Geforce RTX 5000: Blackwell angeblich mit Displayport 2.1 und TSMCs 3-nm-Fertigung
Laut dem Leaker @kopite7kimi sollen Nvidias RTX-5000-Grafikkarten in TSMCs 3-nm-Prozess gefertigt werden und über Displayport 2.1 verfügen. Beides ist dabei durchaus wahrscheinlich und auch nötig, um nicht ins Hintertreffen zu geraten.
Die ersten Geforce RTX-4000-Grafikkarten sind inzwischen etwas mehr als ein Jahr alt und haben damit die Hälfte ihrer Lebenszeit hinter sich. Denn nächstes Jahr soll mit den RTX-5000-Modellen, Codename Blackwell, die Nachfolgegeneration erscheinen. Und passend zum langsam nahenden Release der neuen Grafikkarten mehren sich zu diesen derzeit die Gerüchte. Jüngst hat etwa der bekannte Leaker @kopite7kimi zwei Details zu den neuen Modellen verraten.
Anschluss und Fertigung
Demnach sollen die RTX-5000-Grafikkarten auf TSMCs 3-nm-Fertigung und damit den Nachfolger des aktuell genutzten 5-nm-Prozesses setzen. Da Nvidia in der Vergangenheit meistens bei TSMC fertigen ließ, dürfte das kaum überraschen. Falls die Aussage von @kopite7kimi stimmt, wäre dadurch aber ein erneuter Wechsel zu Samsung, wie Nvidia ihn kurz bei den RTX-3000-Grafikkarte wagte, vom Tisch.
Auch die zweite Neuigkeit des Leakers dürften viele wohl im Vorfeld erwartet haben: Auf Nachfrage bestätigte er, dass Nvidia mit Blackwell endlich Displayport 2.1 unterstützen will. Damit würde das Unternehmen mit deutlicher Verspätung zu AMD aufschließen, die den Standard bereits mit den aktuellen Modellen unterstützen. Einige Monitore, wie etwa dem Odyssey Neo G9, können deshalb momentan nur mit einer Radeon-Grafikkarte voll ausgereizt werden.
Auch spannend: Geforce RTX 5000: Neue Gerüchte zu Blackwell - Doch keine 512 Bit?
Noch spannendere Details, insbesondere zur Rechenleistung der neuen RTX-5000-Grafikkarten, gibt es bislang leider noch nicht. Üblicherweise dürften diese auch noch etwas auf sich warten lassen, denn die neue Generation ist noch gar nicht fertig. Es dürften noch mehrere Monate vergehen, bis die ersten finalen Chips vom Band gehen und damit bessere Einschätzungen zur Rechenleistung möglich werden. Bis dahin wird man sich wohl mit theoretischen Details, beispielsweise zur Ausstattung und der geplanten Chip-Konfiguration, begnügen müssen.
Quelle: via Videocardz


Stand heute gibt es nur 2, die das bieten, und einer davon kostet mehr als die Graka selbst: https://geizhals.de/?cat=monlcd19wide&xf=11963_240~14591_38402160~14591_76802160
Spaß beiseite, der fehlende DP 2.1 an der 4090 ist zwar nicht wirklich tragisch, er hätte der Karte aber dennoch gut gestanden. Ich bin inzwischen lediglich Gelegenheitsspieler, die Games und die Anforderungen sind breit gestreut, neben einer Grafikbombe wie Alan Wake II darf es auch mal nur spontan eine Runde Valorant mit den Jungs sein. Daher wäre es für die Toastergames nicht schlecht gewesen, auch bei Nvidia "240Hz-ready" zu sein.
Und wie Du schon sagst, der Monitor kostet ähnlich viel bzw. etwas mehr als die 4090 und hat entsprechende DP/HDMI 2.1 Anschlüsse verbaut. AMD hat hier die modernere Variante auf ihre 7er Serie gepflanzt, insofern hätte ich das auch von Nvidia erwartet (trotz der Tatsache, das der Anwendungsfall eher selten zutrifft.
Letztlich ist es aber gut, das zumindest die RTX 5er Serie scheinbar entsprechende Anschlüsse bereitstellen wird.
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Sieht das für dich auf Pascal oder RDNA1 irgendwie spielbar aus? Auf Turing ist es dann, oh Wunder, wunderbar spielbar.
Edit: Bei den 37fps der 5700XT lasse ich vllt noch mit mir reden, allerdings sind selbst da die Frametimes völlig indiskutabel schlecht.
Quelle:
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Und inwiefern da die 5700, die nochmal deutlich schneller ist also 15 fps haben soll weiß ich nicht, aber man kann Dinge ja auch einfach daherlügen, des Argumentes wegen
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Also obwohl AW2 ein Ausnahmespiel ist, dass die Voraussetzungen enorm hochschraubt (zu recht, es sieht auch toll aus) und zeigt, dass der einzige Weg in Zukunft mehr RT Performance und besseres Upscaling sein wird, läuft es eben dennoch auf älterer Hardware und Hardware wird langlebiger. Warum - das ist einfach: die Hersteller passen ihre Presets an KONSOLEN an.