden und stellt gerade für intelligentere Menschen auch eine Hilfe dar. Lustig, "Smart"funktionen, "Smartgeräte" etc. oder die "K.I." schaden dümmeren Menschen eher als daß da diesen geholfen wird. Die eh schon geistig Trägen werden im wahrsten Sinne Wortes blöder.
"K.I." wird einfach was was man benutzen kann oder auch nicht. Wir kommen jetzt eh in eine Phase wo dieser ganze digitale Krampf, welchen wir hier ertragen müssen, stark reduziert wird. Das hängt auch mit dem Abbau von Strukturen und deren Betreibern zusammen, welche da bis jetzt hinter den Kulissen rumgepfuscht haben.
Für Dich aktuell. Bleib bei dir, laß Dich nicht stressen. Ich gehe jetzt auch mal um das Upgraden rum (zu teuer, zuwenig Effekt). Gönn Dir die ganzen Spiele-Titel, die Du geil findest. Ich muß mich schon seit Jahren zwingen zur aktueller Hardware auch aktuelle Titel zu zocken, weil mich dieser langweilige und wertlose Käse auch nicht mehr interessiert. Laß Dich nicht stressen (durch Medien, Ideologien etc.), geh raus, oder les auch mal n Buch, mach was nichtdigitales. Bleib gesund und geil, was willst Du mehr? Frust killt Lust (am Videospiel und sonstigem).
KI ist übrigens daran schuld, dass ich noch meine beiden Abos nach rund 30 Jahren beenden werde.
Ich brauche einfach keine Computerneuware mehr, unbeschaffbar, unbezahlbar, unzumutbar.
Falls 2029/2030 die nächste selsterstellte Krise da ist, um die Preise astronomischer steigen zu lassen als ein Hausneubau, schaue ich aus Spaß mal wieder vorbei, ob mein AM4 System mit Linux irgendein Upgrade bekommt.
Zum Glück habe ich so viele Spiele, oder kann Indie Games mit notfalls Pixelgrafik kaufen.
KI braucht mein PC einfach nicht.
KI hat mir jedweden Spaß an der Materie genommen.
Wo ist der Spaß der guten alten Zeit geblieben, sich neue Hardware kaufen zu wollen, weil die ein vielfaches schneller war und neue Hardwarefeatures mitgebracht hat, damit man neue DirectX Versionen mit Spezialeffekte nutzen konnte?
Jetzt geht es nur noch um künstliche Welten, die sich ein Computerchip ausgedacht hat, wo aber kein Spielspaß mit erzeugt wird, weil der menschliche Einfluss und das gewisse Etwas fehlt.
Es fühlt sich an wie der 6ste (extrem teuer bezahlte) Finger an einer Hand.