Geforce RTX 40: Neue Performance-Prognosen zu Lovelace

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Geforce RTX 40: Neue Performance-Prognosen zu Lovelace
Quelle: PC Games Hardware

Angeblich soll das Spitzenmodell von Nvidias neuer RTX-4000-Serie auf Basis der Lovelace-Architektur mindestens doppelt so schnell werden wie eine RTX 3090. Bis zum Release der neuen Grafikkarten muss man sich aber wohl noch gedulden: Diese werden frühestens in einem Jahr erwartet.

Auch rund ein Jahr nach der Vorstellung der RTX-3000- und der RX-6000-Grafikkarten sind diese verhältnismäßig schlecht verfügbar, da weder AMD noch Nvidia bei der Grafikkarten-Produktion hinterherkommen. Durch diese ungewöhnliche Situation ist der Konkurrenzkampf zwischen den beiden Unternehmen momentan gewissermaßen pausiert: Im Moment reicht es für eine Kaufentscheidung schon aus, dass ein Produkt überhaupt zu einigermaßen vernünftigen Preisen verfügbar ist.

RTX 4000 / Lovelace mit doppelter Performance

In Zukunft dürfte sich das aber ändern: Die Nachfrage wird nicht ewig höher sein als das Angebot, und dann hat Nvidia mit AMDs wiedererstarkter Grafiksparte nach vielen Jahren endlich wieder ernst zu nehmende Konkurrenz. Mit den RTX-4000-Grafikkarten auf Basis der Lovelace-Architektur muss das Unternehmen daher versuchen, um AMD auf Distanz zu halten, wenn keine Marktanteile verloren gehen sollen. Laut dem Twitter-Leaker Greymon55 soll dafür ein gewaltiger Performance-Sprung hingelegt werden.

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Demnach soll das Flaggschiff von Nvidias kommender Generation, also vermutlich die GTX 4090 (Ti), mindestens doppelt so schnell sein wie eine aktuelle RTX 3090. Dieser Performance-Sprung wird dabei wohl nicht nur durch die neue Lovelace-Architektur, sondern auch durch den Wechsel auf TSMCs 5-nm-Fertigung erzielt. Diese kann wiederum auch AMD nutzen, und eine neue Architektur gibt es in Form von RDNA3 auch für die RX-7000-Grafikkarten. Der Konkurrenzkampf der neuen Generationen wird also spannend.

Auch spannend: Nvidia Geforce RTX 40: Lovelace angeblich früher als erwartet

Ob Greymon55 mit seiner Prognose recht behalten wird, also ob die RTX-4000-Grafikkarten tatsächlich (mindestens) doppelt so schnell werden wie die Vorgängergeneration, ist derzeit unmöglich zu sagen. Selbst Nvidia dürfte das nicht sicher wissen, denn im Moment befinden sich die Lovelace-GPUs noch in der Entwicklung.

Mit Glück wird diese im ersten Halbjahr 2022 abgeschlossen sein, sodass dann präzisere Gerüchte erscheinen werden. Bis dahin bleibt es bei groben Spekulationen und der Hoffnung, dass bis zum Release der RTX-4000- und der RX-7000-Grafikkarten wieder normale Marktverhältnisse eingekehrt sind, sodass sich AMD und Nvidia dann einen Preis- und Technologie-Kampf liefern müssen.

Quelle: via 3D Center

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    • Kommentare (88)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DaHell63 Volt-Modder(in)
        Anderer Tester...anderes Spiel...anderes Ergebnis. Nvidia ist im Limit effizienter.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Danke an @Lurtz für den Link

        Aber daran sieht man wie sinnlos es ist sich an einem einzigen Spiel (mit bestimmten Vorgaben) aufzuhängen.
      • Von DaHell63 Volt-Modder(in)
        Anderer Tester...anderes Spiel...anderes Ergebnis. Nvidia ist im Limit effizienter.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Danke an @Lurtz für den Link

        Aber daran sieht man wie sinnlos es ist sich an einem einzigen Spiel (mit bestimmten Vorgaben) aufzuhängen.
      • Von Atma Lötkolbengott/-göttin
        Kenn ich schon und nun? Meine Karte läuft neben dem 330W Powerlimit auch mit einer Custom Voltage Curve, Werte von Stock-Karten interessieren mich nicht.
      • Von onkel-foehn
        Zitat von Atma
        Ich halte dagegen. Die 3090 Suprim X darf sich mit Werkseinstellungen 420W genehmigen, habe das Powerlimit aber auf 330W gesenkt und eine eigene Voltage Curve erstellt, zudem wurde der VRAM um 700 MHz übertaktet.

        Ergebnis: -90W bei nahezu gleicher Performance und 1 TB/Sek. Speicherbandbreite.

        Also tu nicht so als sei deine 6800XT irgendwas besonderes .
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        MfG Föhn.
      • Von Incredible Alk Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Es ist erstaunlich, dass Leute in "dem Bereich" arbeiten können (sofern das stimmt) wenn sie immer noch nicht den fundamentalen Unterscheid zwischen Energiemenge (Joule) bzw Energiefluss (Joule pro Sekunde = Watt) und Stoffeigenschaft (Temperatur) verstehen können.

        Wenn 500W abgegeben werden ist es völlig wurscht ob das ein großer 30 Grad warmer Heizkörper macht oder obs ne kleine 1200 grad heiße Flamme macht. Die abgegebene Energiemenge pro Zeit ist die gleiche.

        Wäre der Raum adiabatisch würde er sich auch mit genau diesen 500W aufwärmen. Nur leben die wenigsten Menschen in Thermoskannen und der Raum gibt eben auch wieder Wärme ab nach außen. Ist der Raum ausreichend schlecht isoliert (und/oder gut belüftet) bleibt die Raumtemperatur im Gleichgewicht von zugeführter und abgegebener Wärmemenge konstant.

        Das alles ist eigentlich der einfache Teil der Thermodynamik. Wer dagegen immer noch drauf besteht Wärme einfach so entstehen oder verschwinden lassen zu können möge eine Maschine bauen die das im Kreislauf tut und damit die gesamte Physik, Gesellschaft und seinen Kontostand revolutionieren.
      • Von blautemple Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Thepunisher2403
        leider falsch
        aber netter kläglicher versuch....

        is immer peinlich wenn andere denken einen zu kennen und lächerliche behauptungen aufstellen....
        is nicht angeblich sondern fakt.....
        und ein hilfsarbeiter ganz sicher nicht....

        aber du weißt natürlich ja alles
        Tut mir leid, aber das ergibt einfach keinen Sinn. Du kannst Abwärme nicht einfach verschwinden lassen. Die Temperatur der Komponenten ist dabei völlig egal. Eine 80 Grad heiße Grafikkarte mit 500W Abwärme erzeugt genau denselben Temperaturanstieg im Raum wie eine mit 40 Grad
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